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Shinedown - Threat To Survival CD Kritik

25/09/2015 12:29 CEST | Aktualisiert 25/09/2016 11:12 CEST

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Das erste neue Album seit „Amaryllis" ist nun seit knapp einer Woche draußen und nennt sich „Threat To Survival". Es ist das erste Studioalbum seit drei Jahren. Und ich war gespannt. Denn der Vorgänger konnte mich vor drei Jahren nicht wirklich überzeugen. Dafür schlug vor längerer Zeit „The Sound of Madness" bei mir ein wie eine Bombe. Gutes und starkes Album, das man erstmal übertreffen muss.

„Threat To Survival" fängt mit dem starken Stück „Asked For It" an und wird von „Cut The Cord" gefolgt, der schon der breiten Öffentlichkeit präsentiert wurde. Mich persönlich allerdings nicht überzeugen konnte. Auf der Platte, unter all den anderen Stücken, klingt der Track hervorragend. Der aggressive Touch in Brent Smith's Stimme ist ungewöhnlich und erinnert mich ein wenig an „Devour" vom „Sound Of Madness"-Album. „Asked For It" ist aber aufgrund der Ohrwurm-fördernden Stellen, Chorus sagt man vermutlich, unübertroffen bisher.

„State Of My Head" und „Outcast" sind würdige Nachfolger. Und ich muss ehrlich sagen: So eine Aneinanderreihung von Hits habe ich von Shinedown nach „Amaryllis", das für mich eher schwach war, nicht erwartet. Meine Erwartungen sind an dieser Stelle schon übertroffen worden. „How Did You Love" und „It All Adds Up" fügen sich dort nahtlos ein. Wobei der letztgenannte Song ein spezielle Rhythmik inne hat, die wirklich interessant ist.

„Oblivion" schwächelt hier und da rum, wird aber von dem Song „Dangerous" wieder aufgehoben. „Thick As Thieves" ist wieder auf normaler Hitspur. „Black Cadillac" und „Misfits" sind akzeptable Rausschmeißer aber nicht so stark wie viele andere Stücke auf diesem Album.

Shinedown melden sich mit einem durchaus starken wieder zurück und zeigen hier wieder ihre Stärken auf.

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