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6 Tipps, um Deine Yogapraxis zu verbessern

Ver├Âffentlicht: Aktualisiert:
YOGA
Art of Living
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Jeder K├Ârper ist einzigartig. Geduld und regelm├Ą├čiges ├ťben machen ihn geschmeidiger. Bild: Art of Living

W├Ąrst Du gerne ges├╝nder, fitter, immer gut drauf und gelassen, egal, was kommt? Geht nicht? Geht doch - mit Yoga! Machst Du regelm├Ą├čig Yoga, bleibt Dein K├Ârper gesund, hat bessere Abwehrkr├Ąfte, Dein Geist wird gelassener und damit Deine F├Ąhigkeit gest├Ąrkt, allen Herausforderungen mutig zu begegnen. Oder wie es der spirituelle Lehrer und Friedensbotschafter Sri Sri Ravi Shankar formuliert:

Yoga bringt Dich Deiner wahren Natur n├Ąher. Yoga und seine Techniken helfen Dir, mit der Natur in Harmonie zu leben. Frieden ist unsere ureigene Natur, und Yoga ist es, das Dich zum inneren Frieden f├╝hrt.

Hier ein paar Tipps, wie Ihr Yoga f├╝r Euch zum Erlebnis macht. Denn mit der richtigen Einstellung geht alles leichter.

1. Behandelt Euren K├Ârper liebevoll. Schafft Ihr es beispielsweise bei der Vorw├Ąrtsbeuge im Stehen erst mal nicht, mit den H├Ąnden den Boden zu ber├╝hren, dann macht das gar nichts. Das kommt mit der Zeit, ├ťbung macht den Meister. Vergleicht Euch auch nicht mit anderen, denn jeder K├Ârper ist anders und wird im Laufe der Zeit flexibler. Macht beim Yoga also immer nur das, was Euch bequem m├Âglich ist.

Wie es schon in den Patanjali Yoga Sutras, einem alten indischen Text zum Yoga, hei├čt, ist es das Wichtigste bei den Yoga├╝bungen, diese standsicher und bequem auszuf├╝hren. Die ├ťbungen also in Ruhe und ohne ├ťberlastung des K├Ârpers machen, dann seid Ihr auf der richtigen Seite. Gleichzeitig gilt: Nicht faul sein und bei allem immer l├Ącheln, das entspannt die Gesichtsmuskeln.

2. Ein L├Ącheln beim Yoga ist also das A und O. Es ist auch ein guter Indikator daf├╝r, ob Du die Yoga├╝bung richtig machst. Denn ├╝berdehnst Du den K├Ârper, ist das L├Ącheln das erste, was verschwindet. Weniger ist manchmal mehr. Oder vielleicht liegt Dir eine bestimmte Yoga├╝bung auch nicht, dann mach doch einfach eine andere. Die Auswahl ist riesig!

3. Wesentlich beim Yoga ist auch die Atmung, denn sie ist es, die Yoga von reinen Dehn├╝bungen unterscheidet. Das Atmen bringt Dich ins Hier und Jetzt, h├Ąlt Dich ganz bei der Yoga├╝bung. So ist es leichter, die Position zu halten, au├čerdem wird der Geist ruhiger. Der Atem hilft zudem dabei, noch ein wenig tiefer in die Dehnung hineinzugehen. Sp├╝re in die Yoga├╝bung hinein und werde Dir Deines K├Ârpers bewusst.

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Yoga f├╝hrt zu innerem Frieden. Bild: Art of Living

4. Yoga bedeutet auch, seinen K├Ârper mit Respekt zu behandeln. Es geht beim Yoga also nicht nur um eine sportliche ├ťbung. Yoga hilft dabei, sich selbst, andere und das Leben besser zu verstehen. Mit diesem Verst├Ąndnis wird die t├Ągliche Yogapraxis zum Erlebnis.

5. Yoga macht Dich bewusster. D. h. je regelm├Ą├čiger Deine Yoga├╝bungen, umso bedachter gehst Du auch durch den Alltag. Du f├Ąngst an, Dich selbst besser zu beobachten und findest heraus, dass Du beim Stehen zum Beispiel immer ein Bein mehr belastest als das andere. Das ist eine wunderbare Chance, denn so kannst Du Deinem K├Ârper helfen, Alltagsbeschwerden besser in den Griff zu kriegen.

6. Yoga hei├čt nicht, nur k├Ârperliche ├ťbungen zu machen. Yoga ist immer schon ein Mix aus Yoga├╝bungen (Asanas), Pranayamas, Sudarshan Kriya und Meditation. Auch die Patanjali Yoga Sutras sind ein integraler Bestandteil einer ganzheitlichen, traditionellen Yogapraxis. Denn wir bestehen nicht nur aus unserem K├Ârper, der vor allem ├╝ber die Asanas angesprochen wird. Auch unser Geist fordert Zuwendung, hierf├╝r sind die Atem├╝bungen (Pranayamas) sowie die Sudarshan Kriya gedacht. Die Meditation spricht die Seele an. Yogisches Wissen wiederum befriedigt unseren Intellekt.

Organisationen, wie The Art of Living, lehren weltweit diese ganzheitliche Form des Yoga, wodurch nicht nur innerer Friede bei jedem einzelnen entsteht. Mit der friedlichen Schwingung, die jeder aussendet, tr├Ągt er auch ganz wesentlich zum Frieden auf der Welt bei, wie beispielsweise das World Culture Festival im indischen Neu-Delhi im M├Ąrz diesen Jahres gezeigt hat.

Versuch es nach Deinen Yoga├╝bungen doch mal mit einer gef├╝hrten Onlinemeditation. Du wirst sehen, wie entspannt Du danach bist. Denn bei der Meditation geht es darum, tief in Dir zu ruhen. Oder wie Sri Sri Ravi Shankar sagt:

Meditation ist die feine Kunst des Nichtstuns.

In der Hektik des Alltags wieder lernen, einfach nichts zu tun und ÔÇ×nur" zu sein, ist wahrlich eine Kunst, die sich lohnt zu erlernen!

Yoga ist eine Lebenseinstellung. D. h. machen wir unsere ├ťbungen regelm├Ą├čig, dann hat das auch eine Auswirkung jenseits der Yogamatte. Wir bleiben auch in schwierigen Situationen ruhig. Wir werden uns unseres K├Ârpers und unserer Handlungen bewusster. Wir sind insgesamt gelassener und damit in der Lage, anderen immer ├Âfter helfend die Hand zu reichen. Damit bleibt Yoga nicht nur eine ├ťbung, sondern wird zum Erlebnis, zur Lebenskunst.

https://www.youtube.com/watch?v=cFForlkCE_4

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