ENTERTAINMENT
17/08/2015 05:31 CEST | Aktualisiert 17/08/2016 07:12 CEST

"Promi Big Brother": Désirée Nick lästert über ihre Mitbewohner

Bereit zum Lästern: Désirée Nick
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Bereit zum Lästern: Désirée Nick

Désirée Nick teilt ihre Meinungen zu den Mitbewohnern bei "Promi Big Brother". Und die kommen dabei teilweise ganz schön schlecht weg.

Sarah Nowak: "schlicht" und "hässlich"

Schon am Vortag lästerte Désirée Nick (58) über Sarah Nowak (24), doch die Entertainerin wollte auch in der letzten Ausgabe von "Promi Big Brother" nicht locker lassen. "Die Blonde is' ja so harmlos und irgendwie auch so schlicht", giftete Nick und fand "wenn man länger hinguckt, ist sie sogar 'n bisschen hässlich." Das Playmate sei "gewöhnlich und ohne jeden Anflug von Grazie."

Nowak, die von den obigen Kandidaten in den Luxus-Bereich geholt wurde, dürfte für diesen Schritt sehr dankbar gewesen sein. Denn nicht nur die Nick hatte ihre Probleme mit dem Playmate, auch Daniel zeigte sich genervt, denn "Madame Sarah pickt sich halt da auch wieder die Rosinen raus." Na hoffentlich bekommt die Blondine bei den anderen Bewohnern eine kurze Verschnaufpause. Vielleicht aber auch nicht, hatte sie zuvor im Duell doch Julia Jasmin Rühle besiegt und den Kollegen im Luxusbereich damit einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nina Kristin musste unterdessen in den Keller.

David Odonkor: "Mega-Knackarsch"

Auch zu den Männern hat sie eine Meinung. Sehr viel besser kam bei ihr schon David Odonkor (31) weg. Schwärmte sie zuvor vom "Heiland ihres Sohnes", so konnte sie jetzt natürlich auch nicht die Augen von dem WM-Helden lassen, als dieser unter die Dusche stieg. "Mein lieber Freund David Odonkor hat ja 'n Hammerkörper," kommentierte die Nick und lobte seinen "Mega-Knackarsch".

Daniel Köllerer: "Pendel wie bei einer alten Kuckucksuhr"

Auch bei Ex-Tennisspieler Daniel Köllerer (31) konnte sie es sich nicht verkneifen, etwas länger hinzuschauen. Dessen Tattoos schienen der Entertainerin aber gar nicht zu gefallen - genauso wenig wie sein "Pendel wie bei einer alten Kuckucksuhr", das ihr zu sehr "herumbaumelte". Sie möge einfach "keine bedruckten Männer".

Menowin Fröhlich: "ein guter Junge"

Dass Désirée Nick auch anders kann, das bewies sie bei Menowin - für den sie mütterliche Gefühle zu entwickeln scheint. Der hatte wiederum erzählt, dass seine Mutter 20 Jahre lange heroinabhängig gewesen und im Gefängnis gesessen sei: "Ich hatte keinen Halt." Nick glaubte, dass Menowin "ein guter Junge" sei und dass er "viel Pech gehabt" habe. Trotzdem wolle sie nicht erleben, wenn er "in der Ecke hockt und gefährlich wird. [...] Ich habe einen weichen Spot im Herzen und Menowin hat ihn berührt. Ich kucke in diese wasserblauen Augen und dann sehe ich, dass er keine Schuld hat. Ich weiß, wie Jungs ticken."


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