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Per Aspera Ad Aspera von ASP CD Kritik

01/01/2016 10:33 CET | Aktualisiert 01/01/2017 11:12 CET

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In unserem Interview mit ASP, Link unterhalb des Artikels, sagte uns Mastermind Alexander „Asp" Frank Spreng, dass die Anthologie "Per Aspera Ad Aspera" handverlesen ist. Wer sich solche eine Mühe macht, um seinen Fans etwas zu geben und sogar noch einige Überraschungen aus dem Archiv holt, dabei über zwei Stunden Musik zusammenstellt, der darf auch mal honoriert werden.

Auch wenn der Packshot oben drei Silberlinge zeigt, meine Version besteht nur aus der Doppel-CD. Hat aber auch eine tolle Aufmachung und ein gnadenlos gutes Booklet dabei. Warum gut? Ich liebe Texte zur Musik und wenn welche vorgetragen werden, will ich wissen welche. Klar, ich könnte auf den zahlreichen Internetseiten stöbern. Die meisten sind jedoch fehlerhaft, werden von zig Person korrigiert und irgendwann weiß man nicht mehr, was man nun gerade für ein Wort hörte. Darum finde ich es verdammt gut.

Man könnte jetzt anmerken, aufgrund der Tracklist, dass die Songs ja alle bekannt sind. Das ist insofern richtig bis man die Stücke gehört und das Booklet gelesen hat. Da wird dem Hörer die nötige Information geliefert und aufgezeigt, warum diese Aussage nicht richtig ist. Tatsächlich weichen zahlreiche Versionen von den Originalalbumversionen ab. Wir haben hier also Klassiker, ältere wie neuere Stücke, die in einem eher unbekannten Gewand daherkommen.

Zu Stücken wie "Sing Child", "Werben", "Ich will brennen", "Me", "Die Ballade von der Erweckung", "Mein Herz erkennt dich immer", "Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)", "Per aspera ad aspera" und viele anderen muss man sicherlich keine Worte mehr verlieren.

ASP ist eine wunderbare Zusammenstellung namens "Per Aspera Ad Aspera" gelungen. Wird von den Fans sicherlich genau so gefeiert werden, wie alle bisherigen Releases.

Anmerkung: Für das erwähnte Interview den Tag "ASP" anklicken.

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