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Als die Zombies die Welt auffrassen 2 von Guy Davis, Jorge Miguel, Jerry Frissen Comic Kritik

18/03/2016 14:35 CET | Aktualisiert 19/03/2017 10:12 CET

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"Als die Zombies die Welt auffrassen 2″ von Guy Davis, Jorge Miguel und Jerry Frissen spielt auf der Welt in den 2060er-Jahren. Das Zombiejäger-Geschwisterpaar Karl und Maggie Neard, sowie der robuste Belgier Freddy Merckx spielen die Hauptrollen.

Der genannte Belgier ist mit Maggie Neard verheiratet. Und sie alle haben sich Feinde gemacht mit ihrer Art. In Los Angeles ist so ziemlich jeder hinter ihnen her, Freddy schwebt immer irgendwo zwischen akuter Gewaltbereitschaft und Melancholie. Letzteres rührt daher, dass er denkt, Geld würde ihn zu einem besseren Vater machen.

Mit den Kids geht es in den Untergrund, kein zwingend leichtes unterfangen. Tote Päpste stehen wieder auf und sind wieder im Amt, Umsiedlungspläne von Zombies auf den Mond, untote Mammutherden und Dinosaurier sowie paramilitärische Zombie-Gruppierungen gehört hier ebenso dazu.

"Als die Zombies die Welt auffrassen 2″ von Guy Davis, Jorge Miguel und Jerry Frissen ist eine völlig abgedrehte Zukunftsvision der Welt, die eben Zombies beinhaltet.

Gezeichnet ist es ganz nett, die Dialoge sind direkt, manchmal (zu) platt aber passend zu Freddy, der nur im Umnieten von Zombies wirklich gut und brauchbar ist. Die Pläne dazu kommen nicht immer zwingend von ihm, er ist eher die ausführende Gewalt, quasi die Exekutive.

Wer den Millionsten Comic mit hohem Crazy-Faktor gut finden kann, der wird hier sicherlich gut bedient.

(2014 erstmals veröffentlicht.)

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