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„The Essential Coheed And Cambria" von Coheed And Cambria CD Kritik

22/08/2015 10:59 CEST | Aktualisiert 22/08/2016 11:12 CEST

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Mit „The Essential Coheed And Cambria" von Coheed And Cambria erscheint via Legacy / Sony Music ein Querschnitt der Progressive Rock-Band um Sänger und Gitarrist Claudio Sanchez. Diese Compilation erscheint nur wenige Wochen vor der nächsten neuen Platte „The Color Before The Sun" der US-Band.

Die Doppel-CD enthält insgesamt 27 Songs und startet mit „Time Consumer", „Devil in Jersey City", „Delirium Trigger" und „Everything Evil" vom Album „The Second Stage Turbine Blade". Danach folgen von „In Keeping Secrets of Silent Earth: 3" die Stücke „In Keepting Secrets of Silent Earth: 3", „Three Evils (Embodied in Love And Shadow)", „The Crowing", „Blood Red Summer", „The Campler Velorium III: AI the Killer" und „A Favor House Atlantic".

Die nächsten und letzten fünf Songs auf der ersten CD stammen von „Good Apollo, I'm Burning Star IV, Volume One: From Fear Through the Eyes of Madness" und sind „Welcome Home", „Ten Speed (Of God's Blood and Burial)", „Wake Up", „The Suffering" und „The Willing Well IV: The Final Cut".

Vom Nachfolge-Album „Good Apollo, I'm Burning Star IV, Volume Two: No World for Tomorrow" haben die Lieder „No World for Tomorrow", „Feathers", „The Running Free" und Mother Superior" auf diese Compilation gefunden.

Da wir uns immer mehr gen Gegenwart bewegen ist die logische Schlussfolgerung das jetzt Songs vom Album „Year of the Black Rainbow" kommen. Darunter sind „Here We Are Juggernaut" und „Pearl of the Stars". Wenn man bedenkt, das sonst immer vier, fünf Stücke von den Alben gepflückt wurden, kommt man zum Schluss, das diejenigen, die diese Compilation zusammengestellt haben nicht unbedingt mit den neueren Material zufrieden waren / sind.

Von „The Afterman: Ascension" haben es ebenfalls nur drei Stücke auf dieses Release geschafft. Darunter fallen „Key Entity Extraction I: Domino the Desitute", „The Afterman" und Goodnight, Fair Lady". Das gleiche gilt auch für den Nachfolger „The Afterman: Descension", also wegen der Songanzahl. Hier wurden „Key Entity Extraction V: Sentry the Defiant", „Gravity's Union" und „Dark Side of Me" ausgewählt.

Das nächste Studioalbum steht erst noch an (es ist auch das erste Nicht-Konzeptalbum), deswegen ist hier Schluss mit der Tracklist. Fairerweise muss man sagen: Die Auswahl der Stücke ist gelungen, zumindest aus meiner Sicht, denn mit den älteren Stück kann ich viel mehr anfangen als mit den neueren Songs. Die Geschichte hinter den Konzeptalben lässt sich so nur schwer verfolgen, das ist klar. Aber es gibt, speziell für Coheed & Cambria-Neueinsteiger, hier einen fantastischen Überblick über alle Alben und über die meisten Hits der Band.

Insgesamt eine grandiose Zusammenstellung quer durch die Diskografie einer der besten Prog-Rock-Bands, die es gibt.

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