ENTERTAINMENT
14/08/2015 04:55 CEST | Aktualisiert 14/08/2016 07:12 CEST

Miley Cyrus: Als Hannah Montana hatte sie Komplexe

spot on
Heute fühlt sich Miley Cyrus wohl in ihrem Körper

Die Serie "Hannah Montana" machte Miley Cyrus kaputt. Früher litt der Pop-Star unter starken Komplexen, wie Cyrus nun im Interview mit dem Frauenmagazin "Marie Claire" verriet. Schuld daran sei die Serie "Hannah Montana" gewesen. Die sorgte zwar für ihren Durchbruch, verunsicherte die junge Miley jedoch stark. Heute bestehen jedoch kaum Zweifel daran, dass Miley Cyrus (22) sich wohl in ihrer Haut fühlt - zu gerne zeigt sie jeden Zentimeter davon.

Ihr wurde vorgegeben, wie sie sein sollte. "Seit ich elf Jahre alt war hieß es: 'Du bist ein Pop-Star! Also musst du blond sein, langes Haar haben und glitzernde, enge Klamotten tragen.", erzählte Cyrus. Ihr sei ständig gesagt worden, wie sie sich als Mädchen zu verhalten habe, was sie von ihrem eigenen Körper entfremdete. "Ich sah aus wie jemand, der ich nicht bin, und das hat wahrscheinlich eine Dysmorphophobie ausgelöst, weil ich für so lange Zeit jeden Tag hübsch gemacht wurde, und als ich nicht mehr in der Show war fragte ich mich: 'Wer zum Teufel bin ich eigentlich?'"

Deswegen will sie keine konventionelle Werbung machen. Das Konzept von Perfektion schade Frauen, wie Cyrus meint. "Wenn du dir retuschierte, perfekte Fotos anschaust fühlst du dich dreckig", sagte sie. Nicht nur deswegen kann sie sich nicht vorstellen, jemals eine traditionelle Kosmetik-Marke zu vertreten, "außer die wollen einen Gras rauchenden, liberalen Freak". Ihr Traum sei es nicht, Lipgloss zu verkaufen. "Mein Traum ist es, die Welt zu retten."


Lesen Sie auch:

Sie haben auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn Sie die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollen, schicken Sie Ihre Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.

Video: Döschen mit weißem Pulver: Drogenskandal um Miley Cyrus?

24 Promis, die zu ihrem Marihuana-Konsum stehen

Hier geht es zurück zur Startseite