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„Sterben ist etwas ganz Irdisches" - Gedanken einer Sterbebegleiterin

03/03/2015 17:44 CET | Aktualisiert 03/05/2015 11:12 CEST

Teil 4 der Reihe „Mitmenschlichkeit": Für diese Dokumentations-Reihe spreche ich mit Menschen, die selbstlos für andere da sind, Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, anderen in Notsituationen geholfen haben und die Zivilcourage und Mitmenschlichkeit zeigten und zeigen. Es sind Menschen, die im Stillen arbeiten, Großartiges vollbringen und Gutes tun, ohne dass die Öffentlichkeit in der Regel je davon erfährt. Aber auch prominente Persönlichkeiten - Sänger, Schauspieler und Politiker -, die sich sozial engagieren und für mehr Mitmenschlichkeit einsetzen, werden hier zu Wort kommen.

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Foto: Alexandra Kruse, © Alexandra Kruse

Es ist ein kalter Wintertag, als ich mit meinem Hund Whiskey das überfüllte kleine Café auf der Suche nach einem ruhigen Eckplatz betrete. Aber das bleibt wohl ein frommer Wunsch. Lautes Stimmgewirr herrscht im Lokal. Ich setze mich, als ich endlich einen freien Tisch ergattert habe, und bestelle einen Tee, während Whiskey einen der Nachbarhunde beäugt.

Wenig später kommt die 47-jährige Alexandra Kruse, mit der ich mich hier verabredet habe. Alexandra ist eine selbstbewusste, zielgerichtete Frau, die mitten im Leben steht und die weiß, was sie will. Sie ist Mutter von drei Kindern, verheiratet und lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Eigentlich ein ganz „normales" Leben, so erzählt sie. Aber sie hat mehr mit ihrem Leben vor, als einfach nur „glücklich" zu sein und das Glück im Stillen mit ihrer Familie zu genießen. Sie möchte etwas von dem Glück, das ihr in ihrem Leben widerfahren ist, zurückgeben an Menschen, die es weniger gut haben. Sie möchte Menschen auf ihrem letzten Lebensweg begleiten, ihnen zuhören und für sie da sein.

Alexandra ist eine von etwa 1500 SterbebegleiterInnen in Berlin, die sich ehrenamtlich in ambulanten Hospizdiensten engagieren. Was genau sie tun, wenn sie einen Menschen auf seinem letzten Weg begleiten, hängt dabei allein von dessen Bedürfnissen ab. Und die Nachfrage nach Begleitung nimmt von Jahr zu Jahr zu - auch, weil traditionelle Familienstrukturen auseinander brechen und es immer mehr Alleinstehende gibt, vor allem im Seniorenalter.

Laut Statistischem Bundesamt gab es in Deutschland 1,7 Millionen Menschen im Jahr 2011, die allein, ohne Partner und ohne Kinder lebten. Mehr als die Hälfte davon waren Frauen.

Maxeiner: Alexandra, warum engagierst du dich ehrenamtlich und warum gerade als Hospizhelferin?

Alexandra: Ich habe das Gefühl, in meinem Leben sehr viel Glück gehabt zu haben und irgendwann hatte ich das Bedürfnis, etwas zurück zu geben. Ich wollte für andere da sein. Deshalb habe ich begonnen, mich ehrenamtlich zu engagieren.

Maxeiner: Gab es ein persönliches Erlebnis, das dich bewogen hat, dich in der Hospizbewegung zu engagieren? ?

Alexandra: Ja, es gab so ein persönliches Erlebnis: Der Vater einer Freundin war verstorben. Es war das erste Mal, dass ich mich bewusst mit dem Tod auseinandergesetzt habe.

Maxeiner: Wie lange arbeitest du bereits als ehrenamtliche Hospizhelferin?

Alexandra: Seit anderthalb Jahren.

Maxeiner: Wenn du dich an deine erste Begleitung zurückerinnerst: Kannst du etwas mehr über den Menschen erzählen, den du begleitet hast?

