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Den Flüchtlingen wird in Deutschland gezeigt, dass sich Gesetzesbruch lohnt

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dpa
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Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch "Nein, wir schaffen das nicht!" von Torsten Heinrich. Es erschien beim Juwelen Verlag.

Wie sehr Gewalt Teil des Lebens der "Flüchtlinge" zu sein scheint, zeigt sich immer wieder. In der österreichischen Kronen Zeitung berichteten Busfahrer, dass ihnen gegenüber immer wieder Morddrohungen ausgesprochen würden, wenn sie bei Transferfahrten von Slowenien nach Deutschland nicht auf direktem Wege die bayerische Grenze anfahren würden.

Diese "Flüchtlinge" halten offensichtlich ein solches Verhalten für folgenlos oder gar zielführend (1).

In der Tat ist der deutsche Umgang mit Straftätern für Zuwanderer aus Schwellenländern, Ländern der Dritten Welt und aus Diktaturen verwirrend. Ein Haftgrund besteht nur bei Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr (also Gefahr des Beseitigens von Beweisen) und Wiederholungsgefahr.

Während der letzte Punkt oft zutreffen mag, wird hier jedoch die Verhältnismäßigkeit in Betracht gezogen. Ein 189-facher Schwarzfahrer hat zwar 189-mal gegen das Gesetz verstoßen, was eine Wiederholungsgefahr belegt (2). Allerdings ist das Erschleichen einer Dienstleistung eine verhältnismäßige Bagatelle, weshalb die Staatsanwaltschaften keinen Haftbefehl beantragen.

Was dies für ein Bild gegenüber dem Täter abgibt, kann man sich dabei denken. Der deutsche Staat erscheint als völlig zahnlos. Straftaten werden als Lappalie empfunden. Ein Staat und ein Volk, die so etwas mit sich machen lassen, können dabei nur entmannt wirken und zu weiteren Straftaten einladen.

Straftaten werden als Lappalie empfunden

Zumal eben nicht nur Schwarzfahrer nach Aufnahme der Personalien auf freien Fuß gesetzt werden, sondern auch Täter bei deutlich schwerwiegenderen Taten.

Als in Sachsen ein Libyer Supermarktangestellte mit einer Machete aufsuchte und ihnen die Enthauptung androhte, (sie hatten ihn zuvor beim Ladendiebstahl erwischt), wurde der Täter in eine andere Unterkunft verlegt, aber nicht in Untersuchungshaft genommen (3).

Ein anderer Libyer, der in Berlin Frauen die Haare anzündete, bekam Haftverschonung, obwohl er ohne festen Wohnsitz war und somit noch nicht einmal die rechtlichen Bedingungen dafür erfüllte (4).

Mehr zum Thema: "Natürlich haben wir Flüchtlinge gefälschte Pässe - und das ist auch gut so"

Im Flüchtlingsheim in der Herkulesstraße in Köln waren im November 421 Straftaten gemeldet worden - bei 687 Bewohnern. 159 davon waren bereits als Straftäter in Erscheinung getreten, unter anderem mit 72 Körperverletzungen. 77 Mehrfachstraftäter gab es allein dort, 20 davon hatten bereits mindestens fünf Straftaten auf dem Kerbholz (5).

Zuwanderer können sich zu Banden zusammenschließen

An einer solchen Konzentration von Kriminalität und Gewalt hat das, in Augen der Straftäter, lasche System unzweifelhaft seine Mitschuld. Erfahrungen mit jungen marokkanischen "Flüchtlingen" bestätigen dies.

"Die gingen raus, zogen Leute ab, nahmen Kokain, kamen heim, schlugen den Security zusammen und gingen schlafen", erzählt seine Kollegin. Es habe ewig gedauert, bis die Polizei durchgegriffen habe. "Die Jungs waren superschwierig, die Polizei war superlieb." (6)

In Hamburg kam es zu einer gewaltigen Massenschlägerei, weil albanische Asylbewerber eine Gebühr für die Benutzung der Duschen von den anderen Bewohnern verlangten (7). Schlägereien mit mehr als hundert Beteiligten waren seit dem Sommer 2015 demnach keine Seltenheit.

Der Chef der Gewerkschaft der Polizei warnte im Oktober sogar davor, dass sich die Schlägereien bald auf die Straße ausbreiten könnten (8). Wenige Tage zuvor hatte er noch davor gewarnt, dass sich die Zuwanderer zu Banden zusammenschließen könnten, Deutschland also eine neue Dimension der organisierten Kriminalität drohe (9).

