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Pitbull - Climate Change CD Kritik

29/03/2017 19:06 CEST | Aktualisiert 29/03/2017 19:06 CEST

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Pitbull, geschmeidige 36 ahre alt, kommt aus Miami, Florida, und heißt mit bürgerlichen Namen Armando Christian Pérez. Im März 2017 ist sein bisher zehntes Album „Climate Change" erschienen, das als Nachfolger zu „Dale" (hier besprochen) (2015) kommt.

Auf dem Album sind unter anderem Enrique Iglesias, Flo Rida, Jennifer Lopez und Jason Derulo als Feature-Gäste am Start. Typisch für Pitbull sind das so viele Features vorhanden sind. Also, nichts besonderes in dieser Hinsicht. Auch musikalisch hat sich nichts getan und der Sänger mit seinen kubanischen Wurzeln setzt - zurecht, wenn man die geschäftliche Seite betrachtet - auf sein bisher erfolgreiches Rezept. Nicht nur die Single-Verkäufe dürften im Millionenbereich liegen, sondern auch die der Alben. Wobei die Singles wahrscheinlich locker schon im zweistelligen Millionenbereich liegen dürfen. Immer sind Dutzendweise Singles erschienen und bei vielen steht „Platin", „Gold" et cetera. Kein Wunder also, dass das bekannte Rezept weiter genutzt wird. Und ich mache den Musiker keinen Vorwurf. Die Produktion stimmt und auch auf diesem Longplayer gibt es wieder Hits.

Jetzt kann man ihm natürlich das festhalten am Bekannten vorwerfen aber wenn Musik nun auch - leider - ein Geschäft ist. Dann muss man, wenn man es darauf anlegt, auch davon leben können. Und das scheint ganz gut zu funktionieren. Es klingt sonderlich interessant, doch für die Fans scheint es zu funktionieren. Der Erfolg gibt ihm recht. Mich kann man damit nur bedingt kriegen.

Punkte: 5 von 10

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