Alexandra: Ja, die erste Begleitung war nur sehr kurz. Aber die zweite Begleitung - eine ältere Dame - dauerte fast ein Jahr. Es war eine sehr intensive Zeit für uns beide.

Maxeiner: Was passierte, als du der älteren Dame zum ersten Mal begegnet bist?

Alexandra: Zwischen uns hat es gleich „gefunkt". Sie wusste ja, dass jemand zum Begleiten kommen wird. Und ich war gut vorbereitet: Ich kannte ihre Geschichte, denn wir werden vom Hospiz auf die Begleitung vorbereitet. Das heißt, ich wusste, was sie gemacht hat, wie ihr Familienstand ist und um was für eine Erkrankung es sich bei ihr handelte. Dann kam ich am ersten Tag zur Tür 'rein und wir hatten sofort ein gutes Verhältnis. Das Gespräch lief einfach. Wir haben über ganz alltägliche Dinge gesprochen, über den Tod und über ihre Krankheit. Außerdem hat sie mir viel von ihrem Mann erzählt, der ihre große Liebe war.

Maxeiner: Gab es auch Momente der Stille?

Alexandra: Am Anfang nicht, weil sie noch relativ fit war. Aber zum Schluss schon.

Maxeiner: Gab es während der Begleitung auch Momente, in denen du gern mehr getan hättest?

Alexandra: Eigentlich gar nicht. Sie hatte keine Angehörigen mehr, wenige Freunde und sie wollte auch niemanden mehr sehen. Sie wollte keine - wie sie es nannte - „Tür mehr aufmachen", wollte keine Probleme mehr haben, mit denen sie sich dann evtl. noch auseinandersetzen müsste.

Eigentlich war sie eine schwierige Person, aber ich hatte einen guten Zugang zu ihr. Ich hatte keine Erwartungen an sie, sie musste nicht jemand sein, der sie nicht war, ich konnte sie so lassen, wie sie war - mit all ihren Schwierigkeiten.

Maxeiner: Kannst du sie beschreiben? Was für ein Mensch war sie?

Alexandra: Sie war Anfang 60, eine Frau, die ziemlich genau wusste, was sie wollte. Sie hatte viele schwierige Zeiten in ihrem Leben erlebt, aber auch sehr glückliche, besonders mit ihrem Mann, mit dem sie eine glückliche, harmonische Ehe geführt hat. Sie war sehr durchsetzungsstark, andererseits aber auch wieder ganz weich. Ich glaube, sie war auch etwas enttäuscht vom Leben. Aber sie hatte ihren Frieden gemacht und war soweit, dass sie gehen konnte. Manchmal hatte ich fast den Eindruck, dass es ihr sogar zu lange gedauert hat.

Maxeiner: Viele Menschen fürchten sich vor dem Tod, aber noch mehr vor dem Sterben. Sie haben Angst davor, Schmerzen zu haben, qualvoll und langsam zu sterben. Wie war das bei dieser Frau, hat sie Angst gehabt und wie konntest sie dabei unterstützen, loszulassen und ihren inneren Frieden zu finden?

Alexandra: Wir haben schon darüber gesprochen, als ich sie kennenlernte. Obwohl bei ihr alles plötzlich und überraschend kam, hatte ich das Gefühl, dass sie bereit war. Im Krankenhaus hatten die Ärzte sie eigentlich wegen einer Blasenentzündung behandelt und dabei festgestellt, dass sie Krebs hat. Kurz darauf ist sie dann auch schon ins Hospiz gekommen. Sie hatte keine Angst. Sie hatte nichts mehr, was sie hier hielt, keine Kinder, keine Familie...

Maxeiner: Habt ihr je darüber gesprochen, was der Tod für sie bedeutet hat?