Fehlender Respekt vor der Polizei

Dabei schaffen noch nicht einmal die aktuell kommenden Zuwanderer ein neues Problem. Vielmehr zeigt sich, dass bereits die Integration in der Vergangenheit gescheitert ist.

In ihrem Enthüllungsbuch machte Tania Kambouri (eine deutsche Polizistin griechischer Herkunft) deutlich, dass schon heute junge muslimische Männer das Hauptproblem seien. Ihnen fehle völlig der Respekt gegenüber den staatlichen Autoritäten.

Weibliche Polizisten seien davon doppelt betroffen, da neben dem fehlenden Respekt vor der Polizei noch der Umstand hinzukomme, dass es sich um eine Frau handele (10).

Die Kriminalität steigt

Tania Kambouri erklärte, die Zahlen zur Kriminalität der Flüchtlinge würden verheimlicht werden (11). Wenn das stimmt, so sind vorliegende Daten kaum sinnvoll zu nutzen. Zumal es dahingehend auch widersprüchliche Presseberichte gibt. Also einmal die Bestätigung, dass es nicht mehr Verbrechen gäbe (12), das andere Mal umgekehrt (13).

"Flüchtlinge" müssen eigentlich krimineller sein!

An sich erklärt es sich jedoch von selbst, dass die "Flüchtlinge" krimineller sein müssten. Wenn wir davon ausgehen, dass die Menschen aus diesen Herkunftsländern prinzipiell gleich kriminell wie Deutsche sind, so gibt es doch einen wesentlichen Unterschied. Die, die hier sind, sind dramatisch ärmer als die Mehrheit der hiesigen Wohnbevölkerung.

So wie arme Deutsche krimineller als Wohlhabende sein sollten, so wird es auch mit den "Flüchtlingen" sein. Reiche begehen nur selten Raubüberfälle, Einbrüche, Körperverletzungen, etc. Zudem fehlt bei den "Flüchtlingen" eine Mittel- und Oberschicht; zugegen ist (im Vergleich) allein eine Unterschicht.

Dazu kommt, dass ihnen vom ersten Tag ihrer Ankunft in Europa, und dann in Deutschland, gezeigt wird, dass sich Gesetzesbruch lohnt (illegale Einreise wird mit Aufnahme und Taschengeld belohnt, Pässe wegwerfen oder der Kauf gefälschter Pässe nicht bestraft) und dass Gesetzesbruch nicht ernsthaft sanktioniert wird (es gibt bereits Serientäter, die x-mal in Erscheinung getreten sind und nach der Erfassung eben nicht im Knast, sondern "bestenfalls" in einer anderen Unterkunft landen).

Bei all diesen Umständen ist eine höhere Kriminalitätsrate genauso logisch wie die Tatsache, dass die pro-Kopf-Quote an Vergewaltigungen höher sein muss. Dies noch nicht einmal wegen kultureller Faktoren, die ohne Zweifel auch eine Rolle spielen dürften, sondern ganz einfach aus dem Grund, dass die 9,2 Vergewaltigungen je 100.000 Wohnbevölkerung zu 98% durch Männer verübt werden, während etwa 49% der 100.000 in die Statistik Einfließende Frauen sind.

70-80% sind Männer

Unter den "Flüchtlingen" sind aber weit mehr als 51% Männer, die Zahl dürfte wohl eher in Richtung 70-80% gehen. Damit muss die pro-Kopf-Quote an Vergewaltigungen je 100.000 Flüchtlinge ebenfalls höher sein, sofern nicht die Zuwanderer, die durch Sprachbarrieren und niedrigen sozialen Stand kaum eine Chance auf heimische Frauen haben, aus unerfindlichen Gründen deutlich weniger vergewaltigungsaffin als die bisherige Wohnbevölkerung sein sollten.

Auch wenn die meisten Vergewaltigungen im Bekanntenkreis begangen werden, bei dem Frauen bei den meisten "Flüchtlingen" bis auf weiteres fehlen werden, ändert dies jedoch nichts an den Überfallvergewaltigungen. Wegen der völligen Ermangelung von Frauen wird der Anteil an Überfallvergewaltigungen dramatisch höher sein. Er muss es fast sein.

