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Pornografie Teil 2: Diese Gefahren stecken in Pornos

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Nisian Hughes via Getty Images
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Pornografie Teil 2: Welche Gefahren stecken hinter Pornos?

Durch sie entdecken wir die große Bandbreite des Sex, entdecken die große Bandbreite aller Vorlieben und Arten und erforschen auch unsere eigenen. Durch sie gehen wir viel offenerer mit Sex um und stehen dem Neuen viel offener gegenĂŒber. Doch kurz und knapp gesagt: sie dienen zu unserer Befriedigung: die Pornos. Doch welcher Gefahren sollte ich mir bewusst sein? Von Vanessa

Eine Gefahr, die wohl jeden von uns treffen kann: Viren. Nicht jede Pornoseite ist sicher genug. Man sollte aufpassen, welche Seite man besucht und natĂŒrlich, dass man nicht versehentlich ein kleines Video downloadet. Ein gutes Viren-Programm wĂ€re daher stark zu empfehlen, dennoch gibt es im Internet noch zahlreiche weitere Tipps, wie du dich vor ihnen schĂŒtzen kannst.

➚ Mehr zum Thema: Pornografie Teil 1: Es gibt Pornos fĂŒr jeden Geschmack!

Wie oft hast du die Darsteller ihr Spiel mal kurz unterbrechen sehen, weil sie noch schnell die KondomtĂŒte öffnen und sich den Gummi ĂŒberziehen mussten? Schon frĂŒh beschĂ€ftigen wir uns mit Pornos, entdecken SexualitĂ€t und finden unsere eigene. WĂ€re es dabei nicht eigentlich essenziell, die Wichtigkeit des Kondoms vermittelt zu bekommen? Die AufklĂ€rung und der Schutz vor Geschlechtskrankheiten werden in Pornos zumeist vollkommen vernachlĂ€ssigt.

Hohes Suchtpotenzial

"Ich will kein Kuschelsex mehr, ich will dich knebeln!"

Viele bezeichnen es als GerĂŒcht, doch viele Forscher bestĂ€tigen immer wieder die desensibilisierende Wirkung, die Pornos auf ihre Konsumenten haben sollen. Dadurch, dass man seinen Körper daran gewöhnt, durch Bilder sexuell erregt zu werden, scheint man erotischen Reizen unempfĂ€nglicher zu werden.

Man macht sich einfach nicht mehr die MĂŒhe, sich durch Gedanken und Fantasien anzuheizen. Kurz und heftig soll es sein. Im Endeffekt erscheint es mir, als ginge es bei der Masturbation nicht mehr um die Erregung und die Lust, vielmehr möchte man so schnell wie möglich Stress abbauen.
Pornos haben daher ein sehr hohes Suchtpotenzial.

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WĂ€hrend man die Sexfilmchen sieht, wird Dopamin ausgeschĂŒttet - ein GlĂŒckshormon, welches Wohlbefinden auslöst. Ähnlich wie bei der Drogen- oder Spielsucht, nimmt auch die Welle, in dem Falle, des Dopamins ab und der Konsument verfĂ€llt wieder in ein Tief. Er braucht den nĂ€chsten Schub und er muss heftiger und krasser sein, als zuvor. Weitere Bilder, die weitere Tabus brechen.

Trotz aller Gefahren gehören die Pornos zu unserem Sexualleben, daher sollte jeder selbst entscheiden, ob er sie regelmĂ€ĂŸig konsumiert und natĂŒrlich welche er sehen möchte. Man sollte sich dennoch ab und zu vor Augen fĂŒhren, dass die RealitĂ€t doch ganz anders aussehen kann.

Do what you want. Do it with love, respect and condoms.

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