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Was Pollenallergikern jetzt hilft

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POLLEN PFLANZE
Martin Jäger/pixelio
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Während viele Menschen schon freudig Outdoor-Pläne schmieden, sehen Allergiker dem Frühling eher mit gemischten Gefühlen entgegen. Etwa 13 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter Heuschnupfen. Dies bedeutet für die Betroffenen Juckreiz in der Nase, am Gaumen und den in Augen, Niesreiz und abwechselnd eine verstopfte oder laufende Nase.

Den Pollen entkommen?

Das beste Mittel, eine Allergie zu verhindern, ist, die Allergene zu meiden. Was bei beispielsweise einer Nussallergie noch recht leicht umzusetzen ist, fällt bei einer Pollenallergie schon deutlich schwerer. Will man die Blütezeit nicht hinter geschlossenen Türen verbringen, ist es kaum möglich, den Allergenen auszuweichen. Aber es gibt einige Tipps, die helfen, die Pollenbelastung zu reduzieren.

Diese Tipps helfen

Pollenschutzgitter an den Fenstern verhindern das Eindringen von Allergenen. Ohne diese sollte nur zu pollenarmen Zeiten gelüftet werden: in der Stadt morgens, auf dem Land abends. Draußen getragene Kleidung besser nicht mit ins Schlafzimmer nehmen, um sich nachts nicht den daran haftenden Pollen auszusetzen. A

us demselben Grund empfiehlt sich auch das Duschen und Haarewaschen vor dem Schlafengehen. Betroffene sollten sich zudem über den Pollenflug informieren und die Zeit im Freien danach ausrichten. Mittlerweile gibt es hilfreiche Apps mit verlässlichen Vorhersagen für iOS und Android.

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