Die überwältigende Mehrheit wird sich jedoch auch dann benehmen, zumal selbst eine zehnfach höhere Quote noch immer bedeuten würde, dass nur 92 Fälle auf 100.000 Zuwanderer kommen. Ignoriert man, dass Überfallvergewaltigungen wohl tendenziell von Serientätern begangen werden dürften, wären das dann immer noch 0,092%. Oder anders ausgedrückt: 99,908% wären keine Vergewaltiger.

Selbst bei einer Verhundertfachung wären immer noch 99,08% völlig harmlos. Auf Männer übertragen wären das dann (bei einer Verhundertfachung) zwar beachtliche 1,84%, was aber immer noch 98,16% völlig Harmlose bedeuten würde.

Strafverfahren beeinflussen Asylverfahren nicht

Ein Grundproblem der deutschen Asylpolitik ist, dass eventuell laufende Strafverfahren keinen Einfluss auf Asylverfahren haben. In dem bereits erwähnten Fall des mit einer Machete bewaffneten Asylbewerbers, der Enthauptungen androhte, war die erste und bislang einzige Konsequenz das Verlegen in eine andere Asylbewerberunterkunft (14).

Auf sein Asylverfahren wird sein Verhalten dabei genauso wenig Einfluss haben, wie der Lynchversuch von 50 anderen Asylbewerbern in Suhl, der ebenfalls in diesem Buch bereits erwähnt wurde (15).

Auch wenn es im Rechtsstaat angemessen ist, dass Verfahren generell voneinander unabhängig behandelt werden, so würde in einem vernünftig, und im Interesse seiner Bürger, handelnden Staat ein Asylverfahren wenigstens pausieren, wenn Strafverfahren noch vor seinem Abschluss begonnen werden.

Verbunden mit einer Abänderung, die einen Asylstatus für rechtskräftig verurteilte Straftäter verhindert, würde dies nicht nur die Deutschen vor Kriminellen schützen, sondern auch der Abschreckung dienen. Zumindest jene, denen zu Hause nicht Folter und Tot drohen, könnte man so wieder zurückschicken.

Weg zu einer Abschiebung ist sehr lang

Aktuell ist der Weg bis zu einer Abschiebung nämlich sehr lang, steinig und zumeist erfolglos (16). Selbst eine Verschärfung (17) wird wegen zahlreicher Möglichkeiten, die eigene Abschiebung zu verhindern, als wenig erfolgversprechend angesehen. (18)

Tatsächlich ist der Ruf Deutschlands bei nach Europa eingewanderten Kriminellen offensichtlich sehr positiv. So berichtete die WAZ von einem ihr zugespielten Geheimdokument des Verfassungsschutzes NRW an das Landeskriminalamt (LKA) (19):

"Um dem Fahndungsdruck belgischer und französischer Sicherheitsbehörden zu entgehen, seien kriminelle Marokkaner und Algerier als Asylsuchende nach Münster gekommen. Ähnliches sei zuvor in Dortmund beobachtet worden. Die Zugewanderten seien ‚völlig enthemmt', vor Polizei und Justiz hätten sie 'jeglichen Respekt verloren'. Viele von ihnen handelten mit Drogen, begingen Diebstähle."

So sehr wird die deutsche Polizei und Justiz als lächerlich verstanden, dass jugendliche Kriminelle diese geradezu provozieren. Selbst in ausländischen Medien wurde darüber berichtet, dass jugendliche Migranten ihre Diebesbeute stolz auf Facebook präsentieren würden.

Mehr zum Thema: "Das musste schiefgehen": Chef der Polizeigewerkschaft kritisiert Flüchtlingspolitik

Die Polizei könne rechtlich nur bei ausreichend starken Verdachtsmomenten handeln, was enorm schwer sei. Dazu wüssten die Jugendlichen, dass keine Straftaten ihre Asylverfahren beeinflussen würden, weil sie noch minderjährig seien (20).

Gerade in Hamburg war die Situation mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen (MUFL) so dramatisch, dass nach dem Bekanntwerden eines internen Berichtes die WELT trocken mit "Polizei kapituliert vor kriminellen Flüchtlingskindern" titelte. Das LKA-Dossier zeichnet ein bedrückendes Bild der Lage (21):

"Aufgrund der an den Polizeikommissariaten gemachten Erfahrungen lässt sich zunächst generell feststellen, dass die MUFL bei polizeilichen Einsätzen in und außerhalb der Unterkünfte regelhaft ein nicht normengerechtes Verhalten auf alltägliche Situationen an den Tag legen. Insbesondere führen kleinste Anlässe kontroverser Sachverhalte, auch untereinander, schnell zu aggressiv geführtem Angriffs- und Verteidigungsverhalten, wobei sich die betroffenen Jugendlichen zu Gruppierungen zusammenfinden und gegenseitig unterstützen oder auseinandersetzen.

