WIRTSCHAFT
31/08/2015 13:18 CEST | Aktualisiert 31/08/2015 13:22 CEST

Dieser Milliardär macht jeden Morgen dasselbe - und es hilft ihm enorm

Getty
Dieser Mann schaffte es vom Obdachlosen zum Milliardär geschafft. Er hat jeden Tag die gleiche Morgenroutine

John Paul DeJorias Geschichte ist die von einem Mann, der mal obdachlos war. Er war mit dem Nerven am Ende, nachdem ihn seine Frau zu Hause rausschmiss und seinen damals zweijährigen Sohn gleich mit. Nur sein Geld, dass wollte seine Frau behalten.

DeJoria sammelte Flaschen, um über die Runde zu kommen. Nun gehört er zu den reichsten Menschen der Welt. Der Sohn europäischer Einwanderer – sein Vater war Italiener, seine Mutter Griechin – wuchs in einem Armenviertel von Los Angeles auf. Mittlerweile hat er ein Vermögen von geschätzt 2,9 Milliarden Dollar angesammelt.

Der Aufstieg begann, als er mit seinem Freund Paul Mitchell eine Haarprodukt-Marke gründete. Die 790 Dollar Startkapital waren ein gutes Investment. Mittlerweile macht die Firma einen Umsatz von 900 Millionen Dollar.

Während sich das Leben von DeJoria radikal gewandelt hat, ist eine Sache stets gleich geblieben. Eine Sache macht er jeden Morgen. Es ist seine Routine.

„Ich bleibe fünf Minuten im Bett und bin einfach nur da.“ Einfach nur da? Wie soll das gehen?

Nein, DeJoria meint nicht das Warten, bis der Wecker das nächste Mal klingelt. Er meint etwas Anderes.

„Ich denke nicht über meinen Zeitplan nach, meine Tagesagenda oder meine Telefonate, die ich führen muss. Ich habe einfach meine Augen geöffnet und bin komplett und wahrhaftig bei mir selbst“, schreibt er in einem Gastbeitrag für den „Business Insider“.

„Ich versuche nicht über die Umgebungsgeräusche nachzudenken, die Gedanken in meinem Kopf oder die Zeit, die ich nicht habe, um mich mit vielen anderen Dingen zu beschäftigen. Das ist wichtig. Denn viele von uns lassen ihre Gedanken kreisen, denken an die negativen Erlebnisse, die der Tag mit sich bringen KÖNNTE.”

„Manchmal reflektiere ich morgens im Bett auch mein Leben und denke darüber nach, worüber ich dankbar bin. Ich nehme mir auch die Zeit, über das Wohlbefinden meiner Familie nachzudenken.“

Mehr über Paul Mitchell können Sie hier lesen. Oder noch etwas ausführlicher hier (englischsprachig).


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