POLITIK
05/07/2015 11:25 CEST | Aktualisiert 05/07/2015 11:31 CEST

Clinton greift China an: "Sie hacken alles, was sich nicht bewegt"

Getty

Die Beziehungen zwischen China und den USA sind schon länger angespannt. Jetzt hat die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Hillary Clinton weiter Öl ins Feuer gegossen.

Sie beschuldigte China bei einer Rede "alles zu hacken, was sich nicht bewegt“. Dabei erbeuteten die Chinesen laut Clinton Regierungs- und Unternehmensgeheimnisse in den USA. Wenig überraschend hat die chinesische Regierung bisher jede Verantwortung für Cyberangriffe zurückgewiesen.

Clintons Verbalangriff kommt nicht ganz unerwartet. In den USA scheinen sich immer mehr Experten zu sorgen, dass ihr Land gegenüber dem Rivalen in Asien ins Hintertreffen gerät. Erst vor wenigen Tagen hatte der US-Generalstabchef Martin Dempsey gewarnt, dass "unser vergleichsweiser militärischer Vorteil zu erodieren begonnen hat". Vor allem Chinas Verhalten im Südchinesischen Meer, wo es Inseln beansprucht, bereitet ihm Sorgen.

Hier geht es zurück zur Startseite

Lesen Sie auch:

Auch auf Huffpost:

Video: Skurriler Tagesplan - 9 Details aus dem Privatleben Wladimir Putins