Reglementierende Eingriffe finden wenig Akzeptanz. Der Umgang mit anderen Menschen ist häufig respektlos und geprägt von fehlender Anerkennung hiesiger Werte und Normen. Dieses wiederkehrende Muster lässt in der Einzelfallbetrachtung eine Ursächlichkeit in den fehlenden familiären und sozialen Bindungen, herkunftsbedingten Mentalitäten sowie traumatischen Erfahrungen der Jugendlichen in Krisengebieten vermuten. Die MUFL treten schwerpunktmäßig im Innenstadtbereich nahezu täglich in Erscheinung.

Während sie sich tagsüber überwiegend in St. Georg aufhalten, verlagern sie ihre Aktivitäten in den Abendstunden in Richtung Binnenalster, Flora- und Sternschanzenpark und St. Pauli. Meist treten sie in Gruppen auf, so sind schon bis zu 30 MUFL an Wochenendnächten gleichzeitig auf St. Pauli festgestellt worden. Das Verhalten der Gruppe der hochdelinquenten MUFL gegenüber den einschreitenden Beamten ist als aggressiv, respektlos und herablassend zu charakterisieren. Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind.
[...]

In vielen Fällen werden die Jugendlichen ziemlich schnell sehr und sehr häufig auffällig, hauptsächlich im Bereich des Taschendiebstahls ('Antanzen') oder des Straßenraubs. Inzwischen kommen auch Einbruchstaten in Wohnungen dazu. Häufig werden auch Laubeneinbrüche und Kfz-Aufbrüche festgestellt, die sich jedoch oft als Hausfriedensbruch bzw. Sachbeschädigung darstellen, weil die Jugendlichen dort nur einen Schlafplatz suchten. Ladendiebstähle zur Erlangung von Lebensmitteln sind an der Tagesordnung. Bei Festnahmen kommen auch Widerstandshandlungen und Körperverletzungsdelikte hinzu. Den Jugendlichen geht jeglicher Respekt vor staatlichen Institutionen ab. (...) Mit den Tatverdächtigen werden Norm- und Hilfegespräche mittels eines mit den Gepflogenheiten ihres Kulturkreises vertrauten Dolmetschers durchgeführt.
[...]

Ausländerrechtliche Erkenntnisse: ‚Jugendliche werden von Hamburg nicht abgeschoben. Der fragliche Personenkreis verweigert in den meisten Fällen eine ausländerrechtliche Erfassung oder Mitarbeit. Vorsprachen bei der Ausländerbehörde versucht man solange wie möglich aus dem Weg zu gehen. Asylanträge werden oft nur zur Vermeidung von Inhaftierungen wegen Straftaten gestellt. Verteilungen in andere Bundesländer (nur über 16 Jahre) kommen die Jugendlichen normalerweise nicht nach.

Da sich in diesen Fällen die Hamburger Ausländerbehörde als nicht mehr zuständig ansieht, die zugewiesene Ausländerbehörde sich in Ermangelung der persönlichen Vorsprache des Jugendlichen noch nicht für zuständig erklärt, verbleiben die Jugendlichen in einem ungeklärten Aufenthaltsstatus. (...) Aufgrund der erheblichen Kapazitätsprobleme der Ausländerbehörde und der Unmöglichkeit sie abzuschieben, stuft man die Jugendlichen als nicht vordringlich ein und erteilt zum Teil sehr langfristige Meldeauflagen. (...)

Als Problem stellt sich immer wieder die Verweigerungshaltung der Jugendlichen dar, sich ausländerrechtlich überhaupt registrieren zu lassen. Ferner befolgen sie Meldeauflagen eigentlich nie. Sie verbleiben bewusst im illegalen Aufenthalt. Die Androhung von Maßnahmen deutscher Ausländerbehörden ignorieren sie weitgehend. Zwangsweise Maßnahmen zur Durchsetzung von Meldeauflagen erfolgen nicht.'"

