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Thomas Sattelberger
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Thomas Sattelberger, geboren 1949, ist ein deutscher Topmanager. Von 2007 bis 2012 war er Personalvorstand der Deutschen Telekom.

Zuvor in gleicher Position beim Automobilzulieferer Continental AG, anschließend an seine Position als operativer Vorstand der Lufthansa-Passage.

Sattelberger hat sich als Verfechter des Diversity Managements profiliert, gilt als Initiator einer Frauenquote von 30 Prozent im Führungsbereich der Telekom und ist entschiedener Gegner klonender Bildung, insbesondere der MBA-Ausbildung.

Sattelberger ist Fellow der International Academy of Management und seit 2008 Vorstandsvorsitzender der BDA-/BDI-Initiative MINT Zukunft e.V.

Seit 2012 ist er zudem Themenbotschafter für Personalführung und Sprecher der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Außerdem ist er Cofounder der Stiftung Nächste Gesellschaft in Berlin.

Thomas Sattelberger ist Autor des Buchs Ich halte nicht die Klappe:
Mein Leben als Überzeugungstäter in der Chefetage

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ISBN: 9783867744201
Murmann

Beiträge von Thomas Sattelberger

Kein Bündnis ist so vermodert wie Rot-Grün

(3) Kommentare | Veröffentlicht 15. Mai 2017 | (21:00)

Der Schulz-Zug fährt nach Nirgendwo

In der Wirtschaft habe ich es oft aus nächster Nähe beobachten können: Nach dem operettenhaften Aufstieg folgt der jähe Fall. Denn am Ende beurteilen die Menschen nach Substanz. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat für seine schablonenbedienende, substanzlose Rhetorik die Quittung an der Urne erhalten.

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Für Schulz wird es eng: Die SPD frisst ihre Vorsitzenden in Windeseile

(5) Kommentare | Veröffentlicht 8. Mai 2017 | (19:35)

Die Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist ein signalrotes Warnsignal an die SPD. Diese Partei sollte endlich erkennen, dass sie ein Problem mit mächtigen Männern hat. Sie vierteilt und frisst ihre Vorsitzenden in Windeseile:

Mystische Verehrung, Absturz, Enttäuschung, Kopf ab! Sigmar Gabriel wusste, warum er sich lieber selbst degradierte und als...

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Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens ist eine Kultur des Scheiterns

(0) Kommentare | Veröffentlicht 27. Januar 2017 | (14:32)

Drei Generationen diskutieren über bestehende Unternehmen: Topmanager Thomas Sattelberger und die beiden erfolgreichen Unternehmensgründer Heinrich Scharp und Timo Marks.

Nachdem in den ersten beiden Texten über bestehende und neue Unternehmen gesprochen worden ist und insbesondere Stärken und Schwächen diskutiert worden sind, bespricht dieser...

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"Work-life-balance ist ein Schrei nach Freiheit, und nicht nach Flexibilität" - was Arbeitgeber über die junge Generation lernen müssen

(2) Kommentare | Veröffentlicht 5. Dezember 2016 | (19:45)

Viele Menschen, auch aus der Wirtschaft, labern über die "junge Generation". Nicht wenige halten sie für bequem und zu fordernd, mit zu hohen Ansprüchen. Es fehle ihnen an Ehrgeiz und sie lebten in ihrer ganz eigenen Welt. Doch das ist Unfug - Die jungen Leute, die nun langsam auf den...

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Die klassische Karriere gibt es nicht mehr - und das ist auch gut so

(0) Kommentare | Veröffentlicht 28. Oktober 2016 | (15:23)

Drei Generationen diskutieren über bestehende Unternehmen: Topmanager Thomas Sattelberger und die beiden erfolgreichen Unternehmensgründer Heinrich Scharp und Timo Marks.

Marks: Es gibt viele bestehende Unternehmen in Deutschland, die seit Jahrzehnten erfolgreich am Markt bestehen und ihre Position auf dem Weltmarkt verbessern konnten. Was zeichnet diese Unternehmen aus? Was kann...

