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28/08/2015 13:13 CEST | Aktualisiert 02/09/2015 13:56 CEST

13 Gründe, warum Android Geräte besser sind als jedes iPhone

Frau mit Smartphone
Kniel Synnatzschke via Getty Images
Frau mit Smartphone

Seit gefühlten Ewigkeiten tobt ein Krieg in der Welt der Smartphones. Apple-Fans gegen Android-Fans - wer liegt mit seiner aktuellen Generation an der Spitze der Evolution? Wer hat wirklich die besten Geräte? Und vor allem: Wie reibt man der Konkurrenz ihr Versagen möglichst nervig unter die Nase?

Hier sind 13 Gründe, warum Android iOS locker in die Tasche steckt:

1. Android Geräte sind günstiger als Apples i-Dinge

Das ist sicherlich der Elefant im Raum. Ein Einsteigermodell mit Android-Betriebssystem gibt es bereits für rund 100 Euro. Apples iPhone 5c, das auch für Einsteiger gedacht war, sollte trotzdem 600 Euro kosten und floppte deswegen. Beim Preis ist bei Apple natürlich immer Luft nach oben.

2. Android-Geräte bieten eine größere Auswahl

Wer Apple will, muss Apple kaufen. Wer Android will, hat die Auswahl zwischen Samsung, HTC, Huawei, OnePlus, LG, Motorola und so weiter. Viele Geräte darunter sind mittlerweile wasserdicht – ein Feature, das bei Apple fehlt.

3. Android kommt in verschiedensten Ausführungen

Nicht nur die Geräte unterscheiden sich. Die Hersteller passen das Betriebssystem je nach ihren Vorstellungen an, liefern Zusatzsoftware, exklusive Features und vor allem perfekt abgestimmte Apps.

4. Android lässt sich individueller gestalten

Dank einer OpenSource-Politik gewährt Googles Betriebssystem sehr viele Freiheiten, vor allem im Design. Während sich iPhones maximal am Hintergrundbild unterscheiden, finden sich auf jedem Android-Startbildschirm immer andere Widgets, Apps und Benachrichtigungen.

5. Android bietet eine größere Vielfalt an Apps ...

... und Auswahl an App Stores: Amazon Appstore (seit neuestem auch Underground), Samsung Galaxy Apps, SlideMe und viele mehr. Googles nativer Play Store bietet dabei die größte Auswahl und übertrifft damit schon allein Apples App Store.

6. Android braucht keine Software zum Datenaustausch am PC

Wer nur mal eben Musik auf das Smartphone laden will, braucht sich dabei nicht mit einer schlecht programmierten Software (*hust* iTunes) rumschlagen. Über Googles Dienste lässt sich das Smartphone auch immer und überall synchronisieren. Und sollte der Platz nicht mehr reichen ...

7. Android-Geräte lassen Speicherkarten zu

Fast jedes Smartphone oder Tablet mit Googles OS haben einen Steckplatz für Micro-SD Karten. Damit lassen sich auf die schnelle bis zu 128 Gigabyte hinzufügen.

8. Android-Geräte besitzen standardisierte Anschlüsse

Die 128 Gigabyte wollen natürlich gefüllt werden. Am einfachsten funktioniert das über Micro-USB-Kabel, die mittlerweile bei jedem erdenklichen Gerät Standard sind – leider nicht beim iPhone.

9. Android-Geräte haben austauschbare Akkus

Während man dank Micro USB bereits die Sicherheit hat, nie auf ein spezielles Kabel angewiesen zu sein, bieten viele Android-Smartphones die Möglichkeit, den Akku auszutauschen. Sollte also keine Steckdose in der Nähe sein oder ein Akku schlicht den Geist aufgeben, ist das noch lange kein Weltuntergang.

10. Android unterstützt Multitasking

Warum sollte man den riesigen Bildschirm eines Tablets oder Phablets mit nur einer App füllen? Google gibt den Nutzern die Möglichkeit, mehrere Fenster gleichzeitig zu öffnen. Apple rüstet die Funktion zwar im Herbst nach, allerdings nur mit iOS9 auf dem iPad Air 2.

11. Android gibt den Nutzern Freiheit

Das gefällt jedem Bastler: Androids offenes System bietet unzählige Möglichkeiten für kreative Köpfe. Im Gegensatz zu Apple-Usern werden die nämlich nicht im goldenen Käfig gehalten. Der Entwicklung von Apps und Modifikationen sind kaum Grenzen gesetzt.

android pissing

12. Android lässt sich genau steuern

Wenn dem Bastler die Rechenleistung des Smartphones nicht ausreicht, kann er sie einfach erhöhen. Mit den richtigen Apps lässt sich der Prozessor auf Android über- und untertakten. Andersherum kann man also auch die Leistung zugunsten der Akkulaufzeit herunterschrauben.

13. Android schafft eine große Community

Mit einem Anteil von 81,1 Prozent der weltweiten Verkäufe, kommen immer mehr Menschen an ein Smartphone mit Android. Täglich stoßen also neue kreative Köpfe hinzu, die an der Entwicklung und Gestaltung des Open Source Betriebssystems mitarbeiten. Und sollte tatsächlich mal etwas nicht funktionieren (Androids Ausfallrate liegt übrigens bei 2,2 Prozent), gibt es genügend Menschen, die helfen können.

Während zwischen den Fans verschiedener Android-Hersteller vielleicht die eine oder andere Diskrepanz existiert, sind sie doch im Kampf gegen den Apfel vereint. Aber auch Android Nutzer und Apple Fans sind sich in einer Sache einig: Windows-Phone ist immer noch schlechter als der jeweilige Rivale.


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