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08/08/2014 03:28 CEST

Der größte Vollmond des Jahres behindert die Sicht auf Sternschnuppen

Der Mond verdirbt uns die Sicht auf Sternschnuppen
Getty
Der Mond verdirbt uns die Sicht auf Sternschnuppen

Wer welche sieht, darf sich was wünschen: Sternschnuppen sind selten und beeindruckend. Leider wird am Sonntag der Sternschnuppenregen der Perseiden nur mit ganz viel Glück zu sehen sein.

Ein anderer Himmelskörper ist der Spielverderber: Der Mond.

Die Perseiden-Sternschnuppen, der aktivste Meteorstrom des gesamten Jahres, sind am Sonntag nach Sonnenuntergang (20:45 Uhr) sichtbar. Doch weil der Mond schon einen halbe Stunde früher aufgeht, könnte es zu hell sein, um viele der Sternschnuppen zu sehen.

Wegen des Mondlichts werden nach Erwartungen von Expertin Sabine Frank vom Sternenpark Rhön nur die größten Sternschnuppen zu sehen sein.

Doch damit nicht genug: Es werde auch der größte Vollmond des Jahres sein, weil der Mond näher an der Erde ist als üblich. Deswegen wird es wohl zu hell sein für die meisten Sternschnuppen.

"Die Perseiden werden nicht in voller Schönheit zu sehen sein", sagte Frank.

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