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Kresse - Nutzpflanze mit Geschichte neu entdeckt

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CRESS
Leonhard Foeger / Reuters
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Die Kresse gehört zu den beliebtesten Küchenkräutern. Doch sie kann weit mehr, als sie auf den ersten Blick vermuten lässt. Seit Jahrtausenden wird sie in der traditionellen, indischen Heilkunst Ayurveda eingesetzt.

Und auch die Griechen und Römer verwendeten schon in der Antike Kresse für ihre Speisen und waren von ihrer Fähigkeit als schmackhaftes Küchenkraut und Arzneipflanze überzeugt.

Kresse ist ein echtes Nährstoffwunder. Schon kleine Mengen täglich tragen wesentlich zur Nährstoff- und Vitalstoffversorgung des Körpers bei. Sie enthält neben Vitamin A und C auch Eisen und Calcium. Und ihr Eiweißgehalt ist sogar doppelt so hoch wie der von Feld- oder Kopfsalat.

2016-08-17-1471438596-1729282-504798_original_R_K_B_by_GraceWinter_pixelio.de.jpgFoto: Grace Winter/pixelio

Kresse schmeckt nicht nur gut, sie tut auch gut! Die fertige Kresse aus der Gemüseabteilung im Supermarkt kann man aber getrost stehen lassen und sich die Kresse selbst anziehen. Die Samen werden einfach in eine Anzuchtschale gelegt, gewässert und abgedeckt an einen hellen und warmen Ort gestellt. Schon nach wenigen Tagen sind die Keimlinge groß genug und können geerntet werden.

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