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Die Wahlfälscher

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Die Wahlfälscher...

oder wie elegant und unbemerkt, die Mehrheit des Deutschen Volkes, durch einen „kleinen" gesetzlichen Trick, aus dem Deutschen Bundestag, vertrieben wird....

Von Roland Kruk (Bewerber für ein Bundestagsmandat im Wahlkreis 274 Heidelberg)

Jeder Deutsche Bürger, der sich für ein Bundestagsmandat bewirbt und es ggf. erwirbt, bekommt vom Staat, den Kündigungsschutz (Art. 48 Abs. 2 GG) gesetzlich garantiert und das bedeutet, dass der Bürger, selbst nach 32 Jahren im Bundestagsmandat, an seinen alten Arbeitsplatz, zurückzukehren darf....

Sein EX-Arbeitgeber, muss dann, gesetzlich erzwungen, diesen Rückkehrer wieder eingliedern, arbeitsfähig machen, weiter beschäftigen und sogar noch so lukrativ befördern, als wäre die Person gar nicht weg gewesen....

Das klingt doch GUT..., für alle DEUTSCHEN Bürger...!

Leider, leider hat diese „lukrative gesetzliche Belohnung" für politische Arbeit, einen „kleinen" Schönheitsfehler, denn diesen perfekten Kündigungsschutz können nur die Deutschen Bürger(innen) nutzen, die auch noch einen finanzkräftigen Arbeitgeber haben, der diese Wiedereingliederung, selbst nach 32 Jahren Bundestagszeit, auch finanziell und logistisch leisten kann. (Das ist dann Gruppe 1). Und wer keinen finanzstarken Arbeitgeber hat, der geht hier ganz einfach leer aus und landet bereits nach 4 Jahren als Bundestagsabgeordneter, entschädigungslos beim Arbeitsamt. Das ist dann Gruppe 2 und ganz zufällig noch die Mehrheit des Deutschen Volkes.

Wirkt das vielleicht irgendwie mandatserheblich?

Werden also die perfekt geförderten Bürger von Gruppe 1, im Bundestag, immer mehr, da sie sich massenweise und unbeschwert, von der Sorge wie es nach dem Bundestagsmandat beruflich weitergeht, für ein Bundestagsmandat bewerben können und verdrängen sie dadurch die Bürger von Gruppe 2 (die Mehrheit des Deutschen Volkes), die das aus beruflichen Gegebenheiten, leider NICHT nutzen können, und es somit schwerer haben sich zu bewerben, aus dem Deutschen Bundestagsmandat...?

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Seit 2009 sollte diese simple, aber hoch brisante Frage, als mandatserhebliche Wahlbeschwerde dem zuständigen Bundestagswahlprüfungsausschuss 2009 (WP 98/09) und 2013 (WP 11/13) vorgelegt, bereits mehrfach belastbar beantwortet werden..., aber das wird einfach vorsätzlich verweigert...!

Das wird sogar richtig brisant, wenn man weiß, dass in diesen 2 Wahlbeschwerden (WP 98/09 und WP 11/13) aufgezeigt wird, dass die 190 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, nur deshalb den Deutschen Bundestag, gegen die Gewaltenteilung, parteiübergreifend dominieren können, weil der gesetzliche Kündigungsschutz, es allem Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes (gehören alle zu Gruppe 1) ermöglicht, selbst nach 32 Jahren im Bundestagsmandat, mit lukrativer Beförderung an ihren alten Arbeitsplatz zurückzukehren....

Und schafft man diesen Kündigungsschutz jetzt ab, dann ist sofort der komplette öffentliche Dienst (ca. 190 Bundestagsmandate) spurlos aus dem Deutschen Bundestag verschwunden, da diese Klientel dann auch ihren alten Arbeitsplatz (Beamtenstatus) bei Übernahme eines Bundestagsmandates endgültig aufgeben muss. Genauso wie das die Bürger von Gruppe 2 heute schon tun müssen, ohne das es irgendjemand interessieren würde....

