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Pentatonix - Volume IV - Classics CD Kritik

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Von der A cappella Truppe Pentatonix, die sich auch gerne mit PTX abkürzen, gibt es neue Musik. Also, eigentlich alte Musik, da Coverversion. Neu ist daher im Sinne von neu interpretiert und in Form von a cappella zu verstehen. Die Band besteht aus Scott Hoying (Bariton-Lead und Backing Vocals), Mitch Grassi (Tenor und Backing Vocals), Kirstin Maldonado (Mezzo-sopran-Lead und Backing Vocals), Avi Kaplan (Vocal Bass, Vocal Percussion, Bass-Lead und Backing Vocals) sowie Kevin Olusola (Vocal Percussion, Beatboxing, Backing Vocals und Cello).

Das neue Album mit einigen bekannten Stücken nennt sich „Volume IV - Classics" und sagt eigentlich alles über das Album, was man wissen sollte. Es ist der vierte Teil der Classics-Reihe und enthält ebenjene. Darunter fallen Stücke wie „Imagine", „Bohemian Rhapsody", „Boogie Woogie Bugle Boy", „Over The Rainbow", „Take On Me", „Can't Help Falling in Love" und „Jolene". Es ist auch eher als EP zu sehen anstatt als Album. Immerhin beträgt die Laufzeit nur 25 Minuten und nur sieben Songs.

„Bohemian Rhapsody" ist interessant aber von den mir bekannten Versionen, wahrscheinlich einer der schlechteren. Die vervielfachten übereinandergelegten Stimmen in dem Song klingen ziemlich seltsam in meinen Ohren. „Boogie Woogie Bugle Boy" kannte ich vorher gar nicht - oder zumindest erkenne den Song so nicht wieder. Keine Abrufmöglichkeit im Musikgedächtnis. Macht aber nicht so viel her. Anders sieht es bei den anderen fünf Songs aus, die alle ziemlich gut gelungen ausgefallen sind. Aus diesem Blickwinkel lohnt sich die EP dann doch.

Punkte: 7 von 10