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Seal The Deal & Let's Boogie von Volbeat (CD) Review

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Volbeat kommen im Jahre 2016 wieder und zwar mit dem Album „Seal The Deal & Let's Boogie". Seit dem VorgĂ€nger „Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" sind etwas mehr als drei Jahre vergangen. Der Bassist Anders KjĂžlholm stieg im November 2015 aus, als Ersatz fand sich ein alter Bekannter Kaspar Boye Larsen, der schon 2007 bei einigen Konzerten aushalf und im Mai 2016 zum vollwertigen Mitglied wurde.

Ob der neue Sound beziehungsweise die neue Tendenz auf diesen Wechsel geschoben werden kann, kann bezweifelt werden. Tatsache ist jedoch, dass der Sound sich ein wenig gewandelt hat und weniger Experimente gemacht werden. Stattdessen wird das gemacht, was die Band am besten kann. Naja, schön wĂ€re es. Am besten konnte die Band meines Erachtens, genau das, was sie seit 2008 mit „Guitar Gangsters & Cadillac Blood" machen und seit dem ich die Band auch kenne.

Was nicht heißen soll, dass der neue Longplayer „Seal The Deal & Let's Boogie" durchweg schlecht ist. Es ist aber weniger abwechslungsreich als gewohnt und mit „For Evigt" featuring Johan Olsen wurde auch einer der besten Songs vom Album vorab veröffentlicht. Die reine englische Version „The Bliss" ist auf der Limited Deluxe Edition zu hören.

Alles in allem ein Album, das durchaus in Ordnung geht, den Höhepunkt der Band aber gewiss nicht darstellt.

Punkte: 7 von 10

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