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Die richtige Düngeformel für jede Pflanze

07/05/2016 21:47 CEST | Aktualisiert 08/05/2017 11:12 CEST
Dougal Waters via Getty Images

2016-05-04-1462353778-5898500-596627_original_R_K_B_by_uschidreiucker_pixelio.de.jpg Foto: Uschi Dreiucker/pixelio

Jede Pflanzenart hat einen ihr eigenen komplexen Nährstoffbedarf. Wird dieser nicht gedeckt, straft sie den Gartenliebhaber mit Mangelerscheinungen, die zu großem Verdruss im Zier- und im Naschgarten führen können. Wer knackige Früchte, gesunde Blätter und schöne Blüten genießen möchte, sollte Langzeit- und Universaldünger daher gezielt durch Flüssigdünger ergänzen - und dabei auf Qualität achten.

Schwarze oder braune Flecke, kraft- und saftloses Fruchtfleisch: Das möchte keiner im Naschgarten haben. Stippe bei Obstgehölzen und Blütenendfäule bei Tomaten sind das Ergebnis von Calciummangel, dem man durch die gezielte Gabe von Flüssigdünger vorbeugen kann.

Auch gelbe Blätter beim Rhododendron sind ein häufiges Ärgernis, das ein schönes Gartenbild empfindlich stört. Sie weisen auf Eisenmangel hin, für den viele Gartenlieblinge anfällig sind. Bei Versorgungsengpässen mit diesem wichtigen Nährstoff hilft die vorbeugende, aber auch kurzfristige Anwendung von Eisendünger.

Flüssigdünger sind sehr ergiebig - ein Liter reicht für bis zu 500 Liter Gieß- bzw. Sprühwasser - und haben genau die richtigen Zusammensetzungen pflanzenspezifischer Nährstoffe. Spezielle Verfahren optimieren das Gießwasser und machen die Nährstoffe besser verfügbar.

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