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08/04/2015 15:16 CEST | Aktualisiert 09/04/2015 12:08 CEST

Dieser Junge brach mit 16 die Schule ab und lernte nur noch das, was ihn interessierte

Es ist eine Frage, mir der sich wohl jeder Schüler irgendwann beschäftigt: Soll ich die Schule abbrechen? Manche wagen es, manche nicht - und ob die Entscheidung glücklich macht liegt an jedem Einzelnen.

Erik Koszuta hat sich getraut, diesen mutigen Schritt zu gehen. Mit 16 Jahren hat er seine schulische Karriere abgebrochen – und das ziemlich souverän: aus freien Dingen, um nur noch das zu lernen, was ihn interessierte.

Dabei hat er wichtige Erfahrungen gesammelt, die er allen Schülern mitgeben möchte. In einem aufrüttelnden Vortrag auf der "#dclass conference", den Sie in diesem Video sehen können:

Darin erklärt er seine Visionen und stellt klare Forderungen an das Schulsystem.

Erik Koszuta ist überzeugter Anhänger der Montessoripädagogik. Schulen, die nach diesem System unterrichten, sind privat, ihre Abschlüsse aber staatlich anerkannt.

Das von Maria Montessori entwickelte pädagogische Bildungskonzept beruht auf dem Bild des Kindes als "Baumeister seiner Selbst" und arbeitet viel mit offenem Unterricht und Freiarbeit. Der Grundgedanke: "Hilf mir, es selbst zu tun."

Jeder soll sich selbst finden können

Jeder soll herausfinden, wer er ist, was er kann und wo er hin will, so Koszuta. Außerdem schlägt er ein Fach vor, das einen lehrt, wie man alltägliche Dinge selbst erledigt.

via Goodimpact.org

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