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Tipps für die tollen Tage

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2017-02-23-1487838773-8966450-219284_original_R_K_B_by_MarcoBarnebeck_pixelio.de.jpgFoto: Marco Barnebeck/pixelio

Küsschen, Kostüme und Kamelle, in der fünften Jahreszeit übernehmen die Jecken die Herrschaft. Doch manches Tanzmariechen nimmt ihr Kostüm mit gemischten Gefühlen aus dem Schrank. Denn für Kopf, Bauch und Füße gibt es jede Menge Stress. Mit einem Minimum an Disziplin und etwas homöopathischer Hilfe kann man sich aber gut wappnen.

Fast 20 Millionen Deutsche tummeln sich bundesweit auf Karnevals-Partys und -Umzügen. Hier sind sie einem enormen Ansteckungspotenzial für Erkältungen ausgesetzt. Schuld sind Überhitzung drinnen, Kälte draußen und dralle Enge in der Menge, die es Erkältungsviren leicht machen.

Gefahr Nummer zwei ist der Alkohol. Zu viel und zu viel durcheinander sorgen für Magen-/Darmprobleme und den berüchtigten Kater am Morgen. Die dritten Faschingsopfer sind die Füße. Schwere Beine und Schmerzen in den Fußsohlen sind der Preis für durchfeierte Nächte.

Wer sich bzgl. Alkohol mäßigt, das durchgeschwitzte Hemd und Unterhemd pro Abend einmal wechselt und die allerbequemsten statt die allerschicksten Schuhe wählt, hat sein Risiko für die drei genannten Gefahren fast um die Hälfte reduziert. Zusätzliche Hilfe bieten homöopathische Präparate aus der Apotheke.

5 Extra-Tipps:

• In der Faschingszeit am besten essen und trinken, was aromatisch schmeckt. Das kann ein Chicken Tikka sein, aber auch ein Glas Schwarzer Johannisbeer-Saft. Aromastoffe fördern die Speichelproduktion und schwemmen so Erkältungsviren aus den Schleimhäuten.

• Eine Vitamin-D-reiche Ernährung etwa mit Thunfisch, Lachs, Eiern oder Milchprodukten stärkt die Abwehr.

• Die beste Grundlage für eine Feier ist fettreicher Fisch (Lachs, Makrele). Er verzögert (etwas) die Aufnahme von Alkohol ins Blut.

• Beim Alkoholkonsum „mitzählen" und nicht über die eigene Grenze gehen; bei höchstens zwei Alkoholsorten bleiben.

• Trotz Party-Zeit immer für 7 bis 8 Stunden Schlaf sorgen. Das unterstützt den nächtlichen Reparaturbetrieb der Zellen und das Immunsystem.

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