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Hilf Dir selbst, dann helfen Dir auch Deine Mitarbeiter!

26/11/2013 15:45 CET | Aktualisiert 26/01/2014 11:12 CET

Immer wieder treffe ich auf Unternehmer, die mit der Leistung ihrer Mitarbeiter nicht zufrieden sind. Aber liegt das Problem immer beim Mitarbeiter?

Die Antwort darauf lautet: In der Regel nicht.

Die meisten Menschen mögen Struktur und Ordnung. Sie vermeiden Veränderung und Ungewissheit. Früher bedeutete Mitarbeiterführung vor allem eines: Vorkauen und Kontrollieren. Heute weiß man: Jeder Mitarbeiter wird anders geführt. Es gibt nicht DEN Führungsstill, sondern man führt "Situativ", dass bedeutet dem Mitarbeitertyp angemessen.

Es gibt Mitarbeiter, die müssen "sehr eng" geführt werden und denen muss man tatsächlich jeden Strich auf dem Papier vorgeben. Es gibt aber (hoffentlich auch bei Ihnen) solche, die selbstständig arbeiten und für die sogenannte "Mikromanagement" eine Qual ist. Diese Mitarbeiter funktionieren am besten mit viel Freiraum und klaren Aufgabenstellung.

Eines ist aber ganz wichtig: Egal welche Art von Mitarbeiter Sie beschäftigen, wenn Sie als Führungskraft nicht organisiert sind und aus dem Freiraum ein Schreiraum wird - Sie also ständig die aktuelle Aufgabe durch Ad-Hoc-Ansagen ändern oder Ihre "gute Laune" im ganzen Büro verbreiten, dann werden Ihre Mitarbeiter nicht produktiv, sondern depressiv.

Versetzen Sie sich selbst in die Lage Ihrer Mitarbeiter. Wie würde es Ihnen gehen, wenn es im Minutenrhythmus neue Ansagen gäbe oder die Stimmung permanent von Missmut und Angst geprägt ist?

Bekommen Sie sich und Ihr Verhalten in den Griff und Ihre Mitarbeiter werden Ihnen folgen.

Wenn schlechte Produktivität, mangelnde Initiative und/oder Eigenverantwortlichkeit in Ihrem Unternehmen ein Problem sind, dann melden Sie sich bei mir.

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