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Wild Storm Wilder Sturm - Ein Derrick Storm Roman von Richard Castle Buchkritik

01/01/2016 12:09 CET | Aktualisiert 01/01/2017 11:12 CET

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"Wild Storm Wilder Sturm Ein Derrick Storm Roman" von Richard Castle handelt von Derrick Storm der so etwas wie Urlaub hatte. Storm war auf einer Klettertour, ist gerade wieder zurück und will mit seinem Vater noch ins Kino. Doch das Flugzeug wo Derrick Storm drin sitzt, setzt plötzlich zum Sturzflug an. Kein Wunder ist doch ein Flügel demoliert worden. Womit, wodurch - keine Ahnung.

Der Protagonist rettet das Flugzeug - irgendwie - und verschwindet nach der Landung direkt, ohne sich den Dankesreden zu widmen. Stattdessen wurde er unverzüglich ins Kämmerlein gerufen. Nicht wegen dem einem Flugzeug, sondern wegen drei weiteren, denen es ähnlich ergangen ist. Mit dem Unterschied: Am Bord war niemand, der das Flugzeug hatte retten können und niemand hatte überlebt.

Derrick Storm wird mit den Ermittlungen betraut und findet heraus, das ein Extremist genügend Promethium an sich gebracht hat, um einen Laser zu entwickeln. Das Ganze wird zu einer globalen Angelegenheit als vier weitere Flugzeuge über der Arabischen Wüste abstürzen.

Das Buch "Wild Storm Wilder Sturm Ein Derrick Storm Roman" von Richard Castle ist wieder einmal wirklich gut gelungen und an Spannung fehlt es sicherlich nicht. Ebenso wie an Wendungen und erotischen Einlagen, wenngleich diese auch nicht allzu sehr ins Details gehen. Aber einmal angedeutet, ist der Trigger gesetzt. Tolles Werk und wieder mal sehr spannend gehalten.

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