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01/03/2015 16:44 CET | Aktualisiert 01/03/2015 22:40 CET

Polizeiruf 110 aus Rostock: "Sturm im Kopf" in Tweets

© NDR/Christine Schroeder,
Polizeiruf 110: Die Kommissare Bukow (Charly Hübner) und König (Anneke Kim Sarnau) ermitteln in Rostock.

Am Sonntagabend ermittelten die Kommissare Bukow (Charly Hübner) und König (Anneke Kim Sarnau) im Polizeiruf 110 in Rostock.

In "Sturm im Kopf" wird auf einem brachliegenden Werftgelände in Rostock die Leiche von Achim Hiller gefunden, Chef der Hilgro Wind AG, gefunden. Die Kommissare König und Bukow nehmen die Ermittlungen auf.

"Sturm im Kopf" in Tweets

Unterdessen fällt in Rostock ein verwirrter Mann auf, der behauptet, jemanden erschossen zu haben, sich aber weder erinnern zu können, wer er ist, noch was er in den letzten Stunden getan hat.

Das Rostocker Team ist bei den Zuschauern besonders beliebt - nicht zuletzt wegen der humorvoll ruppigen Art der Ermittler. Ob auch "Sturm im Kopf" punkten kann, wird - wie immer - Twitter entscheiden.

Es gibt eine Leiche und die Ermittler sind sofort zur Stelle. Ein Mann wurde am Steuer seines Wagens erschossen. Der Tote ist Achim Hiller gefunden, Chef der Hilgro Wind AG. Kein Raubmord. Fünf Schüsse, davon einer in den Kopf.

Die ersten Befragungen gestalten sich nicht wirklich aufschlussreich. Also fahren die Ermittler in die Wohnung des Opfers. Unterdessen irrt ein verwirrter Mann durch Rostock und erzählt, dass er glaube, jemanden erschossen zu haben.

Die Wohnung des Opfers ist auch eher unauffällig, die Stimmung zwischen den Ermittlern ist dafür umso gereizter. Schließlich hat Bukows Frau ihn mit seinem Kollegen betrogen.

Das Wirtschaftsministerium bittet um einen Informationenaustausch. König und Bukow machen sich unterdessen auf in die Psychiatrie, um dort den verwirrten Mann zu verhören.

Der verwirrte Mann kann als Max Schwarz identifiziert werden, hat Schmauchspuren an der Hand und arbeitete in der IT von Hillers Firma. Bukow vernimmt also Frau Schwarz. Kommissarin König trifft sich währenddessen mit der Dame aus dem Wirtschaftsministerium, die nur die Aufklärung des Mordes im Sinn haben will.

König kommt über einen Informanten an einen Journalisten, der sich in den letzten Monaten intensiv mit Achim Hiller beschäftigt hat.

2007 wurde gegen Hiller ermittelt wegen Wirtschaftskriminalität, erklärt König. Die Kommissare versuchen alle möglichen Zusammenhängen zu konstruieren.

Die Handlung wird immer verwirrender. Fest steht nur: 2007 gab es einen Fall bei dem König hinter Hiller her war - offenbar erfolglos. Außerdem soll offenbar der erinnerungslose Herr Schwarz auf Auftrag des Vizepräsidenten der Hilgro Wind AG aus dem Weg geräumt werden.

Trotzdem kommt Schwarz noch einmal davon. Seine Frau erkennt er trotzdem nicht. Es stellt sich heraus, dass Schwarz Hiller offenbar erpresst hat und sich absetzen wollte. Aber er schwebt noch immer in Lebensgefahr, denn der Killer ist weiterhin hinter ihm her.

Und dann kommt heraus, dass Frau Schwarz eine Affäre mit Hiller hatte. Ein weiters Puzzlestück, das gegen Max Schwarz' Unschuld spricht. Und das LKA will Bukow und König den Fall entziehen. Die sind natürlich nicht begeistert. 2007 hatte König eine Zeugin, die Hiller ins Gefängnis hätte bringen können. Doch bevor sie aussagen konnte, starb sie.

Bei dem Versuch den Tathergang zu konstruieren, wird Schwarz erschossen. König und Bukow verfolgen den Killer und erschießen ihn, bevor er eine Aussage machen kann.

Während Bukow seine Sorgen in Alkohol ertränkt, gelingt es König das Rätsel zu lösen. Die Firma von Hiller hatte einen groben Fehler in der Planung ihres neuesten Projekts. Schwarz wusste davon und war im Weg. Politik und Wirtschaft hängen in dieser Sache mit drin. Am Ende überlisten Bukow und König die Drahtzieher, indem sie vorgeben ebenfalls korrupt zu sein.

Fazit:

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