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Katzenabwehr im Balkonkübel

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Damit die Nachbarn fluchen werden

Wer nicht einen kleinen, sondern großen Balkonkübel sein eigen nennt und Katzen hält oder zu Besuch hat, der muss häufig nicht selber düngen. Es kann jedoch unangenehm werden, wenn die Katzen zu reichlich düngen und alles eingeht oder sie auf Festdünger setzen, der seine Wirkung auch für die Nase entfaltet. Eine Katzenabwehr muss her. Hier gibt es ganz verschiedene Strategieansätze.

Damit die Katze zum Nachbarn geht, muss dessen Balkonkübel der schönere sein, womit der eigene entsprechend gestaltet werden soll. Es können über die ganze Fläche verteilt Pflanzen gesetzt werden, die das ganze Jahr über die Fläche einnehmen und den Katzen keinen Raum lassen. Es kann sich um niedrigen Bambus, Woll-Ziest oder andere Pflanzen handeln, die nicht zu hoch wachsen. Auf Gartenseiten findet sich immer viel Auswahl für die eigene Gartengestaltung.

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Die schnelle Katzenabwehr

Wer einige Flächen hat, auf denen nicht die ganze Zeit niedrige Sträucher stehen sollen, der kann alles mit der schnellen Katzenabwehr sichern. Es werden einfach kurze Bambusstäbe erstanden. Bambus hält auch im feuchten Boden sehr lange. Diese Stäbe brauchen nur 20 cm raus schauen und werden zahlreich in den Boden gesteckt. Es können auch einfach längere Stäbe von beiden Seiten kurz angesägt und dann gebrochen werden. Alle 10 cm soll solch ein Stab stehen. Die Katzen werden es hassen, die Nachbarn auch.

Es sieht natürlich nicht so schön aus, wenn viele kurze Bambusstäbe aus dem Boden ragen. Dafür ist dieser nicht überdüngt und es riecht nicht so schlimm. Vielleicht sehen die Bambusstäbe dann doch besser aus, als Katzendünger?

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Warum keine andere Katzenabwehr gewählt werden soll

Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten, um die Katzen zu vertreiben oder für immer los zu werden. Das wäre jedoch keine gute Idee, das mussten schon die Christen im Mittelalter fest stellen. Katzen haben die Eigenschaft, dass sie es bei Vollmond richtig krachen lassen und dabei auch laut rum schreien. Das war den Geistlichen dann doch zu wild, da sie öffentlich selber so etwas nicht machten. Sie erklärten, dass Katzen des Teufels seien und man sie alle töten muss. Schon mehrten sich die Ratten wie die Christen und diese starben zahlreich an der Pest.

Es ist vielleicht schade um einige Singvögel. Geht es um Mäuse oder Ratten, dann sind Katzen jedoch sehr wichtig, um diese in Schach zu halten. Auch wenn es bei Vollmond mal etwas rund geht.

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