Alexandra: Sie hat sich vorgestellt, dass sie ihren Mann dort wieder trifft und dass sie wieder vereint sind. Ich glaube, sie wusste, dass es dort friedlich sein würde. Manchmal hatte sie Angst vor Schmerzen. Aber sie hatte wenig Schmerzen. Nur wurde sie mit der Zeit immer weniger, immer hagerer, knochiger. Ihr Körper war ausgezehrt. Und damit wurde alles schwieriger und beschwerlicher: Ihr tat alles weh, sie konnte sich nicht mehr bewegen, ihr Zustand war für sie selbst anstrengend, ja, eine Last. Irgendwann wollte sie nicht mehr über sich sprechen - dann haben wir mehr über mich gesprochen.

Maxeiner: Warst du dabei, als sie gestorben ist?

Alexandra: Nein, leider nicht. Wobei ich auch nicht weiß, ob sie dann gut hätte gehen können. Ich war eine halbe Stunde später da.

Maxeiner: Lag sie da noch in ihrem Bett?

Alexandra: Ja, sie lag noch in ihrem Bett und war angezogen. Ich habe fast eine Stunde da gesessen.

Maxeiner: Kannst du diesen Moment beschreiben? Wie war die Atmosphäre?

Alexandra: Friedlich. Ich war traurig, weil ich, sobald ich die Tür ihres Zimmers aufmachte, immer ein freundliches „Hallo" zu hören bekam. Und nun kam ich in ihr Zimmer und es war still, sie war „nicht mehr da".

Maxeiner: Wie hast du dich gefühlt?

Alexandra: Ich wusste ja, dass es irgendwann passieren würde. Manchmal haben wir uns auch schon verabschiedet, bevor ich gegangen bin. Wir wussten ja nicht, ob wir uns wiedersehen. Wir hatten auch Situationen, wo ich in den Urlaub gefahren bin und zu ihr gesagt habe: „Jetzt tun Sie mir einen Gefallen, sterben Sie nicht in meinem Urlaub!" und sie hat geantwortet: „Ach, Frau Kruse, Sie wissen doch, dass ich sterbe, jetzt hängen Sie mal nicht so an mir." So war unser Verhältnis.

Maxeiner: War das deine letzte Begleitung?

Alexandra: Nein, ich habe seitdem schon zwei weitere Menschen begleitet und bin gerade in meiner dritten Begleitung. Die zweite war sehr kurz. Außerdem musste ich erst mal pausieren, weil mich die Angst vor dem Tod massiv eingeholt hatte. Sie war der erste Mensch, den ich tot gesehen habe. Und dann kam es über mich. Wie ein greller Blitz hat es mich „geflasht". „Oh mein Gott", habe ich gedacht, „das alles hier ist so endlich, verdammt noch mal."

Maxeiner: Welcher Mensch hat dich in deinen Begleitungen am meisten berührt und warum?

Alexandra: Die Begleitung einer etwa 70-jährigen Frau. Sie war so freundlich und hat mich berührt, weil sie so eine Ruhe ausstrahlte. Sie hat einfach Ja zu allem gesagt, hat die Dinge angenommen wie sie kamen. Das galt auch für ihre Krankheit und für ihren Tod. Sie machte sich eher Sorgen darum, was dann mit ihrem Sohn wird. Sie war so still, hatte so einen unglaublich liebevollen Blick auf die Dinge.

Maxeiner: Also ganz anders als deine erste Begleitung?

Alexandra: Ja. Ich habe sie so liebevoll in Erinnerung, sie war so herzlich. Obwohl es nur zwei Monate waren. Als wir uns das letzte Mal verabschiedet hatten und gesagt haben „Wir sehen uns nächste Woche" und ich dann wiederkam, war sie schon verstorben.

Maxeiner: Gab es Augenblicke in deiner Begleitung, in denen du gespürt hast, dass etwas ganz Besonderes mit dir oder auch mit dem sterbenden Menschen passiert, etwas fast Spirituelles, tief Berührendes, etwas, das man nicht rational fassen kann?

