WIRTSCHAFT
10/07/2015 07:48 CEST | Aktualisiert 10/07/2015 10:45 CEST

Eine Kundin schickt wochenlang Beschwerdemails - dann kommt vom Kundenservice DIESE Antwort

Die folgende Geschichte erzählt viel über die Befindlichkeiten deutscher Kunden und den Frust von Kundenservice-Mitarbeitern.

Der Kunde ist König, er hat immer Recht - das ist die Maxime, die Kundenservice-Mitarbeitern eingetrichtert wird. Die sie aber nicht immer befolgen können.

Eine Frau bestellte in einem Online-Shop, der gute Bewertungen bekommt, einen Akku für ihr Mac-Book. Am 17. März war das, berichtet sie der Huffington Post.

Nach 80 Tagen sei der Akku hinüber gewesen. Sie meldete sich erst telefonisch beim Kundenservice, niemand ging dran. Sie schrieb viele Mails, bekam Antworten. Aber nicht die, die sie wollte.

Sie war verärgert, dass sie die Retoure, die Versandkosten für das ihrer Meinung nach defekte Gerät, nicht erstattet bekam. Das Unternehmen sagte dann doch irgendwann: ja, wir zahlen die 6,99 Euro. Plötzlich dann doch nicht mehr.

Die Kundin war sauer. Sie drohte in einer der letzten Mails mit einer Anzeige. Ihr Ton wurde aggressiver.

Ein Mitarbeiter des Online-Shops antwortete leicht gereizt, dass in der Urlaubszeit „andere Dinge Vorrang haben". Eine ehrliche Antwort, aber eine kluge war es sicher nicht.

Die Kundin reagierte wütend. Und zwar so:

kundin

Und die Reaktion des Unternehmens setzte noch einen drauf:

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