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Vom Kampf gegen „Rechts" - auch innerhalb der Tierschutzszene - und einer politisch am Nasenring des Political correctness-Verhaltens geführten Gesellschaft

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NAZIS
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"Ein Gutteil des vermeintlichen Kampfes gegen "rechts" ist nichts weiter als ein seelisches Wellnessprogramm für seine Betreiber. Gegen "rechts" zu kämpfen, schafft definitiv ein gutes Gefühl.

Schließlich weiß man ja heutzutage nicht mehr so genau, wofür und wogegen man zu sein hat, die Globalisierung ist zu anonym, die Klimakatastrophe ist unzuverlässig, Hitler letztlich nun doch irgendwie tot, und die Mülltrennung allein bringt das emotionale Gleichgewicht auch nicht ins Lot - also engagiert man sich gegen "rechts". (...)

"Gott ist widerlegt, der Teufel nicht", heißt eine Notiz aus dem Nachlass von Friedrich Nietzsche. Wenn wir schon keinen Gott mehr haben, dann muss es wenigstens den Teufel geben. Und einer muss ihn verkörpern. Diese Gesellschaft wird von nahezu nichts mehr zusammengehalten, sie braucht einen kleinsten gemeinsamen Nenner des zu Verabscheuenden, zu Bekämpfenden. Vor allem dafür steht der "Kampf gegen rechts".

Es ist ein Kampf gegen einen angeblich die Gesellschaft als solche bedrohenden, aber in Wirklichkeit schwer greifbaren Gegner. Die meisten, die sich dabei hervortun, haben ja noch nie einen Rechten, geschweige einen veritablen Neonazi gesehen. Das Risiko, sich bei diesem Kampf eine Beule zu holen, tendiert also erfreulich gegen Null, während die Lorbeeren garantiert sind." - so auf den Punkt artikuliert von Michael Klonovsky, Focus Redakteur, im Deutschlandradio am 22.10.2008.

So sah es auch kürzlich Markus Günther in der FAZ: „Nichts tut so gut wie das Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der richtigen Seite. Doch hinter der eifrigen Lust, überall die braune Gefahr aufzuspüren, verbergen sich gefährliche Selbsttäuschungen."

Nachstehend so Hinweise und gut gemeinte Warnungen, damit unbedarfte Michel-Bürger, nicht irgendwann in diesen grauenhaften Verdacht geraten "rechts" zu stehen, oder gar der Hitler­verehrung zu huldigen. Denn überall lauert die Gefahr sich als "rassistisch", oder "Rechter" zu outen. Vegetarier müssen grundsätzlich ein schlechtes Gewissen haben. Denn wie bekannt war Hitler dieser gesunden Ernährungsform (für Mensch und Tier!) sehr zugetan.

Zudem jeder Halter eines Schäferhundes. Man erkennt sofort die Problematik - auch hier besteht ein fürchterlicher Verdachtsmoment. Erinnert wird nur an ein liebes, unschuldiges Tier dieser absolut "reindeutschen" Rasse namens "Blondi", das sich zeitweise an der Seite des "Führers" aufhielt. Also: Am besten Mischlinge aus dem Tierheim im Haushalt aufnehmen, oder unverdächtige ausländische Rassen. Doch auch hier dräut mittlerweile Ungemach. Bullterrier z.B. aus England, früher ein untrügliches Indiz fortschrittlichen Multi-Kulti-Denkens, kommen nun auch nicht mehr in Frage, da unsere politischen Koryphäen der Unfähigkeit und gleichgeschaltete Medienhetze diese harmlosen Familienhunde - mit nun wirklich schlicht rassistischer Denke - pauschal zu bösartigen "Kampfhunden" abgestempelt haben.

Vieles gilt es zu hinterfragen, da man praktisch überall als argloser Bürger im Alltag ins "Fettnäpfchen" tappen kann.

Es sei beispielhaft in einem Satz nur folgendes - an sich harmloses - Szenario angeführt:

Ein Mann aus Hamburg, gewandet in einem braunen(!) Anzug und gepflegtem kleinen Schnurrbart(!) auf der Oberlippe, fährt mit seinem alten rostbraunen VW-Käfer(!) mit dem Kfz-Kennzeichnen HH - ....(!) friedlich auf der rechten(!) Seite der Autobahn(!). Im Handschuhfach liegt ein Buch von Thilo Sarrazin(!), oder noch schrecklicher, das aktuelle Werk „Deutschland von Sinnen" des Autors Akif Pirinci (!) Und auf dem Rücksitz lümmelt zudem noch ein reinrassiger Schäferhund(!).

Man sieht - die Gefahr sich latenter "Hitlerverehrung" schuldig zu machen, oder als Anhänger böser "Rechter" entlarvt zu werden, lauert überall.

