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The Concrete Confessional von Hatebreed (CD) Review

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Mit „Destroy Everything" und „Live For This" haben Hatebreed szeneinterne Hymnen geschrieben - um eine kleine Auswahl zu nennen. Kürzlich erschien mit „The Concrete Confessional" erschien kürzlich das siebte Album der Band und das auch via Nuclear Blast. Hatebreed schaffen es auch seit jeher Hardcore- und Metal-Fans gleichermaßen für sich gewinnen zu können. Das gelingt wahrlich nicht vielen Bands.

„The Concrete Confessional" startet mit „A.D." direkt in gewohnter Manier und straight nach Vorne mit einem Brett. Der Nachfolger „Looking Down The Barrel Of Today" startet ebenfalls durch und kommt dem Hitpotential von Hatebreed und von den eingangs genannten Songs am nächsten.

Das bedeutet nicht, dass dieser Longplayer nichts mehr zu bieten hat. Es wird nach dem zweiten Song nur nicht mehr so gut, Höhepunkt erreicht. Zumindest aus meiner Sicht. Aber ich kann heutzutage mit den meisten Hardcore-Bands nichts mehr anfangen. Hatebreed-Fans wird dennoch noch einige Male etwas geboten und sie bekommen auch hier das volle Brett.

Mit „The Concrete Confessional" liefern Hatebreed mal wieder ein mächtiges Brett ab. Meiner Meinung nach hätte das Album noch mehr Stücke in der Art von „Destroy Everything", „Live For This" oder „Looking Down The Barrel Of Today" enthalten / vertragen können. Hatebreed haben ja mit letztgenannterem gezeigt, dass sie es immer noch können ohne die vorherigen Stücke zu kopieren. Trotzdem ein akzeptables Album.


Punkte:
6 von 10
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