Drogen, Diebstähle und Überfälle

Dass es auch zu Drogendelikten kommt, muss wohl kaum berichtet werden. Da Drogenhandel keine Qualifikationen erfordert, zugleich sehr lukrativ als auch relativ wenig strafbewehrt ist - solange man noch nicht Serientäter ist und mit großen Mengen erwischt wird und zudem Drogenhändler mit Sympathie in Teilen der Öffentlichkeit und Politik rechnen können -, ist es eine der bevorzugten Tätigkeiten für kriminelle Migranten, ob frisch Angekommene oder schon länger im Land befindliche. So berichtete die WELT schon 2014 über Drogenhändler im Görlitzer Park in Berlin: "Die meisten von ihnen sind afrikanische Flüchtlinge." (22)

Während dementsprechend bei zahlreichen Razzien und Festnahmen Drogen gefunden werden, gibt es dabei doch einige Fälle, die eine besondere Niederträchtigkeit offenbaren.

Als die Polizei am 03. März 2016 mit 100 Mann die "Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge" im mittelfränkischen Hechlingen stürmte, nahm sie nicht nur sechs Personen wegen Verdachts auf Drogenhandel in Untersuchungshaft, nein, die Presse berichtete auch, dass wohl so massiv an deutsche Kinder verkauft worden war, dass gleich mehrere in einem nahen Gymnasium wegen angeblichen Drogenhandels der Schule verwiesen wurden. Die Schüler hatten dabei wohl angegeben, ihre Drogen im Flüchtlingsheim gekauft zu haben (23).

In Dresden ist um den Wiener Platz eine hochprofessionell agierende Bande aus Nordafrikanern tätig, die mit Drogen handelt und in den Läden stiehlt. Die dort tätigen Kriminellen scheuen vor Gewalt nicht zurück (24).

Taschendiebstähle explodieren

In Hamburg explodieren unterdessen die Taschendiebstähle. In den letzten 20 Jahren hat sich die Deliktzahl mehr als verdoppelt. Die Täter haben dabei ein klares Profil. Sie sind männlich, 20 bis 30 Jahre alt und vorwiegend aus Nordafrika und Südosteuropa (25).

Im Zuge der Berichterstattung über die Ladendiebe, die mit einer Machete zum Tatort zurückkehrten, um eine Enthauptung anzudrohen, erschien in der Lokalpresse auch ein Bericht über die Regelmäßigkeit von Eigentumsdelikten und folgenden körperlichen Angriffen durch Asylbewerber:

"Unterdessen wurde bekannt, dass die Vorfälle im Netto-Markt offenbar keine ‚bedauerlichen Einzelfälle' waren. Auch der Filialleiter des benachbarten Norma-Marktes, Andreas Winkler, weiß von Übergriffen zu berichten. So sei eine Mitarbeiterin des Ladens in der vergangenen Woche von einem Asylbewerber ins Gesicht geschlagen worden, nachdem sie an der Kasse einen Streit schlichten wollte. ‚Wir werden angespuckt und beschimpft', so Winkler gegenüber der ‚Freien Presse'. Täglich entstehe erheblicher Schaden durch Diebstähle oder aufgerissene Packungen. Da die Täter immer wieder kämen und die Polizei nichts ausrichten könne, hat der Norma-Filialchef mittlerweile einen privaten Sicherheitsdienst engagiert." (26)

In Freital, das wegen seiner ausländerfeindlichen Vorgänge bundesweit bekannt wurde, wurde im Oktober bekannt, dass ein Marokkaner einer Rollstuhlfahrerin ein Messer an den Hals hielt, um sie auszurauben (27).

Flüchtlinge tragen neue Schuhe

Die in den Medien gemeldeten Straftaten sind dabei teilweise abenteuerlich. Der Innenminister des Saarlandes berichtete davon, es sei auffällig gewesen, wie viele der "Flüchtlinge" neue Schuhe getragen hätten.

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Der Grund dafür war einfach zu finden. Zalando, der Online-Schuhhandel, hatte etwa 1.000 Pakete für 120.000 Euro mit Kleidung (28) an ein saarländisches Flüchtlingslager geschickt, obwohl dort keiner oder nur wenige die Rechnungen beglichen (29).

In Sachsen stellen Tunesier etwa ein Viertel aller ermittelten tatverdächtigen Zuwanderer. Bei gerade einmal 4% Anteil unter der migrantischen Bevölkerung im Freistaat. Im Bundesland waren bereits am 02. Juli 2015, also noch vor der Verschärfung der Flüchtlingskrise, bereits 568 Asylbewerber sogenannte "Intensivtäter" (30).