Fakt ist aber leider auch: Es reisen Gruppierungen von polit- und religionsfanatischen Muslimen nach Deutschland (...es müssen sind nicht immer "Salafisten" sein) und fordern offen Sonderrechte (...orientiert an der Scharia) ein, beispielsweise Schwimmbadbenutzung nur für Muslimas:

Frauen (resp. ihre Männer) bestehen darauf (selbst) im Schuldienst mit Kopftuch zu erscheinen oder in Teil- od. Vollvermummung auf die Straße zu gehen - auch wenn keinesfalls Absicht besteht eine Bank zu überfallen.

Die "Scharia" vor Augen und im Kopf verankert, weigern sich manche Muslime auf "normalen Friedhöfen" begraben zu werden, resp. die letzte Ruhe neben einem "Ungläubigen" zu finden. Hier ein Beispiel aus England.

Und dann die Forderungen von Muslimen betreffs der nach hier importierten Methode des betäubungslosens Schächtens von Tieren, erzürnt verständlicher Weise auch Tierschützer.

So also auch in der Tierschutzszene „Ausländerfeindlichkeit" pur? Darf man eigentlich noch gegen das Vogelmorden in Italien, gegen Stierkämpfe in Spanien protestieren? Oder eben als Gipfel gelebten "Fremdenhasses", am betäubungslosen Schächten Kritik äußern, bei dem die Tiere bei lebendigem Leib in ihrem Blut und Erbrochenem unter dem Messer von Muslimen (und Juden) qualvoll verröcheln?


Hat der Tierschutz bewußt und vorsätzlich vorgenommenes betäubungsloses Schächten - d.h. langsames zu Tode metzeln von Tieren - klaglos in Deutschand zu dulden? Ist das nicht ein Herumtrampeln auf den Gefühlen Ureinwohner hier? Toleranz ist keine Einbahnstraße. Von Tierschutzseite muß der Zuzug von Personen zwangsläufig sehr skeptisch gesehen werden, die eine hier bislang unbekannte Tierquälerei im Gepäck tragen - wie betäubungsloses Abmetzeln von Tieren. Und man braucht als Einheimischer wegen dieser Einstellung auch kein schlechtes Gewissen haben. Mit übelsten Tierqualpraktiken (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) sind wir in Deutschland wahrlich zu Genüge geschlagen.

Es wäre aus Tierschutzsicht schlicht schizophren, Menschen, die weitere zusätzliche Varianten von Tier-Qualzufügungen nach hier einschleppen und praktizieren, freudig zu begrüßen. So beispielsweise Individuen, die entgegen dem regulären Tierschutzgesetz und entgegen hier geltenden Normen, vorsätzlich Tiere qualvoll betäubungslos schlachten (wollen), nicht gerade mit Sympathie überschüttet werden - müssen diese das auch aushalten.

Und vielleicht sollte man ein gequältes Tier selbst fragen, ob es sich auch von "bösen Rechten" befreien ließe!? Siehe z.B. Grundsätzlich gilt explizit festzuhalten: Tierschutzengagement orientiert sich weder an "rechts" noch "links" sondern nur an einem Geradeaus - zum Wohle der Tiere.

Noch ein wichtiger Tipp am Rande: Bei Tierschutz-Demos und Mahnwachen gegen Tierquälereien, grundsätzlich nur Kerzen verwenden. Die finden wohlgefällige Zustimmung, erinnern diese doch positiv an Lichterketten, von guten Menschen initiiert um gegen "Böses" (u.a. also auch Rechte) zu demonstrieren. Niemals "verräterische" Fackeln(!) anzünden! Die Gefahr anzuecken, ist leider selbst bei harmlosen gut gemeinten Aktivitäten gewaltig.

Der auf politisch perfekte Gesinnung dressierte Brav-Naiv-Michel kämpft mit religiös anmutendem Eifer für eine wie auch immer geartete Multikuli-Spaßgesellschaft. Dabei kann nicht sein, was nicht sein darf: Dass nach hier Einreisende manchmal auch (!) unlautere, resp. gar kriminelle Energie, in sich tragen können. Offenbar ist aufgrund der geschichtlichen Vergangangenheit "auf ewig" in den Gehirnwindungen der Ureinwoher hier eingebrannt, dass praktisch nur Deutsche mit einem Stahlhelm, oder ersatzweise mit Mördergenen, oder Fremdenhass auf die Welt kommen. Deshalb müssen unermüdlich Aktionen wie Golf/Fußball/Karten-spielen, Grillen, Rasen mähen "gegen rechts", gar Tierschutzengagement "gegen rechts", veranstaltet werden.

Das nimmt langsam peinliche Formen an.

Eine gleicheschaltete Presse macht willig mit. Es wird grenzenlose Toleranz per Einbahnstraße allen Zugereisten zugestanden. Und man kann dabei nur Lorbeeren ernten. Wer aber Kritik übt, dem zieht man - und sei es auch mittlerweile schlicht inflationär - brutal die Allzweckwaffe "Nazi-Keule" über den Schädel.

Soll man über all das nun lachen oder weinen? Wohl eher letzteres, als Ureinwohner, in diesem gut abgerichteten Brav-Michel-Land - in dem der Gesinnungspolizei Hoheitsrechte eingeräumt werden, und dem Bürger die „richtige" politische Meinung praktisch mit dem Vorschlaghammer eingebläut wird.

