BLOG

Die "Digitale" Transformation der Arbeit überleben? Wie das mit Werten, Freiheit & „Unwucht" gelingt!

18/02/2017 16:45 CET | Aktualisiert 06/03/2017 12:44 CET
Cecilie_Arcurs via Getty Images

Die (Digitale) Transformation der Arbeit und eine Vielzahl von neuen Konzepten wie Agilität, Scrummen, permanenter Wandel oder am Ende Disruption erschrecken oft mehr, als dass sie den Mittelstand wirklich abholen können. Hier braucht der notwendige Wandel nicht nur Übersetzer, sondern vor allem mittelstandstaugliche Konzepte jenseits der Cargo-Kulte und "Evangelisten", die die Tragfähigkeit dieser Konzepte durch ihre eigenen Erfolge belegen können.

Dr. Bodo R. V. Antonic entspricht diesem Anforderungsprofil eines mittelstands-tauglichem, vordenkendem Machers ideal. Sein Konzept der Stabilität durch Werte und Agilität durch Freiheiten und Unwuchtkybernetik hilft Unternehmen besser als technologiefixierten Ansätze, die Zukunft zu meistern. So setzt dieses Interview die "Digitale Interview-Serie" fort, wo zuletzt auch schon Otto Schell, Vorstand der DSAG und Chief Disruptor von GM, den CDO beerdigte, um ihn als Chief Disruption Officer wieder auferstehen zu lassen.

Viel Spaß beim Lesen!

____________

Sehr geehrter Herr Dr. Antonic,

0. Vorweg: Bodo Antonic vorgestellt ...?!

Bevor wir in medias res gehen, möchten wir Sie mit einigen Worten vorstellen. Als deutsch-österreich-kroatischer Perser wuchsen Sie in der Pluralität der Kulturen auf, Ihre Mutter - eine Alt-68er - lehrte Sie, die Dinge zu hinterfragen. Wie wird man mit diesem Hintergrund zum anerkannten Autor, Speaker, Berater und Manager für große /mittlere Unternehmen in der Transformation?

Dr. Bodo Antonic:

Durch Versuch! Ich durfte als Kind und auch in den Folgejahren viel ausprobieren und für mich entdecken, meine Mutter ließ mir hier viel Freiraum. Mit dem Abitur kam meine Entscheidung, Chemie und Physik studieren zu wollen, die Neugier trieb mich dann zur Medizin... und im Berufsleben kam dann auf einmal die BWL um die Ecke.

Um ehrlich zu sein, das war kein durch und durch geplanter Weg, ich folgte oft meiner Interessenlage. Eine deutliche Veränderung erfuhr mein Weltbild, als ich 2001 meine erste Firmeninsolvenz als Mitarbeiter erlebte. Zu diesem Zeitpunkt veränderten sich Wahrnehmung und Einstellungen, mein Wirken als Manager bekam einen neuen Sinn.

Dr. Bodo Antonic auf der TEDxKoeln: Wer bist Du - und wie frei bist Du?

Verpasste Gelegenheiten minimieren die Überlebenswahrscheinlichkeit, vernichten Innovation und Zukunft. 2001 gründete ich dann die Unternehmung die kontur, die sich rasch und nachhaltig entwickelte. Und seitdem darf ich mich immer wieder im Veränderungstext bewegen, als Weichensteller und Rauwasserkapitän Unternehmen in bewegten Zeiten begleiten. Und ich darf immer wieder darüber berichten

____________

1. Herausforderungen Transformation, Digitalisierung, ...?!

Begriffe wie permanenter Wandel, (Digitale) Transformation, Agilität, Scrummen, New Work oder am Ende sogar Begriffe wie "Disruption" und "Revolution" erschrecken den Mittelstandoft mehr, als dass sie ihn abholen. Wie würden Sie mittelstandstauglich Herausforderungen unserer Zeit beschreiben, die sich von Herausforderungen vergangener Zeiten essentiell unterscheiden?

