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Trolldom von Fejd CD Kritik

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Am 27. Mai 2016 erscheint mit „Trolldom" der Nachfolger zu „Nagelfar" (2013) von der schwedischen Folk Metal Band Fejd via Dead End Exit Records / Sound Pollution. Das vierte Full-Length-Album um die Brüder Rimmerfors vermengt auch dieses Mal wieder Metal mit Folk-Elementen.

Wobei es dieses Mal tatsächlich so ist wie beschrieben. Die älteren Stücke scheinen alle eher mehr zum Folk zu tendieren als zum Metal, doch hier hält sich am ehesten die Waage und macht diesen Longplayer automatisch auch härter.

Die folkloristischen Instrumente fügen sich hier prima ins musikalische Gebilde ein und bilden ein wunderbares Gesamtbild, was sich hören lassen kann. Der cleane Gesang tut sein übriges. Konkrete Favoriten habe ich hier nicht, denn der Longplayer als Gesamtes ist gut, wie er ist und einen einzigen Song auszuwählen fällt mir schwer und würde dem Ganzen nicht gerecht werden.

Mit nur acht Titeln und etwas mehr als vierzig Laufzeit ist dies das einzige Manko. Da ich nun zum ersten Mal von dieser Band gehört habe, ist es ein bisschen wenig. Aber wie jeder andere muss ich mich damit vorerst zufrieden geben. Jedenfalls eine durchaus abwechslungsreiche Platte mit härteren Momenten als auch sanften. Aber vor allem sind Fejd auf „Trolldom" sehr melodisch. Das passt ausgezeichnet.

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