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Knxwledge - Hud Dreems CD Kritik

15/09/2015 17:16 CEST | Aktualisiert 15/09/2016 11:12 CEST

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Auf Kendrick Lamars „To Pimp a Butterfly" ist der Song „Momma" zu hören. Dieses funkige Stück wurde von Glen Boothe produziert, der unter dem Namen Knxwledge selber Platten aufnimmt. Das Ganze gibt es „Hud Dreems" zu hören. Der Longplayer läuft etwas mehr als 35 Minuten und bietet ausnahmslos Instrumentals mit Sprach-Samples.

Boothe scheint selbst überzuströmen von Energie, denn auf seiner Bandcamp-Seite gibt es sage und schreibe 60 Projekte. Allesamt ähnlich leichte Kost wie „Hud Dreems". Bestehend aus Soul-Samplers und Drums.

Die Songnamen muten auf den ersten Blick seltsam an, lassen sich aber nach und nach entschlüsseln. Beispiel gefällig? Hier eines der leichteren: „tkekareofit". Die Platte kann so durchlaufen, bietet Soul und Drums sowie Sprach-Samples und tut nicht weh. Rührt allerdings auch nichts in mir, so dass sie einfach durchläuft und nicht bewirkt.

Wer mit Soul etwas anfangen kann, dem wird das wahrscheinlich eher zusagen. Mir geben Instrumentals nicht viel, daher ist das eindeutig nichts für mich.

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