Dr. Bodo Antonic:

Nun erst einmal möchte ich an dieser Stelle eine Lanze für den Mittelstand brechen. Es ist genau der Mittelstand, der aufgrund seiner Größe oftmals der Wirtschaftsteil ist, von dem die „großen" Entwicklungen ausgehen, hingegen es ja eine Domäne der „Großen" ist, diese Sprunginnovation zur Marktreife zu bringen.

Besagter Mittelstand ist in Deutschland nicht selten durch die Tüftler geprägt, leidenschaftliche Ingenieure und Techniker und auch so manchem jungen Wilden. Ihr Marktumfeld verändert sich ständig und oft auch mit hoher Geschwindigkeit. Diesen Mittelstand prägen hohe Anpassungsfähigkeit und Entscheidungsgeschwindigkeit und nicht zuletzt die Bereitschaft zur Übernahme von unternehmerischen Risiken.

Kurzum: Der Mittelstand ist eigentlich schon sehr gut!

Doch nun zum Wörtchen „eigentlich". Das ganze Themengebiet der Digitalität, Transformation, Scrummen, etc. ist kein rein technisches mehr - es ist eine soziale Revolution, die gerade stattfindet und sie nennt sich Emanzipation. All unser Wohlstand, der Abbau von Sozialstaat und die Demokratisierung von Wissen löst tradierte Macht- und Wissensstrukturen ab. Damit wird die Grundfähigkeit des Mittelstands „Entwickle eine technische Lösung" bedingt unbrauchbar.

Technische Exzellenz reicht schlichtweg nicht mehr aus.

Zugleich ist der Mittelstand nicht selten durch teilweise patriarchalische Strukturen geprägt, vom Meister bis hin zum Familienoberhaupt. Diese lassen oft nur wenig Widerspruch und Partizipation zu. Meine Behauptung: Wenn man die im Mittelstand vorhandene höhere Sinnaufladung („Wir!), die schnelleren, also an sich agileren Strukturen mit einem deutlich höheren Maß an Partizipation (Machtabgabe) kombinieren würde, dann wäre der Mittelstand geradezu ein Paradies für die Implementierung von agilen, hochtransformativen Unternehmensstrukturen.

____________

2. Werte als stabilisierender Kern?!

In Ihrer Logik der Zukunftsfähigkeit spielen Werte eine entscheidende Schlüsselrolle. Oft werden Werte eher als Zuckerguss der CR- und Personalmarketing-Abteilungen missverstanden. Warum sind Werte Ihrer Meinung nach so wichtig? Wie können sie als stabilisierender Kern wirksam werden? Kann man Werte managen? Wie wirken Werte, Sinn, Mission und andere Konzepte in diesem Umfeld zusammen?

Dr. Bodo Antonic:

Ich mache das einmal an einem mir recht gut bekannten Beispiel aus der deutschen, mittelständischen Getränkeindustrie fest. Gegründet in den 60ern in einer Garage, war das Unternehmen eine gute Kombination aus unternehmerischer Entscheidungsfreudigkeit, lebensmitteltechnischer Tüftelei und Kundenzentrierung.

Damit ist der Erfolg - das Unternehmen wurde Weltmarktführer - nach meinem Dafürhalten jedoch nicht alleine zu erklären. Entscheidend war viel mehr der „Spirit", der zentrale Wert: Zuerst die Zukunft des Unternehmens sichern!

Erst Innovation, dann Gewinnabschöpfung. Das führte dazu, dass alle Mitglieder des Eigentümerclans sich nur wenig Geld aus der Unternehmenskasse nahmen, es geradezu verpönt war, im Luxus zu leben. Die zentrale Frage war also nicht, gestatten Sie mir den Griff in die Klischeekiste, wann das nächste Luxusfahrzeug angeschafft werden sollte, sondern welche Produktneuerung herauszubringen wäre.

Was ist an Werten so wichtig? Sie geben Halt und Orientierung. Insbesondere in bewegten, hochagilen Unternehmensphasen braucht es Orientierung.

