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17/08/2015 02:35 CEST | Aktualisiert 17/08/2015 03:25 CEST

Brasilien, Merkel, Trump: Das müsst ihr heute wissen

Ein Demonstrant in Brasilien am vergangenen Sonntag
AP
Ein Demonstrant in Brasilien am vergangenen Sonntag

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

für den Start in die Woche: die Nachrichten der Nacht.

Das ist passiert ...

Bundeskanzlerin Angela Merkel findet den Umgang Europas mit der Flüchtlingssituation "extrem nicht befriedigend". Der Umgang mit der großen Zahl von Asylbewerbern werde die EU in Zukunft vermutlich mehr beschäftigen als Griechenland und die Stabilität des Euro, sagte Merkel im ZDF. Deutschland steh vor "riesigen Aufgaben". Das Land sei zwar mit der Lage nicht überfordert, aber Lösungen könnten nicht gefunden werden, "wenn wir im Normalmodus arbeiten".

Entwicklungsminister Gerd Müller will Fluchtursachen bekämpfen. Angesichts des Flüchtlingsstroms aus Syrien hat er mehr Unterstützung von der Europäischen Union für die Nachbarstaaten des Bürgerkriegslandes gefordert. Die EU müsse "den Menschen dort zu helfen, wohin sie in ihrer größten Not zuerst geflohen sind - in die Nachbarstaaten Syriens", sagte der CSU-Politiker der Zeitung "Die Welt".

Proteste in Brasilien: Fast eine Million Menschen haben bei den größten Protesten seit Monaten die Ablösung von Präsidentin Dilma Rousseff gefordert. Nach Angaben der Polizei gingen über 860.000 Menschen auf die Straße. In über 100 Städten wurde gegen die ökonomische und politische Krise und die Korruption im fünftgrößten Land der Welt protestiert.

Fünf Tage nach dem verheerenden Explosionsunglück im Hafen der nordchinesischen Metropole Tianjin ist die Zahl der Toten auf 114 gestiegen. 70 Menschen wurden am Montag noch vermisst, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete.

Traurige Gewissheit: Nach dem Verschwinden eines Flugzeugs haben Rettungskräfte in Indonesien das Wrack einer Maschine entdeckt. Der Fundort liegt etwa zwölf Kilometer vom Ort Oksibil in der abgelegenen Provinz Papua entfernt.

Und das wird passieren ...

Die CDU will sich attraktiver für Frauen und junge Menschen machen. Daher wird der Vorstand heute Eckpunkte zur Reform der Parteiarbeit verabschieden.

Eine erfolgreiche Woche wünscht eure Huffington Post

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