In Nordrhein-Westfalen ist gleich jeder Dritte Nordafrikaner ein Krimineller. Jeder Dritte! Der Innenminister des Landes erklärte, 38,6% der Algerier und 33,6% der Marokkaner im Land seien 2015 kriminell geworden.

Gewalt durch Asylbewerber verheimlicht

Nimmt man seine Aussage wörtlich, so kann noch ein weiterer Teil dieser Bevölkerungsgruppen in den Vorjahren kriminell geworden sein. 2015 lebten in NRW 5.210 Algerier, die 13.231 Straftaten begingen und 36.118 Marokkaner, die 14.733 Straftaten verübten. Zumeist waren dies Eigentumsdelikte oder Körperverletzungen (31).

Verschärft wurde die Situation auch dadurch, dass die Polizei zugleich immer wieder dabei ertappt wurde, wie sie Gewalt durch Asylbewerber verheimlichte (32). Gerade in Hessen wurde dabei wohl auf Anweisung von oben nur selektiv über Straftaten berichtet.

Wohl auch, um die Stimmung nicht weiter anzuheizen. Indem jedoch Straftaten durch Asylbewerber nicht in den Polizeiberichten auftauchten, schlussendlich aber dennoch an die Öffentlichkeit gelangten, wurde einerseits zunächst ein falsches Licht über die tatsächliche Kriminalität erzeugt, um schließlich die Meldungen des Staates selbst unglaubwürdig erscheinen zu lassen.

Während aber lokale Polizeibehörden das Bild beschönigen, berichtete der Bund deutscher Kriminalbeamter:

„Die bisherigen Erkenntnisse aus dem Polizeialltag zeigen des Weiteren, dass rund 10% der Asylbewerber strafrechtlich auffällig werden und Taten aus dem Bereich der Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikte begehen. Ca. 15% der Täter fallen dabei mehrfach auf. Im Ergebnis werden diese Taten die Kriminalstatistik aller Voraussicht nach schon in diesem Jahr im sechsstelligen Bereich anwachsen lassen. Sehr bemerkenswert dabei ist, dass so gut wie nie syrische Kriegsflüchtlinge unter den Tatverdächtigen sind. Die Täter sind in der Regel alleinreisende junge Männer aus dem Balkan, überdurchschnittlich häufig aus dem Kosovo, aus Georgien und Nord- und Zentralafrika."(33)

Auf das Jahr 2015 übertragen wären bei dieser Statistik die stolze Zahl von 100.000 bis 150.000 Krimineller nach Deutschland gekommen!

Quellen:

