ENTERTAINMENT
02/03/2015 05:14 CET

"House of Cards": So kommt Staffel drei bei Fans und Kritikern an

Joel Ryan/Invision/AP
Kevin Spacey und Robin Wright bei einer Veranstaltung in London.

Am Freitag hat Netflix alle 13 Episoden der dritten Staffel von "House of Cards" veröffentlicht. Bei vielen Fans war also Binge-Watching angesagt: Francis Underwood (Kevin Spacey) und seine Frau Claire (Robin Wright) sind im Weißen Haus angekommen - Präsident Underwood bekommt es mit innen- und außenpolitische Krisen zu tun und auch seine dunkle Vergangenheit bleibt nicht ohne Folgen.

Während sich viele Fans auf Twitter darüber austauschen, wie lange sie nicht geschlafen haben und wo sie gerade stehen, gibt es auch schon erste Einschätzungen: "weniger überzeugend" als die ersten Staffeln, heißt es da beispielsweise. "House of Cards": so kommt die dritte Staffel an Auch die "New York Times" ist nicht ganz überzeugt: Die ersten Episoden seien "eintönig" und "überraschend schwerfällig". Erst ab Folge vier ginge es aufwärts und ab der fünften Episode sei wieder etwas von dem früheren Elan der Serie zu spüren.

In der "NY Daily News" wurden unterdessen die Hauptdarsteller hervorgehoben: "Wright bleibt weiter mit das Beste, was die Serie zu bieten hat", während Underwoods unermesslicher Appetit nach dunklen Machenschaften Spacey weiterhin so köstlich abscheulich mache, dass man diesem üblen Typen einfach die Daumen drücken müsse. Gastauftritt für die russische Band Pussy Riot Einen Gastauftritt hat in Staffel drei die russische Band Pussy Riot, die dem russischen Präsidenten Victor Petrov (Lars Mikkelsen) ihre Meinung sagen darf.

Bei Netflix Deutschland ist die dritte Staffel "House of Cards" noch nicht zu sehen, dafür gibt es die neuen Folgen auf Sky.

Ein Interview mit Kevin Spacey zu "House of Cards" sehen Sie auf MyVideo

flm/Spot On

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