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Mac Miller - GO:OD AM CD Kritik

24/09/2015 13:28 CEST | Aktualisiert 24/09/2016 11:12 CEST

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Mit stolzen 70 Minuten Spielzeit landete kürzlich „GO:OD AM" von Mac Miller in meinem Player. Ich erinnere mich noch vage an das Release von „Watching Movies with the Sound Off", das aber von mir ungehört blieb. War okay für mich.

Jetzt landet eben der neue Longplayer bei mir und Mac Miller ist zum ersten Mal mit einem ganzen Album zu Gast bei mir im Gehör. Man muss keine Angst haben, dass es hier einen Eminem-Abklatsch gibt oder von irgendjemand anderem. Das Rappen läuft hier ziemlich smooth ab, chillig. Kein übermäßig schnelles Rappen, sondern solches, wo man das Gefühl hat: Da hat jemand Zeit. Und die Zeit nimmt sich Mac Miller auf „GO:OD AM" für sich, seine Geschichten und somit auch für seine Fans.

Gerade dieses „normale" rappen macht diese Platte für mich so angenehm. Es passt zum Sound, der Ruhe vermittelt und weder gehetzt klingt noch den Hörer hetzen möchte. Hier wird man auf den Soundscapes durch die einzelnen Stücke wie „Brand Name", „Rush Hour" zu Beginn und „Ascension", „Jump" und „The Festival" featuring Little Dragon.

Die Gäste sind neben dem gerade genannten Little Dragon zusätzlich Ab-Soul, Lil' B, Miguel und Chief Keef. Keine weiteren. Auswahl gering gehalten und sie verstehen es die Songs von Mac Miller zu erweitern, ihren eigenen Stempel aufzudrücken ohne jedoch Mac Miller in den Hintergrund zu drängen.

Tolles und interessantes Album, das Mac Miller mit „GO:OD AM" hier vorgelegt hat.

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