Diese Orientierung erlaubt Menschen besser mit Agilität umzugehen, ermöglicht es ihnen, sich nicht ständig an Dogmen, Spielregeln und Normen festhalten zu müssen.Doch es sind genau diese „Gesetze", die als Denkverbote wirken und damit Innovation verhindern. Kurzum, wenn wir dem Unternehmen, uns, ein wertebasiertes „Sicherheitskorsett" geben, müssen wir uns nicht an Denk-, Sprech- und Redeverboten und verkrusteten Unternehmensstrukturen festhalten, werden frei, können unseren Geist entfesseln und können die Weichen auf kreative Entfesselung stellen.

Kann man Werte managen? Nun, das hängt wohl davon ab, was man unter managen versteht. Die üblichen Managementmodelle sind Input-Output-orientierte Kontrollansätze. Das Gedankenmodell ist eher Ingenieur getrieben und dient in erster Linie der pseudologischen Wahnvorstellung, Zukunft steuern zu können.

Wenn ich mir jedoch vergegenwärtige, dass Management heute im Vorzeichen der Ambivalenz steht, komme ich mit solchen Modellen einfach nicht mehr weiter. Hier kommen die Werte zum Tragen. Wenn diese in mir als Unternehmer, als Manager, tief verankert sind, ganz tief in jeder Faser meines Körpers wirken, dann sind diese Werte quasi wie ein Genom. Und dieses hat eine ganz ungemeine Wirkkraft.

Stellen Sie sich bitte einfach vor, Sie würden in einem theoretischen Unternehmen arbeiten, in dem es wirklich nur um eines ginge: Den Kunden! Alle Ihre Gedanken und deren Ergebnis würden nur dem Kunden dienen müssen... was glauben Sie, wären diese ganzen Silos, Abteilungen, die ganzen Eitelkeiten, all das, was uns daran hindert, erfolgreich und innovativ zu sein... wäre dieser Tand dann noch dominanter Gegenstand unseres Tuns im Unternehmen?

Zurück zu Ihrer Frage... Kann man Sie managen? Die Antwort: Nicht im Sinne von Kontrolle, aber man kann diese Werte in Ziele (Drucker) und in Sinn (Frankl) umwandeln. Und das sind neben der Emanzipation des Unternehmens und der Mitarbeiter zwei der drei Säulen meines Managementgebäudes.

____________

3. Freiheit und Unwucht-Kybernetik für Agilität?!

Das Komplement zur stabilisierenden Wirkung der Werte sind Ihrer Meinung nach dezentrale Freiheiten und eine Unwuchtkybernetik in den Unternehmen. Wie wirken Werte, Freiheiten und Regeln zusammen? Wie kann man heute unvorhergesehenen Herausforderungen strukturell begegnen? Was zeichnet die zukunftsfähige Organisation der Zukunft aus und welchen Effekt haben Ihrer Meinung nach Netzwerke und Technologien auf Organisation und Freiheit?

Dr. Bodo Antonic:

Eigentlich muss man ja nur ein wenig Luhmann bemühen. Unternehmen sind soziale Organisationen, die u.a. durch Spielregeln aufgespannt, man könnte auch sagen „definiert" werden. Es braucht schlichtweg Spielregeln, sonst würden wir uns möglicherweise recht schnell an die Gurgel gehen. Gleichzeitig begrenzen Spielregeln auch unsere Freiheit.

Damit wird sehr schnell klar, dass es um das rechte Maß geht, um ein vernünftiges Gleichgewicht zu finden, zwischen der Anzahl und Qualität der Spielregeln, die wir brauchen, um das Miteinander zu regeln, und denen, die uns hemmen.

Und wie findet man nun dieses Gleichgewicht? Damit sind wir bei den Werten. Welche Spielregeln brauchen wir, um unsere Werte zur Entfaltung zu bringen? Welche Spielregeln schaden ggf.?