Alexandra: Das meint man immer. Auch ich habe geglaubt, dass es so wäre. Aber Sterben ist doch etwas ganz Irdisches. Nein, ich hatte keine spirituellen Erlebnisse. Ich habe nicht gespürt, dass sie gehen würde und sie sich von mir verabschiedet. Ich habe sehr berührende Momente mit ihr erlebt, aber im menschlichen Austausch. Es war nicht spirituell. Vielleicht bin ich auch zu irdisch, zu erdverankert.

Aber es gab ein anderes Erlebnis, das für mich fast spirituell war: Ich hatte eine sehr kurze Begleitung von 48 Stunden in einer türkischen Familie. Die Mutter lag zwar in ihrem Bett, war aber eigentlich schon nicht mehr da. Sie wehte bereits zwischen den Welten. Nur ihr Körper war noch anwesend.

Die Familie hatte ihr Bett in die Wohnküche gestellt. Das heißt, in dieser Küche, wo die sterbende Mutter war, waren auch die kleinen Kinder. Alles fand dort statt. Immer wenn jemand von der Familie rein kam, hat er die Mutter gestreichelt, ein anderer hat sie geküsst, die Kinder haben ihr gesagt, wie lieb sie sie haben. Das hat mich sehr berührt, weil ich dachte, ja, so möchte ich sterben. Das hat mir wieder die Angst vor dem Tod, dem Sterben genommen.

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Foto: Alexandra Kruse, © Alexandra Kruse

Maxeiner: Gab es besonders schöne Rückmeldungen von Menschen, die du begleitet hast? Welche sind das und von wem und warum hast du sie erhalten?

Alexandra: Ich habe von meiner ersten Begleitung immer kleine Nachrichten bekommen, in denen sie mir sagte, wie gern sie mich hat und wie sehr sie sich freut, dass ich für sie da bin. Sie hat immer auch auf mich geachtet und wollte, dass es mir gut ging.

Maxeiner: Denkst du manchmal an die Menschen, die du begleitet hast, und wenn ja, wann?

Alexandra: Da gibt es gar keine bestimmten Zusammenhänge. Manchmal höre ich eine Stimme, dann erinnert mich das an etwas, machmal bin ich im Hospiz, und ich erinnere mich an die ältere Dame ...

Maxeiner: Gerade helfende Berufe, aber auch ehrenamtliche Engagierte sind gefährdet, „auszubrennen". Wie schützt du dich davor? Wie schaltest du nach deiner Arbeit am besten ab, wo tankst du Kraft?

Alexandra: Erst einmal werden wir natürlich supervisorisch betreut. Was ich persönlich mache: Ich lasse mich berühren, ich tue das nicht weg. Manchmal bin ich auch ausgelaugt gewesen. Aber das wird weniger. Besonders am Anfang kam das öfter vor. Da merkte ich dann, dass mich plötzlich so eine bleierne Müdigkeit überkam. Dann habe ich mich einfach ins Bett gelegt, mich zurückgezogen.

Seit einem Vierteljahr laufe ich, bin viel draußen in der Natur und komme gar nicht mehr in diese Zustände. Manchmal mache ich auch Übungen: Ich schüttele mich oder stelle mich so, dass ich das Gefühl habe, Wasser würde wie beim Duschen über mich laufen. Ich versuche, mich auch bewusst von dem Erlebten zu trennen.

Maxeiner: Was bringt dir dein Engagement für sterbende Menschen für dich selbst?

Alexandra: Es macht mir oft klar, dass man lieber nicht auf morgen warten sollte. Es hat mich gelehrt, dass wir Menschen menschlich sind. Und wie unterschiedlich unsere Lebenswege doch sind. Ich bin demütig geworden, verurteile Menschen nicht mehr so schnell wie früher. Und ich habe gelernt, zuzuhören - und hinzuhören.

Maxeiner: Inwieweit haben deine Begleitungen deine Sicht auf das Leben und den Tod verändert?

