ENTERTAINMENT
24/08/2015 06:10 CEST | Aktualisiert 24/08/2016 07:12 CEST

So peinlich war der Zicken-Zoff bei "Promi Big Brother"

Sat.1
Nina Kristin bei ihrer Lieblingsbeschäftigung

Und wieder wird der "Promi Big Brother"-Container etwas leerer: Putzteufel Judith Hildebrandt (38) wurde vom Publikum rausgewählt. Die Bewohner des Luxus-Bereichs mussten zuvor die Ausstiegskandidaten aus ihrem Kreis nominieren, in der Gunst der Zuschauer zog Hildebrandt dann gegen Nino de Angelo (51, "Meine Soldaten") und Wilfried Gliem (68, "Da sprach der alte Häuptling der Indianer") den Kürzeren.

Doch um die hygienischen Zustände muss man sich trotz Hildebrandts Abgang keine Sorgen machen: David Odonkor (31) brachte das obere Badezimmer mal so richtig auf Vordermann. Außerdem schlug er Menowin Fröhlich (27) souverän im Kampf um den Titel des Schnick-Schnack-Schnuck-Champions. Fröhlich musste dafür in eine scharfe Chili-Schote beißen und plünderte danach den Milch- und Joghurtvorrat, um den Schmerz zu lindern.

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"Asoziales Element" gegen "alte Schachtel"

Im Keller herrschte zu Beginn der Folge in jeglicher Hinsicht dicke Luft: Nina Kristin (33) qualmte quasi ganztägig den Außenbereich voll, woran sich Nichtraucherin Désirée Nick (58) störte, die dort vergeblich nach frischer Luft suchte. "Wir haben in dieser Gruppe ein asoziales Element unter uns", beschwerte sich Nick bei den anderen Kellerbewohnern. "Wie armselig ist die alte Schachtel eigentlich", ätzte Nina Kristin dafür. Immerhin schien die Zeit des stillen Vorsichhinleidens bei Nina Kristin damit vorbei zu sein: "Jetzt ist nur noch richtig Stress", erklärte das It-Girl. "Wenn die asozial will, glaub mir, ich kann richtig asozial. [...] Ich werd's ihr zeigen."

Als erstes zeigte Nina Kristin es allerdings Anja Schüte (50) im Farbbeutel-Duell und erkämpfte so, Teamgeist hin oder her, den Kellerbewohnerinnen den Umzug nach oben. Da herrschten erst mal wieder Friede, Freude und Eierkuchen unter den Ladys, auch Nick war ganz stolz auf Nina Kristin. Wächst da am Ende noch eine Geheimfavoritin heran? "Ich bin ja eigentlich bekannt, weil die Leute mich nicht mögen", hatte Nina Kristin noch bei der Ausarbeitung eines Beliebtheitsrankings der Noch-Kellerbewohner nüchtern erklärt. Immerhin erfuhr sie dann gleich von den anderen, dass sie auf Facebook die Flut der Hass-Kommentare auch abschalten kann - allein dafür dürfte sich die Containerhaft für Nina Kristin gelohnt haben.


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