WIRTSCHAFT
28/08/2015 08:16 CEST | Aktualisiert 28/08/2015 08:20 CEST

Eine Frau wollte mit einem Taxi Spenden zu Flüchtlingen bringen. Dann präsentierte der Fahrer die Rechnung

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Eine Frau wollte mit einem Taxi Spenden zu Flüchtlingen bringen. Dann präsentierte der Fahrer die Rechnung

Flüchtlinge in Deutschland erleben dieser Tage eine Menge Ablehnung, nicht selten sogar Hass. Zum Glück gibt es aber auch zahlreiche Menschen, die ihnen wohlgesonnen sind. Die ihnen helfen wollen, in Deutschland Fuß zu fassen. Menschen wie Johanna Adorjan.

Johanna Adorjan hat Babykleidung und Windeln gesammelt, um sie Flüchtlingen in Berlin zu spenden. Tütenweise. Das schreibt sie jedenfalls bei Facebook.

Vollgepackt mit Türen setzte sie sich in ein Taxi, das sie geradewegs in ein Flüchtlingsheim in der Hauptstadt bringen sollte. Eine tolle Geste. Doch Adorjan hatte die Rechnung ohne den Taxi-Fahrer gemacht. Sie traute ihren Augen nicht, als er ihr beiM aussteigen die Rechnung präsentierte.

Auch das ist Deutschland: war eben vollgepackt mit Tüten voller Windeln und Babykram im Taxi auf dem Weg zu einem...

Posted by Johanna Adorjan on Donnerstag, 27. August 2015

Ganz offensichtlich ist Johanna Adorjan nicht die Einzige, die ein Herz für Flüchtlinge hat. Der Taxifahrer hat augenscheinlich ebenfalls Mitgefühl mit den Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen, um sich hier die Hoffnung auf ein besseres Leben zu erfüllen.

Eine ganz starke und bewegende Aktion - von BEIDEN.


Lesenswert:

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200 Menschen aus Deutschland, darunter Politiker, Schauspieler, Musiker, Studenten und andere Menschen haben in der Huffington Post ein wichtiges Zeichen gesetzt: Sie haben den Flüchtlingen in Deutschland zugerufen: "Willkommen, gut, dass ihr hier seid, weil..."

Seit dieser Aktion erreichen uns täglich weitere Dutzende Beiträge zu diesem Thema. Wenn Sie sich an der Diskussion mit einem eigenen Artikel beteiligen wollen, schreiben Sie an blog@huffingtonpost.de.

Es ist Zeit, dass wir in Deutschland ein Zeichen setzen. FÜR Weltoffenheit, FÜR Toleranz und FÜR Menschen in Not

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