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Absolventen von Business-Schools erscheinen häufig wie geklont

(1) Kommentare | Veröffentlicht 14. Oktober 2016 | (15:49)

Drei Generationen diskutieren über Unternehmensgründung: Topmanager Thomas Sattelberger und die beiden erfolgreichen Unternehmensgründer Heinrich Scharp und Timo Marks.

Die deutsche Unternehmensstruktur zeichnet sich durch den "Mittelstand" aus. Dies ist der Jobmotor und besteht aus Unternehmen, die auf dem Weltmarkt eine starke Position haben. Zusätzlich zu den bestehenden Unternehmen (insbesondere KMU`s)...

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Deutschland, das Land der Jammerlappen: Wieso wir nicht mit Kritik umgehen können

(9) Kommentare | Veröffentlicht 2. August 2016 | (22:41)

Die Debattenkultur in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass wir weltweit die Nummer Eins im Jammern geworden sind.

Schlimmer noch, wir sind nicht mehr in der Lage, konstruktive Kritik aneinander zu üben - geschweige denn, sie anzunehmen. Das...

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Arbeitswelt 2025: Ohne Söldner, Vampire und Einfalt

(2) Kommentare | Veröffentlicht 8. Juni 2015 | (19:01)

Die Arbeitswelt in zehn Jahren wird durch Sinn, Vielfalt und den Geist der Freiwilligkeit geprägt sein - oder andere machen das Rennen.

„Der Mitarbeiter von morgen ist kein Opfer mehr" - so knapp und pointiert formulierte die Berliner Unternehmerin Tina Egolf ihren Anspruch an die Unternehmenskultur der Zukunft auf der...

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Abgerichtet und eingeordnet. Die Gängelung junger Manager muss ein Ende haben

(4) Kommentare | Veröffentlicht 6. Januar 2015 | (13:47)

Jung, bestens ausgebildet, hungrig, voller Ideale und Tatendrang: Generation Y willkommen, heißt es. Von wegen. Realität schlägt Rhetorik. Drei Beispiele aus meinen Netzwerken.

Jan B., Ende 20, Betriebswirt in einem Versicherungskonzern, hat schon im Studium Projekte gestemmt, erstrechtjetzt. Erist kreativ und denkt unternehmerisch. Das Kollegium sieht ihn reif...

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Führung heute! Nur noch auf Abruf?

(0) Kommentare | Veröffentlicht 5. November 2014 | (20:21)

Gehört Schizophrenie mittlerweile zum Alltag eines deutschen Managers? Offensichtlich. Über 70 Prozent aller deutschen Führungskräfte fühlen und spüren im tiefen Inneren, dass die traditionellen Management- und Führungskonzepte den Anforderungen der Zukunft nicht mehr genügen - und machen trotzdem so weiter. Und auch ganz oben in den Führungsetagen spürt man: "So...

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Warum viele Top-Managerinnen scheitern müssen

(0) Kommentare | Veröffentlicht 19. August 2014 | (00:47)

Was war Deutschlands Wirtschaft stolz darauf: Sage und schreibe 17 Frauen hatten sich in nur drei Jahren ihren Weg in den Vorstand eines Dax-Unternehmens gebahnt. Heute sind acht von ihnen, also knapp jede zweite, nicht mehr in ihren Positionen. Unternehmensführer reagieren gereizt und angegriffen, die Medien gelangweilt, die Politik schweigt....

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Wie geheime Netzwerke unsere Unternehmen gefährden

(0) Kommentare | Veröffentlicht 7. August 2014 | (00:56)

Es war ein unerhörter Satz, wie man ihn noch nicht von einem Dax-Granden gehört hatte: „Es gab bisher ein Führungsverständnis, in dem Seilschaften und blinde Loyalität oft wichtiger waren als unternehmerischer Erfolg", klagte Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger im vergangenen Jahr über ThyssenKrupp. Gab, sagte er, und: waren.

Aber nicht das...

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