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Fußball EM: Dürfen auch die Kinder Fernsehen schauen?

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FOOTBALL TV KID
Stuart O'Sullivan via Getty Images
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Bald ist es soweit! Die Fußball EM wirft bereits jetzt ihre schwarz-rot-goldenen Schatten voraus. Die ersten Wimpel sind zu sehen, bei diversen Produkten häufen sich die Gratiszugaben rund um Fußball - und auch ich habe mich schon mit ein paar Sachen eingedeckt. Natürlich darf da auch das REWE Sammelalbum nicht fehlen und auch die Termine sind schon im Kalender rot markiert. Aber nun die bange Frage:

Dürfen die Kinder die EM im Fernsehen schauen?

Denn wie jeden Tag stellt sich auch zu EM-Zeiten die Frage, wie lange die Kinder Fernsehen schauen dürfen. Und damit, ob wir uns die Spiele überhaupt anschauen können. Schließlich verlängern die Kindergärten nicht ihre Öffnungszeiten, um den Eltern ungestörtes EM-Schauen zu ermöglichen. Schade eigentlich, denn es wird sich nicht vermeiden lassen, dass auch interessante Spiele ausgestrahlt werden, wenn die Kinder noch wach sind. Verzichten, mitschauen lassen oder die Fußballspiele aufzeichnen?

Wie macht ihr das mit euren Kindern? Ich habe ernsthaft überlegt, das Fernsehverbot für die Zeit der EM aufzuheben. Andere Mütter setzen ihre Kinder ja schon mit 2, 3 Jahren regelmäßig vor die Glotze. Sei es, um morgens noch etwas länger schlafen zu können, den Haushalt zu erledigen oder ungestört zu telefonieren.

Meine 3-Jährige schaut etwa 10 Minuten Fernsehen pro Woche - also eine Folge Lauras Stern, Little Charmers, Peter Hase o.Ä. Und das auch nur, weil sie die kleine Schwester ist und ihre ältere Schwester schon etwas mehr Fernsehzeit „erkämpft" hat.

Während andere für ihre gleichaltrigen Kinder schon längst das Fernsehen als Babysitter entdeckt haben, bleibt es bei uns die absolute Ausnahme, dass die Kinder Fernsehen schauen dürfen.

Also, was tun? Die Kinder mit vor den Fernseher setzen und hoffen, dass ihnen das Fußballspiel schnell langweilig wird? Fußballabende mit Freunden fallen leider auch flach. Zumindest mit den 99% aus unserem Freundeskreis, die auch Kinder haben... Menno.

SCHLAAAAAAAAND und Partyfeeling bitte auch für Familien, nicht nur für die kinderlosen Saufnasen Fußballfans. Schließlich verliert das zeitversetzte Schauen eines aufgenommenen Spiels schnell seinen Reiz, wenn die Hupkonzerte draußen den Ausgang des Spiels verraten. Oder eben die ausbleibenden Hupkonzerte. *motz*

In unserem Freundeskreis scheint es tatsächlich so zu sein, dass auch kleine Kinder mitschauen dürfen. Was aber auch ganz witzig sein kann - ich hatte ja mal einen Dialog zwischen Papa und Kind mitgeschrieben, der am Rande eines Handballspiels stattfand.

Frage an euch

Aber zurück zum Fußball - dürfen eure Kinder schauen oder nicht? Ich will Tipps hören! (Und nein: Die Oma, hat keine Lust, die Kinder 1 Monat lang zu sich zu nehmen. *grins*)


Die Autorin betreibt den Blog MamaZ.

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Digitale Kindheit: In welchem Alter sollten Kinder Smartphones haben? Wie wichtig ist es, früh zu lernen, wie Computer funktionieren? Und: Sind Computerspiele nun schädlich - oder gar nützlich? Diese Fragen machen viele Eltern hilflos.

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