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Into The Legend von Rhapsody of Fire CD Kritik

31/01/2016 18:54 CET | Aktualisiert 31/01/2017 11:12 CET

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Am 16. August 2011 erschütterte die Metal-Gemeinde eine Nachricht von großer Bedeutung. Denn man gab bekannt eine freundschaftliche Trennung aufgrund von musikalisch unterschiedlicher Sichtweisen bezüglich der Zukunft von Rhapsody of Fire anzugehen. Aus Rhapsody ging dann also Rhapsody of Fire hervor und auch Luca Turilli's Rhapsody.

Von Rhapsody of Fire liegt mittlerweile das elfte Album namens „Into The Legend" vor, das am 15. Januar 2016 erschienen ist. Die Trennung hatte also durchaus etwas Gutes, wenn man so will, denn nun bekommt man zweimal Symphony Metal auf die Ohren.

Nachdem Luca Turilli's Rhapsody 2015 ihr zweites Album mit „Prometheus - Symphonia Ignis Divinus" veröffentlicht haben, legen nun Rhapsody of Fire mit „Into The Legend" nach. Direkt nach dem epischen Intro geht es mit gehörig viel Schwung in Form von „Distant Sky" weiter.

Das Stück weiß auf ganzer Linie zu überzeugen und kann durch aus als repräsentativ für das gesamte Album angesehen werden. Wobei der Longplayer auch einige ruhige Momente aufweist, speziell im über 16 Minuten langen epischen Abschluss-Song „The Kiss of Light".

Das Album nötigt Metal-Fans schon damit ihre Haare jetzt, auf der Stelle, schütteln zu wollen und sich auf gehörige Nackenschmerzen vorzubereiten. Auch wenn ich das 2013 erschienene „Dark Wings of Steel" nicht schlecht fand, ist „Into The Legend" um Längen besser und zeigt wieder die alten Elemente, die, die Band einst ausgemacht haben. Top-Album!

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