BLOG

Mutter Sturm von Down Below CD Kritik

23/10/2015 08:25 CEST | Aktualisiert 23/10/2016 11:12 CEST

2015-10-22-1445551215-156944-Down_Below__Mutter_Sturm.jpg

Die Band Down Below wird am 30. Oktober 2015 mit „Mutter Sturm" den Nachfolger zu „Zur Sonne - Zur Freiheit" veröffentlichen. Erscheinen wird das Werk via Oblivion / SPV. Auf dem Longplayer sind insgesamt zwölf Songs enthalten die sich, wie der Albumtitel schon vermuten lässt, mit der Gewalt des Wassers und der unbändigen Kraft des Windes beschäftigt.

Härte und Melodien

Auch auf dem mittlerweile sechsten Album verbindet die Band aus Dessau-Roßlau Härte und Melodien. Aber das Werk ist vielfältig genug, um auch seichte Momente, die mit einem Klavier unterlegt sind zuzulassen ("Zu Haus"). Außerdem gibt es immer noch die markante und melodische Stimme von Sänger Neo Scope (Matthias Barwig), die die Musik von Down Below fabelhaft ergänzt.

Zutritt nur schwer

Auch wenn die Elemente, die ich oben beschrieben habe alle zutreffen, so hatte ich zu Beginn Schwierigkeiten zu dem neuen Album zu finden. Das hat sich allerdings nach einigen Hördurchläufen nach und nach gelegt. Eine Freundin sagte mir mal, das Alben, die langsam Zugang zu sich gewähren länger im Plattenschrank bleiben. Abgesehen von einigen Bands wo vieles direkt oder zumindest zügig zündet und im Kopf bleibt, hat sie sicher recht.

Einige Hits

Das Album „Mutter Sturm" von Down Below beinhaltet einige Hits, die ich nach dem zögerlichen Start kaum noch erwartet habe. Aber die Band bietet in Gänze gesprochen ein überdurchschnittlich gutes Album, das von „Sturmflut" bis „Zu Haus" überzeugen kann.

Lesenswert:

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.

Hier geht es zurück zur Startseite