WIRTSCHAFT
27/11/2014 06:44 CET | Aktualisiert 27/11/2014 07:20 CET

Vielleicht bekommen Sie einen schlechten Kundenservice, weil Sie es nicht anders verdient haben

Vielleicht bekommen Sie schlechten Kundenservice, weil Sie es nicht anders verdient haben
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Vielleicht bekommen Sie schlechten Kundenservice, weil Sie es nicht anders verdient haben

Es ist ja immer so leicht. Der blöde Verkäufer, der mich nicht beachtet. Die lahme Kassiererin. Der Kellner, der mir das falsche Essen serviert, wie dumm ist der denn? Das alles ist schnell gesagt. Zu schnell.

Denn sollten nicht Sie, liebe Kunden, Ihren Horizont auch mal erweitern. Und überlegen, ob nicht auch SIE eine (Mit-) Schuld am miesen Kundenservice haben, über den Sie sich gerade aufregen.

Da schon mal drüber nachgedacht?!

Diese 13 Beispiele zeigen, dass eben auch die Kunden teuflisch sein können: Die realen Situationen stammen unter anderem von der witzig wie schockierenden,vor allem aber entlarvenden Facebook-Seite "Kunden aus der Hölle".

1.

Kunde: „Der Wein korkt.“


Ich: „Der Wein hat einen Schraubverschluss.“


Kunde: „Der. Wein. Korkt!”

(via)

2.

Kunde: "Zu? Über die Feiertage? Sie sind doch Dienstleister?“


(via)


3.

Kunde: "Ich brauche das bis Donnerstag."


Ich: "Das sollte kein Problem sein. Ich kann es bis Mittwoch fertig machen."


Kunde: "Nein, Sie missverstehen mich. Nicht Mittwoch, sondern Donnerstag."


Ich: "Ich habe gemeint, dass ich es Ihnen eher als Donnerstag fertig mache."


Kunde: "Und ich habe gemeint, dass ich es bis Donnerstag brauche."


Ich: "Okay, ich werde es Ihnen dann nächsten Donnerstag schicken."


Kunde: "Sie verstehen es wohl nicht. Ich brauche es DIESEN Donnerstag!"


Ich: "Aber heute ist Donnerstag..."


Kunde: "Genau, und deshalb ist es so verwirrend, dass Sie so viel Zeit verschwenden."


(via)

4.

5.

Kunde: „Brauche ein Fernsehkabel.“


Ich: „Benötigen Sie es für eine Videoverbindung oder für die Antenne?“


Kunde: „Sie sind doch der Fachmann, sagen Sie es mir!“


Ich: “Wie lang soll es denn sein?“


Kunde: „Na, einmal um die Ecke rum bis zur Couch!“


Ich: „Ich müsste schon wissen, wie lang Sie es genau brauchen.“


Kunde: „Na, für immer!“


(via)

6.

7.

8.

Kunde: „Was klopft denn da so laut?“


Ich: „Das ist Ihr Schnitzel, das da geklopft wird.“


Kunde: „Das stört mich, das möchte ich nicht hören!“


Ich: „Es geht leider nicht leiser, unsere Schnitzel werden immer frisch geklopft.“


Kunde: „Also hören Sie mal, ich habe schon auf der ganzen Welt Schnitzel gegessen und musste nie hören, wie es geklopft wird!“


(via)


9.

Kunde: "Können Sie den Text schwarz machen? Ich weiß, dass der Hintergrund schwarz ist, aber ich möchte mal gucken, wie es aussieht."


(via)


kunden aus der hoelle

10.

Kunde: "Hey, ich habe das Schild 'Trinken Sie ein Bier, bekommen Sie eins kostenlos' gesehen. Kann ich mein kostenloses Bier bekommen?"


Barmann: "Ich kann mich nicht erinnern, dass Sie etwas gekauft haben."


Kunde: "Oh, habe ich auch nicht. Ich habe mein eigenes Beer mitgebracht und es getrunken, bevor ich hereingekommen bin. Zählt das nicht? Es war scheiße. Ich hoffe, dass mein kostenloses Bier besser schmecken wird!"


(via Clients from Hell)

11.

Kunde: "Die Anzahlung zahle ich aber erst, wenn Sie fertig sind!"

(via)

12.

Eine Verkäuferin hat die folgende Situation bei Facebook beschrieben:

"An der Kasse neulich.. Ich frage den Kunden (älterer Herr), ob er eine Payback-Karte hat. Entrüstet meinte er dann, wieso ich ihn das immer wieder fragen würde, ob ich ihn nicht erkenne! Ich sehe ihn verständnislos an und meinte: nö."


Kunde: "Ich war zweiter Kameramann bei ZDF!"


"Die Kunden hinter ihm fangen schon an zu kichern und ich muss mir echt das bösartige Lachen verkneifen. Meinte dann aber nur: "Hm..joa.. die sieht man ja auch so gut! Jetzt, wo Sie's sagen!"

(via)

13.

Ich, an der Kasse: "Tut mir Leid, Sie können nicht mit einer nicht unterschriebenen EC-Karte bezahlen."


Kunde: "Aber ich bin Stammkunde hier!"


Ich: "Trotzdem ist die Karte ohne Unterschrift ungültig. Haben Sie denn Ihren Ausweis dabei?"


Kunde: "Nein, der liegt zuhause. Aber ich bin Stammkunde! Fragen Sie doch Ihre Chefin!"


Ich: "Die wird Ihnen auch nichts anderes sagen."


Kunde: "Ich will sofort die Chefin sprechen!"


Chefin kommt, ich erkläre ihr die Situation.


Chefin: "Es tut mir leid, aber wir können keine ungültige EC-Karte annehmen."


Kunde: "Aber ich bin Stammkunde!"

(via)

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