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Terence Hill - Die exklusive Biografie von Ulf Lüdeke Buchkritik

17/08/2015 09:22 CEST | Aktualisiert 17/08/2016 11:12 CEST

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Quelle: Münchner Verlagsgruppe GmbH/riva

Terence Hill. Ein Name der mich seit meiner Kindheit begleitet. Ebenso wie Bud Spencer. Nur wenige andere Namen, davon meistens Musiker / Bands wie AC/DC, sind so lange bei mir geblieben.

Auf Frauen wie auf Männer hat dieser Mann Eindruck gemacht. Man kennt ihn aus romantischen Filmen aber vor allem durch seine mit Bud Spencer und in Italien auch viel durch neue Produktionen wie Don Matteo.

Das Buch behandelt alles ab seiner Geburt und was Terence Hill irgendwie irgendwo von sich preisgegeben hat. Läuft also von seiner Geburt, aufwachsen in Lommatzsch, Italien und sein Wohnort in den USA.

Natürlich aber auch seine Arbeit und sein Aufstieg als Schauspieler, seine Zweifel an sich selbst, seine Arbeiten mit Bud Spencer, die zum großen Erfolg führten, den tragischen Tod seines Sohnen sowie einige andere Dinge in seinem Leben.

Außerdem kommt sein Verhältnis zu seinem Vater und seiner Mutter sowie seine Geschwister vor. Es kommen Produzenten, Regisseure und Menschen mit denen Terence Hill gearbeitet hat zu Wort.

Man lernt Hill von einer anderen Seite kennen und weiß, dass die ganzen Filme nicht unbedingt seinem Naturell entsprechen, obwohl sie ihm Spaß bereiteten. Aber Hill hat nicht umsonst die Rolle für „Rambo" abgelehnt und damit Sylvester Stallone zu Weltruhm verholfen. Ein Glück also, dass die Hill / Spencer so ausgefallen sind, wie sie heute zu sehen sind.

Nicht alles kommt, denn, wie die Biografie immer wieder darauf hinweist, ist Terence Hill introviert, schüchtern und zurückhaltend.

Womit ich mich schon mal identifizieren kann. Dennoch bietet dieses Buch einige interessante Geschichten und Fakten für alle Terence Hill / Bud Spencer Fans.

Es ist ein Pflichtprogramm, obwohl ich das Kapitel wo über digitale Datenbank eher als „wir brauchen mehr Seiten" empfand, denn sie werden hinten sowieso genannt. Aber ansonsten fällt mir maximal als Manko ein, dass es verdächtig wenige Bilder gibt. Aber, das ist wiederum Geschmackssache.

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