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The Black Dahlia Murder - Abysmal CD Kritik

25/09/2015 13:09 CEST | Aktualisiert 25/09/2016 11:12 CEST

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Im Jahre 2003 begann alles mit „Unhallowed" seitdem veröffentlicht die Melodic Death Metal Band The Black Dahlia Murder aus Detroit alle zwei Jahre ein Album. 2015 ist es wieder soweit. Vor gut einer Woche erschien das neue Werk „Abysmal", das schon ein vielversprechendes Album-Artwork aufweisen kann.

Interessanterweise war ich, als ich auf die Band stieß, mit jemanden in Kontakt dessen Vater an den Ermittlungen am Mord von Elizabeth Short beteiligt war. Ihr Mord wurde bis heute nie aufgeklärt und auch der Todeszeitpunkt ist nicht 100%ig gesichert. Damals zog genau das mein Interesse auf die Band und hat sich seitdem nicht gelegt.

Auch auf ihrem siebten Album „Abysmal" erzählen The Black Dahlia Murder wieder Geschichten um Geschichten. Ob nun über die Angst vor der Hölle („Stygiophobic") oder Vlad Dracul („Vlad, Son Of The Dragon") es ist und bleibt gewiss düster in den Texten von der Band.

Die Platte startet mit ein wenig Streichern und platzt dann heraus in einem Schwall. Harte Riffs, die eingängig wie eh und je sind, Double-Bass bis die Ohren wackeln und sogar verhältnismäßig ruhige und atmosphärische Momente. Wieder muss hier der Song „Stygiophobic" herhalten, der genau das inne hat.

Insgesamt kann die Band aus Detroit mit „Abysmal" durchaus in größten Teilen überzeugen und zeigt, wie man es macht. Selbst nach sieben Alben hat die Truppe es immer noch drauf und lassen nur in seltenen Augenblick (vermeintlich) nach.

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