Da stimmt doch was nicht..., das kann doch NICHT legal sein in der Deutschen Demokratie der Gleichheit vor dem Gesetz und der Gleichheit bei Wahlen..., denn durch diesen „kleinen" gesetzlichen Trick mit dem Kündigungsschutz für ALLE" Bürger GLEICH... und nutzen können es nur die „Freunde des Gesetzgebers von Gruppe 1", wird der Wettbewerb um ein Bundestagsmandat massiv verzerrt und bekommen die „Deiner des Staates", indirekt, 190 Bundestagsmandate zugeschoben....

Das ist ausdrücklich kein Zufall und so müssen wir fragen: „Werden wir hier Zeuge eines gesetzlichen 2 Klassen Wahlrechtes wie in der DDR..., NUR wesentlich cleverer umgesetzt??"

Da sich die Deutschen Verantwortlichen vorsätzlich weigern diese zwingenden Fragen belastbar zu beantworten, habe ich im Februar 2017, die Bundesrepublik Deutschland, bei den OSCE Wahlbeobachtern wegen „gesetzlicher Wahlmanipulation" angezeigt und gebeten, die 19. Deutschen Bundestagswahlen 2017, zu beobachten.

Anders als in Deutschland, ist mein Vorbringen bei den OSCE Wahlbeobachtern, bewertet und bis in die oberste Etage der OSCE Wahlbeobachter weitergereicht worden (siehe www.DDR30.de) und da jetzt in der Zeitung steht, dass die Deutschen Bundestagswahlen 2017 von der OSCE beobachtet werden..., hoffe ich, dass der Sachverhalt dabei auch belastbar aufgeklärt wird....

Die OSCE Wahlbeobachter sind aber keine Richter, sondern zwischenstaatliche diskrete Beobachter, die hinter den Kulissen Vorschläge unterbreiten und daher ist es wichtig, dass dieses Thema in Deutschland, endlich auf die Tagesordnung kommt und in Deutschland aufgeklärt wird.

Bitte helfen Sie mit, das diese Fragen endlich belastbar beantwortet werden, teilen Sie den Sachverhalt..., sprechen die Presse an..., die Fachleute..., bitten Sie um eine belastbare Bewertung und wenn man Sie mit dem Hinweis auf Zufall, Schicksal, oder die unterschiedlichen Lebensumständen abfertigt, dann verweisen sie darauf, das nach 1945..., die Deutschen Gesetze, NICHT mehr vom Deutschen Schicksal gemacht werden, sondern ausschließlich vom Deutschen Gesetzgeber (Bundestag), der natürlich dafür haftet, das dabei auch die grundgesetzlichen Normen (Gleichheitsgarantien) eingehalten werden....

Die dürfen nicht einfach Gesetze machen, die einem Teil der Deutschen Bürger (Gruppe 1) den Zugang zum Parlament erleichtern. Solche illegalen gesetzlichen Tricks, nennt man in Fachkreisen, „indirekte Diskriminierung" und dass, beim Zugang zum Deutschen Parlament (Bundestag), zum Nachteil der Mehrheit des Volkes (Gruppe 2) ...! Das ist Vorsatz!

Klartext: Wenn Gruppe 1 hier besser wegkommt als Gruppe 2, dann ausschließlich deshalb, weil der Gesetzgeber dass so will... und gerade NICHT, weil das Schicksal das so möchte...!

Das ist der Unterschied zwischen einer Deutschen Demokratie (Gleichheit vor dem Gesetz und bei Wahlen) und einer DDR (meine Freunde kriegen ein bisschen mehr gesetzliche Wohlfahrt) ...!

Herzlichst!

Roland Kruk Weitere Info unter www.DDR30.de

P.S. Das Grundgesetz mit Kommentaren ist 2,5 cm dick..., aber das Sitzfleich unseres illegalen politischen Establishments, das darauf sitzt, ist Meterware und deshalb bedraf es einer langen Nadel, bevor die was merken.... Helfen Sie bitte mit die gesetzliche Wahlfälschung zu beenden!

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