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Ohne Regeneration keine Leistungsverbesserung!

15/01/2016 15:23 CET | Aktualisiert 15/01/2017 11:12 CET

2016-01-15-1452849056-576370-553107_original_R_K_B_by_PetraBork_pixelio.de.jpg Foto: Petra Bork/pixelio

Alle Jahre wieder werden sie gefasst - die großen und kleinen ‚guten Vorsätze' fürs neue Jahr. Manche möchten abnehmen oder endlich mit dem Rauchen aufhören, andere unbedingt mehr Sport treiben. Viele nehmen sich nun fest vor, mit dem Joggen zu beginnen, um dann irgendwann sogar einen Marathon zu schaffen. Denn: Egal ob 8 oder 80 - hunderttausende Sportbegeisterte laufen alljährlich Marathons oder Halbmarathons. Viele unterschätzen dabei häufig, wie energiezehrend Marathonläufe langfristig für den Körper sind - in der Vorbereitung und während des aktiven Wettkampfes.

Der Körper benötigt ausreichend Regenerationszeit, um das Training optimal leistungssteigernd umsetzen zu können. Nährstoffspeicher müssen u. a. mit Mineralstoffen und basischen Salzen wieder aufgefüllt werden. In den letzten Jahren ist ein weiterer Aspekt in den wissenschaftlichen Fokus gerückt: sekundäre Pflanzenstoffe (sog. Phytochemikalien) und ihre antioxidative und anti-entzündliche Wirkung bei der Regeneration. Hierbei haben sich spezifische Antioxidantien hervorgetan, die gerade bei intensiver Sportbelastung erhöhtem oxidativem Stoffwechsel-Stress entgegenwirken.

Besonders rot-violette Pflanzenfarbstoffe (in Früchten, Beeren etc.) bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Diese Flavonoide gehören zu der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und gelten als außergewöhnlich starke Antioxidantien, denen entzündungshemmende sowie zellschützende Wirkungen nachgesagt werden.

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