Management-Radio interviewt Bodo Antonic über Entfesselung, Regeln, Dogmen

Ich will das an einer wichtigen Fragestellung verdeutlichen. Nicht selten hört man: Kundenzentrierung ist ganz besonders wichtig, oder? Damit müssten alle Spielregeln dieser Kundenzentrierung dienen. Die Spielregeln, die uns in unserem Bemühen kundenzentriert zu sein unterstützen, sind also förderlich, hingegen die Spielregeln, die uns daran hindern ein Maximum an Kundenzentrierung zu realisieren, sind als überflüssig einzustufen.

Sie fragten, wie man unvorhergesehenen Herausforderungen strukturell entgegnen kann. Die vielleicht irritierend erscheinende Antwort: Indem wir Strukturen und Regeln dekonstruieren. Diese ganzen Organigramme hindern uns doch eher an Beweglichkeit, als dass sie uns helfen würden, adäquat zu reagieren.

Um es auf den Punkt zu bringen: Eine Struktur sagt uns, wer reagieren müsste, aber sie sagt uns eben nicht, wie man beweglich bleiben und somit reaktionsfähig bleiben kann. Wir brauchen keine komplexen Strukto- und Organigramme, wie brauchen stattdessen (schlanke) Spielregel-Netzwerke:

„Die tragenden Knotenpunkte dieser Netzwerke sind die Werte, die Verbindungen zwischen den Werteknoten sind die Spielregeln des Unternehmens."

Die zukunftsfähige Organisation wird sehr gut durch die Metapher der Hüfte und deren Funktionsweise beschrieben. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung, dass die Oberfläche der Hüftkugel „glattpoliert" sei, können wir erkennen, dass diese Oberflächenstruktur durch die Natur gezielt rau und rissig gestaltet wird.

Durch diese zerklüftete Oberflächenstruktur wird die Hüftpfanne und die sie auskleidende Knorpelmatrix ständig angetriggert sich umzubauen, sich damit zu erneuern, um damit überlebensfähig zu bleiben. Und genau so muss das Unternehmen der Zukunft gebaut sein. Wertenetzwerke, durch ein Minimum an Spielregeln verknüpft und in jeder Sekunde darauf abzielend, die eigene Organisation wertschätzend zu „dekonstruieren".

____________

4. Unwucht-Kybernetik jenseits des Managements?!

Ihr Ansatz grenzt sich ja von anderen oft sehr populären Ansätzen ab. Warum sind Ihrer Meinung nach existierende Ansätze wie Scrummen, Agilität oder das Management der Disruption noch nicht ausreichend? Mit der Kritik an populären Ansätzen stellt sich natürlich die Fragen nach methodischen Referenzen für den eigenen Ansatz. Inwieweit finden sich analoge Konzepte in Domänen außerhalb der Managementtheorie? Wie begründen Sie Ihre Logik?

Dr. Bodo Antonic:

Das Hobeln als Bestandteil der Schreinerkunst ist die Methode, der Hobel das Werkzeug. Ähnlich verhält es sich dem Scrummen, der Agilität und dem Management. Scrummen ist das Werkzeug, Agilität vielleicht als Methode zu beschreiben.

Doch was ist das Wesen der Schreinerkunst, was ist deren Pudels Kern, deren inneres Wesen? Und wie verhält es sich beim Management?

Für mich ist Management weitaus mehr als ein Methodenbündel, es ist für mich in erster Linie eine Einstellung, die sich in einem Wertebündel ausdrückt. Und das oberste Ziel dieser Einstellung ist der Erhalt der Überlebensfähigkeit im Sinne Maturanas.

Damit sind wir wieder bei meinem o. g. Beispiel mit der Hüfte. Das zuvor beschriebene Pauwlessche Prinzip beschreibt die „Überlebensstrategie" der Hüfte und ist zugleich ein analoges Konzept, welches wir in zukünftige Managementtheorien einbauen sollten.

____________

Der Antonic-Ansatz im realen Leben?!