(1) http://www.krone.at/Oesterreich/Buslenker_packen_aus_Asyl-Fahrten_zu_gefaehrlich-Uebermuedet._bedroht-Story-
480933, abgerufen am 25.02.2016.
(2) http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3260129, abgerufen am 02.03.2016.
(3) http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlingsdebatte-ich-habe-angst-dass-buerger-gegen-uns-
marschieren/12380020.html, abgerufen am 02.03.2016.
(4) http://www.bild.de/regional/berlin/brandstiftung/richter-laesst-haarzuendler-laufen-42935804.bild.html, abgerufen am
04.03.2016.
(5) http://www.bild.de/regional/koeln/koeln/die-akte-herkulesstrasse-38622966.bild.html, abgerufen am 02.03.2016.
(6) http://www.welt.de/politik/deutschland/article152826568/Wie-Nordafrikas-Problemkinder-das-System-
austricksen.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_facebook, abgerufen am 02.03.2016.
(7) http://www.deutschlandfunk.de/julia-kloeckner-wir-haben-fluechtlinge-die-sich-
weigern.694.de.html?dram:article_id=332406, abgerufen am 02.03.2016.
(8) https://mopo24.de/nachrichten/asylheim-braunschweig-hamburg-massenschlaegerei-polizei_wendt17743-17743,
abgerufen am 02.03.2016.
(9) http://www.focus.de/politik/deutschland/das-hat-man-bereits-in-hamburg-gesehen-dpolg-chef-wendt-warnt-
kaempfe-zwischen-fluechtlingen-koennten-sich-auf-die-strasse-verlagern_id_4987746.html, abgerufen am 02.03.2016.
(10) http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-anarchie-auf-den-strassen_id_5001340.html, abgerufen am
27.02.2016.
(11) http://www.derwesten.de/staedte/bochum/polizistin-zahlen-zu-fluechtlingskriminalitaet-sind-gefaelscht id11405034.html#plx1484760747, abgerufen am 28.02.2016.
(12) Siehe zum Beispiel hier: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-11/bundeskriminalamt-fluechtlinge-deutsche-straftaten-vergleich, abgerufen am 28.02.2016.
(13) Zum Beispiel hier: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlingsdebatte-straftaten-von-asylbewerbern-haben-stark-zugenommen/12380020-3.html, abgerufen am 28.02.2016.
(14) http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlingsdebatte-ich-habe-angst-dass-buerger-gegen-uns-marschieren/12380020.html, abgerufen am 26.02.2016.
(15) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/suhl-die-krawallnacht-im-fluechtlingsheim-a-1048975.html, abgerufen am 26.02.2016.
(16) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-wann-der-staat-kriminelle-auslaender-abschieben-darf-a-1070945.html, abgerufen am 28.02.2016.
(17) http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundesregierung-kriminelle-auslaender-ausweisung, abgerufen am 28.02.2016.
(18) http://www.focus.de/politik/deutschland/straftaeter-schneller-ausweisen-ausweisung-heisst-nicht-abschiebung-kriminelle-auslaender-bleiben-trotzdem_id_5242871.html, abgerufen am 28.02.2016.
(19) https://www.derwesten.de/politik/beamte-machen-immer-oefter-interne-dokumente-oeffentlich-id11602914.html, abgerufen am 28.02.2016.
(20) http://www.breitbart.com/london/2015/10/14/criminal-migrants-taunt-powerless-german-police-posting-stolen-goods-pics-online/, abgerufen am 04.03.2016.
(21) http://www.welt.de/regionales/hamburg/article134823100/Polizei-kapituliert-vor-kriminellen-Fluechtlingskindern.html, abgerufen am 04.03.2016.
(22) http://www.welt.de/politik/deutschland/article126352261/Warum-Fluechtlinge-zu-Drogendealern-werden.html, abgerufen am 04.03.2016.
(23) http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hechingen-nach-razzia-sechs-personen-in-untersuchungshaft.5f8183a2-9909-4d1e-ae0d-31581e584111.html, abgerufen am 04.03.2016.
(24) https://mopo24.de/nachrichten/dresden-hbf-drogen-dealer-razzia-6255,
http://www.bild.de/regional/dresden/drogenhandel/wiener-platz-ist-gauner-platz-41803202.bild.html,
http://www.sz-online.de/nachrichten/drogenrazzia-am-hauptbahnhof-2874047.html,
http://www.bild.de/regional/dresden/drogenhandel/dealer-vom-wiener-platz-41819802.bild.html, alle abgerufen am 04.03.2016.
(25) https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Offensive-gegen-Taschendiebe-Erste-Erfolge,taschendiebe112.html, abgerufen am 04.03.2016.
(26) http://www.sachsen-depesche.de/regional/freiberg-asylbewerber-bedroht-supermarkt-personal-mit-machete-und-pfefferspray.html, abgerufen am 04.03.2016.
(27) http://www.radiodresden.de/nachrichten/lokalnachrichten/rollstuhlfahrerin-in-freital-ausgeraubt-1172948/, abgerufen am 04.03.2016.
(28) http://www.welt.de/politik/deutschland/article147271719/Fluechtlinge-bestellten-fuer-120-000-Euro-bei-Zalando.html
(29) http://www.welt.de/politik/deutschland/article152534336/Diese-17-Staaten-behindern-Abschiebungen-aus-Deutschland.html, abgerufen am 24.02.2016.
(30) http://m.bild.de/regional/dresden/fluechtlingskrise/568-asylbewerber-sind-intensivtaeter-43042270.bildMobile.html, abgerufen am 28.02.2016.
(31) http://www.welt.de/regionales/nrw/article152685218/Wo-jeder-dritte-Nordafrikaner-ein-Krimineller-ist.html, abgerufen am 29.02.2016.
(32) Siehe u.a. http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8129472/warum-hessens-polizei-straftaten-verschweigt.html, abgerufen am 26.02.2016.
(33) https://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/der-kommentar/asylpolitik-heute-hu-morgen-hott-europa-hat-keinen-plan, abgerufen am 04.03.2016.

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