Egal ob Mitglieder und Wähler von REP, oder Pro Deutschland, selbst die glatt gebügelte AfD, der nur EU-Skepsis unterstellt werden kann, alle, alle werden von Möchte-gern-Gutmenschen mit selbstaufgesetztem Heiligenschein unter Generalverdacht gestellt, als Sammelbecken „ruchloser Rechter" (d.h. „Rechtsextremer", resp. „Rechtsextremisten") zu fungieren - und entsprechend desavouiert. So sehen sich selbst schlichte, wertkonservative Bürger, die ihre Interessen im linken Spektrum nicht vertreten fühlen, in einem Einheitsbrei verdammenswerter „Nazis" verrührt und verkocht.

Man konfrontiert Anhänger o.a. Parteien inflationär mit inquisitorischen Fragen, als seien es rechtskräftig verurteile Kinderschänder und diskriminiert diese immerhin demokratisch legitimierten (!) Parteien auf übelste Art und Weise.

Und unsere EU-TEuro-Fetischisten der "CDU/CSU-SPD-FDP-Linke-Grüne-Fraktion", verzocken derweil ungestört Steuerzahler-Euro-Milliarden Die Ursache des Euro-Desasters liegt in der Abschaffung der nationalen Währungen begründet. Denn jegliche Etat-Selbstverantwortung(!) der Euroländer für die eigene Landes-Währung wurde damit in Grund und Boden gestampft - und man verlässt sich auf die Fürsorge der EU-Gemeinschaft!

Jetzt pfuscht man nur noch hilflos mit Fass-ohne-Boden-Plänen an den Symptomen herum. Dem Goldenen Kalb "Globalisierung" huldigend, ruinieren unsere "Volksvertreter" mit desaströser milliardenfacher Kamikaze-­Verschuldung und "ESM/EFSM/EFSF" Fass-ohne-Boden-Plänen, die Zukunft unseres Landes.

Deutschlands Steuerzahler schultern den finanziellen Hauptteil des gesamten EU-Etats. Die stabile DM wurde dem Bürger abgenommen und man nähte ihm förmlich einen armseligen TEuro an die Backe - und sieht sich nun genötigt Milliarden Steuergelder ins Not leidende Ausland zu schaufeln. Und dort verdampfen nun unsere Steuergelder. ( S. auch hier )
Und das alles unterstützt von einer servilen, gleichgeschalten Einheitspresse die nach bester Hofberichterstatter-­Manier die Weisheiten der etablierten Politikerkaste in die Welt blökt...

Hitler ist nun wirklich, ohne Zweifel, tot. Doch manche mögen das einfach nicht glauben.

Unter Anbetung des Götzen "Political Correctness" wird der K(r)ampf gegen "rechts", förmlich mit religiös anmutender Inbrunst zelebriert.

Es ist bemerkenswert wie viel (Steuer)Gelder unsere Staatsorgane verprassen und die Presse Zeit aufwendet, um doch noch irgendwo einige der "bösen Rechten" - die dann nach eindressiertem Muster ritualmäßig zu "Rechtsextremen" oder "Nazis" mutieren - aufzutreiben. Um dann zu versuchen sie auf den glühenden Kohlen der politischen Korrektheit zu rösten.

Wo es eine "Mitte" gibt, gibt es zwangsläufig auch ein "links" oder "rechts" - und keine politische Einstellung muss per se gut oder schlecht sein. Wer weit rechts steht, für den ist bereits die CDU ein "linker Haufen". Umgekehrt sieht mancher Linksextreme bereits die SPD im Sumpf des Rechtsradikalismus versinken. Der Standpunkt macht eben die Sichtweise aus.

Selbstredend ist Distanzierung von jeglichen extremistischen, gewalttätigen Gruppierungen unabdingbar - denn für die Opfer ist es gewisslich nebenrangig, ob ihnen von linken, rechten oder religiösen Radikalen und Fanatikern und dem in ihrem Dunstkreis marodierenden Pöbel die Zähne eingeschlagen werden.

Nur wenn jeder Bürger sich - dem Grundgesetz (Art.3) gemäß - frei versammeln und ohne gepiesackt zu werden, politisch frei artikulieren und positionieren darf, kann man von Demokratie sprechen. Wenn dem nicht so ist - eine vorgegebene Meinungsdiktatur und Gesinnungszensur herrscht - ist es nur eine Scheindemokratie, die im Würgegriff von Global-Lobbyisten, EU-Fetischisten, TEuro­-Masochisten und Multi-Kulti-Phantasten - und einer eindressierten "politischen Korrektheit" verröchelt.

Von der Masse der Ureinwohner ist in dieser Sache jedoch nur verängstigtes, schlicht ein „brüllendes Schweigen" zu vernehmen. Leider.-

Doch: Wir sind der Souverän - wir sind das Volk. Vox populi, vox dei! Volkes Stimme ist Gottes Stimme! Machen wir dieses, unser Recht, endlich geltend!


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