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Live at Copps von Alexisonfire CD Kritik

10/03/2016 08:31 CET | Aktualisiert 11/03/2017 11:12 CET

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Vor etwas mehr als zehn Jahren habe ich mit „Accidents" einen der besten Songs von Alexisonfire gehört. Nun erschien vor kurzem die digitale Veröffentlichung „Live at Copps" von der kanadischen Band. Darauf sind nicht alle meiner persönlichen Favoriten gelandet, wann passiert das schon? Aber es wäre prima gewesen, zumal diese auch nicht so zahlreich sind.

Darunter fallen neben den genannten Track „Accidents" auch „Boiled Frogs", „Rough Hands", „This Could Be Anywhere". „To A Friend" hätte ich auch gerne gehört. Aber egal. Wie gesagt, man kann es sowieso nicht jedem recht machen.

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Soundtechnisch ist diese Platte ziemlich rau und direkt. Der wahre Sound von Alexisonfire eben. Muss aber gestehen, dass ich Studio-Aufnahmen dann wohl bevorzuge. Außerdem ist mir aufgefallen wie sehr der Anfang, zumindest auf „Live at Copps", von „Crisis" einem Refused-Song ähnelt.

Alexisonfire-Fans werden dieses digitale Release allerdings auch abfeiern, wie die anderen Veröffentlichungen der Kanadier. Sprich: Die können wohl kaum was falsch machen. Für mich wäre ein DVD-Release interessanter gewesen, denke ich.

Neben den genannten Stücken konnte allerdings auch „Drunks, Lovers, Sinners" überzeugen und sicherlich noch das ein oder andere Stück aus der Geschichte der Band.

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