Alexandra: Manchmal „hittet" mich die Endlichkeit. Und dann bekomme ich ein beklemmendes Gefühl, denn auch wenn ich mich so viel damit befasse, kommt doch der Moment der Wahrheit. In solchen Momenten legt sich etwas Schweres auf meine Brust, etwas, das mir die Luft zum Atmen nimmt. Aber wer weiß schon, wie es am Ende sein wird. Wenn meine Zeit gekommen ist, gehe ich meinen eigenen, persönlichen Weg. Und dann erst werde ich erfahren, wie es ist.

Maxeiner: Macht es dir Angst?

Alexandra: Manchmal auf jeden Fall. Aber ich kann heute leichter über den Tod sprechen. Ich kann mit Menschen über ihn sprechen, meine Hemmschwelle ist gesunken. Ich kann auch auf trauernde Menschen zugehen. Etwas, das mich früher sprachlos gemacht hat, weil ich nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte.

Maxeiner: Was würdest du Menschen raten, die darüber nachdenken, sich ehrenamtlich zu engagieren?

Alexandra: Ich würde ihnen raten, sich damit auseinanderzusetzen, ehrlich zu sich zu sein und sich zu erkundigen und sich zu fragen, ob es tatsächlich in die momentane Lebenssituation passt. Ob sie Zeit dafür haben, ob es realistisch ist. Und in sich hineinzuspüren, ob es sich gut anfühlt.

Maxeiner: Wie lautet dein Lebensmotto? Etwas, was dir hilft, wenn du in Situationen bist, in denen du dich gerade nicht so gut fühlst? Etwas Positives?

Alexandra: Was mir heute wichtig erscheint, ist morgen schon verflogen. Früher habe ich mir viele Gedanken darum gemacht, weil ich alles lösen wollte. Heute weiß ich: Was mich heute aufregt, ist morgen nicht mehr wichtig.

Und ich habe gelernt, nicht mehr zu warten, wenn ich einem Menschen etwas sagen will, das mir wichtig ist. Ich sage es jetzt sofort. Denn wer weiß, wenn ich nach Hause fahre, passiert etwas, und es wäre schade, wenn ich es nicht ausgesprochen hätte. Auch bin ich heute weniger nachtragend. Ich versuche, die Dinge schneller zu klären, um nicht mehr mit so viel Gepäck durch meinen Alltag zu gehen.

Maxeiner: Wie würdest du selbst gerne sterben? Du hast es ja bereits erwähnt, als wir über die türkische Frau sprachen.

Alexandra: Ich möchte nicht allein sein. Das ist, glaube ich, das, was mir am meisten Angst macht. Das Alleinsein. Ich habe das Gefühl, dass ich gern eine Hand hätte, die meine hält. Aber wer weiß schon, wenn ich 90 bin, vielleicht will ich dann auch nichts mehr sagen. Vielleicht bin ich auch froh, meinen Weg allein gehen zu können.

Maxeiner: Was hättest du gern, dass die Menschen, die dir wichtig sind, nach deinem Tod über dich sagen?

Alexandra: Schön wäre, wenn jemand sagen würde, ich hätte sein Leben bereichert, ich sei wertvoll gewesen und er sei gerne mit mir zusammen gewesen. Er habe gern Zeit mit mir verbracht. Und mich würde freuen, wenn jemand sagen würde, dass ich ein lebensbejahender Mensch war. Dass ich in seinem Herzen etwas hinterlassen habe. Das würde mich freuen.

Alexandra, ich danke dir für dieses Gespräch!

Mehr über die Aktion für mehr Mitmenschlichkeit - was wirklich zählt im Leben finden Sie auf der Homepage: http://was-wirklich-zaehlt-im-leben.jimdo.com/

Literaturtipp: Im Herbst erscheint das neue Buch von Sandra Maxeiner und Hedda Rühle "Dr. Psych's Ratgeber Depressionen".


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