Grau ist alle Theorie ...

Können Sie uns von Ihren Projekten berichten und erläutern, wie Sie dort Ihre Konzepte und Lösungen umgesetzt haben? Was waren jeweils die Ausgangssituationen, was wurde erreicht und was waren die Erfolgsfaktoren?

Dr. Bodo Antonic:

So ich mich auf die Interimsmandate konzentrieren darf, dann lässt sich die klassische Ausgangssituation stark schematisiert wie folgt beschreiben: „Großes" Unternehmen, hoher EBIT, aber in sich in weiten Teilen gelähmt, teilweise verkrustet, inneres Motto: „Das haben wir schon immer so gemacht, da kann man nichts ändern."

Es klingt vielleicht ein wenig platt, aber so nehme ich diese Unternehmen oft wahr und - um ehrlich zu sein - die Unternehmen sich zumeist auch. Es handelte sich oft um Turnaround-Situationen ohne wirtschaftlichen Druck. Das ist ein wenig so, als ob Sie einem Raucher die Entwöhnung schmackhaft machen wollen, der Patient aber noch gar keine Beschwerden hat.

Es gilt also Änderungen umzusetzen, ohne das ein drohender Arbeitsplatzverlust im Raume stand und die Menschen in die Veränderung katalysierte. Die Insolvenzabwendungen, die ich managen durfte, waren dazu im Gegensatz ein Klacks, da die Mitarbeiter doch völlig anders reagieren, so ihnen das „Arbeitsplatzverlust-Messer" an die wirtschaftliche Kehle gehalten wird.

In den Anfangstagen mache ich zumeist zwei Dinge:

a) reichlich banal, keep the business running und

b) wie ein Jagdhund rumschnüffeln, Fragen stellen, neugierig sein, den Mitarbeitern als Menschen begegnen, Gefühle einatmen.

Vertrauen ist eine wichtige Währung in meinem Job.

Und dann, just out of the blue, höre ich einen Satz, ein Wort, irgendwas fällt mir auf und dort hake ich mich ein. Die Lösung liegt ja in der Organisation.

Meist höre ich Sätze wie „Das xyz haben wir schon immer so gemacht." Und dann stelle ich weiter und weiter meine Fragen und damit kommt der Ball ins Rollen... Ich bin mittlerweile recht sensibilisiert, was das Thema Spielregeln angeht. Dieser Punkt begegnet mir immer wieder. Und diese Spielregeln (Sowas sagt man nicht, fragt man nicht, denkt man nicht, ...) kennzeichnen eine Organisation.

Hier muss man ansetzen, so man Verhalten ändern will.

Ein konkreter Fall. Mitarbeiterin klagte über ein aus ihrer Sicht sinnloses Antragsformular. Ich hinterfrage die ZDFs. In toto ergab sich für mich das Bild, dass irgendwer irgendwann aus welchem Grund auch immer einen Genehmigungsprozess eingeführt hatte. Seit gefühlten 2.000 Jahren hatte niemand diesen Bericht hinterfragt.

Ich fragte die Mitarbeiterin, wieso wir den Bericht nicht einfach abschaffen würden. Ich werde nie die Augen der Dame vergessen, als sie mich fragte: „Und das können Sie so einfach machen?". Meine Reaktion: „Möglicherweise können wir das zusammen hinkriegen? Was müssen wir dazu machen, mit wem müssen wir reden?".

Die Dame wurde sehr aktiv, innerhalb von zwei2 Wochen hatten wir die Regel abgeschafft. Und seit diesem Zeitpunkt hatte ich nicht nur eine, sondern sehr viele kreative Mitarbeiter. Ergebnis 12 Monate später: EBIT +2% bei zuvor schon sehr sehr hoher Ausgangsbasis, 20% Umsatzplus sowie eine deutlich höhere Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit.

Vielen Dank für das Interview!

Lesenswert:

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blog-Team unter blog@huffingtonpost.de.

Sponsored by Trentino