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Revival Unter Freunden von Tim Seeley und Mike Norton Comic Kritik

22/02/2016 19:07 CET | Aktualisiert 22/02/2017 11:12 CET

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In einer US-Kleinstadt im ländlichen Wisconsin bleiben die Toten nicht lange unter der Erde. Sie feiern im ersten Band "Revival Unter Freunden" ein Wiedersehen. Ob sie allerdings genau so willkommen sind, wie einst bleibt abzuwarten. Sie ex-Toten kehren zurück und leben ihr Leben weiter als wäre der Tod nie geschehen.

Officer Dana Cypress, die für das Rothschild Police Departement arbeitet, soll die Situation die durch skandalgeile Medien und religiöse Fanatiker kurz vor einer Eskalation steht, unter Kontrolle bringen sowie ein Verbrechen aufklären. Bei dem Verbrechen zählen alle - egal ob tot oder lebendig - zum Kreise der Verdächtigen.

"Revival Unter Freunden" von Tim Seeley und Mike Norton bietet einen ersten Band zur neuen Comic-Serie auf 128 Seiten. Damit ist der Einblick in der Story noch relativ klein aber der Eindruck von ebenjener ziemlich gut.

Abseits von den ewig Untoten, die den Menschen ans Leder ähhh Menschenfleisch wollen, bietet Revival eine neue Möglichkeit der Interpretation von Untoten. Sie kehren wieder und spielen ihre Rolle weiter, wie es gelaufen wäre, wenn da nicht diese eine uncoole Sache gewesen wäre: das eigene Ableben.

Hat Spaß gemacht und die Verbindung aus Action, Krimi und Mystery ist interessant. "Revival Unter Freunden" von Tim Seeley und Mike Norton ist eine guter erster Teil der neuen Serie. Warte schon sehnsüchtig auf mehr.

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