NACHRICHTEN
25/08/2015 02:51 CEST

China, Marxloh, One Direction: Das müsst ihr heute wissen

Getty
Bei einem One-Direction-Konzert im August 2015

Guten Morgen, lieben Leserinnen und Leser,

hier unsere Nachrichtenzusammenfassung der Nacht.

Das ist passiert ...

Das Börsenbeben geht weiter. Nachdem gestern der Dax und der Dow Jones abgestürzt sind, fielen heute Morgen die Kurse in China weiter. Der Shanghai Composite Index fiel am Dienstag zum Handelsauftakt um 6,41 Prozent, während der Shenzhen Component Index um 6,91 Prozent absackte.

Jetzt spricht der Bürgermeister von Heidenau. Nach den rechten Krawallen vor einem Flüchtlingsheim hat Jürgen Opitz Solidarität mit den Bewohnern der Einrichtung angemahnt. Er forderte im ARD "Nachtmagazin" von den Bürgern der sächsischen Stadt ein "freundliches Entgegenkommen" und menschlich anständiges Verhalten.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die stark ansteigende Zahl von Hinrichtungen in Saudi-Arabien kritisiert. Die Verurteilung von Hunderten Menschen zum Tode nach zutiefst fehlerhaften Verfahren sei absolut beschämend, heißt es in dem in London veröffentlichten Bericht. Alleine in der ersten Hälfte dieses Jahres seien in dem streng-islamischen Königreich mindestens 102 Menschen hingerichtet worden.

Angela Merkel beklagt den stockenden Friedensprozess in der Ukraine. Nach einem Treffen mit den Präsidenten François Hollande und Petro Poroschenko in Berlin sagte die Kanzlerin, die im Februar in Minsk mit Kremlchef Wladimir Putin vereinbarten Maßnahmen würden nicht erfüllt: Der Waffenstillstand werde immer wieder gebrochen.

Die Boyband One Direction legt eine Auszeit ein. Niall Horan, Mitglied der britisch-irischen Gruppe, schrieb bei Twitter: "Wir trennen uns nicht, aber wir nehmen uns eine wohlverdiente Pause." Diese wollten sich die Musiker im kommenden Jahr nehmen. Unklar blieb der genaue Zeitpunkt.

Und das wird passieren ...

Merkel wird heute das Duisburger Problemviertel Marxloh besuchen. Im Rahmen ihres Bürgerdialogs unter dem Motto "Gut leben in Deutschland" tauscht sie sich ab 13.00 Uhr mit 50 bis 60 Vertretern von Stadt, Verbänden und einer Bürgerinitiative aus.

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