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Mit diesen 12 Fragen zerstören Sie Ihr Vorstellungsgespräch

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Es gibt bekanntlich keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Genau das kann vor allem beim Bewerbungsgespräch zum Verhängnis werden. So dramatisch es klingt: Schon ein falscher Satz kann das Aus für den neuen Job bedeuten.

Das Problem kennt wohl jeder: Gerade im Kampf um den Traumjob hat man mit Nervosität zu kämpfen und eventuell rutscht einem dann etwas Unbedachtes heraus.

In jedem Bewerbungsratgeber steht der Tipp: Stellen Sie Ihrem künftigen Arbeitgeber ebenfalls Fragen, um Interesse zu demonstrieren! Doch das kann besonders unter Druck schnell schiefgehen. Gewisse Aussagen sind schlichtweg ein Ausschlusskriterium, unabhängig von Ihren Kompetenzen.

Diese 12 Aussagen sind die größten No-Gos für Personaler.

„Was genau macht die Firma?"
Natürlich ist es als Außenstehender nicht leicht, die Strukturen eines Unternehmens zu durchschauen, aber Google sei Dank muss man so plumpe Fragen nicht mehr stellen. Zwar kann man nachhaken, wie genau der Arbeitsalltag aussehen würde, wer allerdings durchblicken lässt, dass er sich gar nicht informiert hat, scheidet sofort aus.

„Sind Sie verheiratet?"
Es ist immer von Vorteil, wenn das Eis gebrochen ist und man ein wenig ins Plaudern gerät. Eine gewisse Form sollte dennoch gewahrt werden. Die Frage nach dem Beziehungsstand ist viel zu privat.

„Wie sind Sie an Ihren Posten gekommen?"

Oftmals werden Job-Interviews nicht von Personalern abgehalten, sondern von Angestellten in höheren Positionen...

Was Sie in diesem Fall lieber nicht fragen sollten und weitere No-Gos fürs Vorstellungsgespräch lesen Sie bei Yahoo Deutschland